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Archiv für die 'Massenmediales' Kategorie

SPD-Bundesfamilienministerin Giffey hat kein Problem mit Burkinis: wichtig sei, dass alle Mädchen schwimmen lernen, nicht wie. Das sehen nicht nur Parteifreunde, sondern selbst Muslime anders. Die neue Bundesbildungsministerin dagegen nicht.

Trump stehe für Cäsarismus, Moral für Askese, Optimismus für Feigheit – was geht uns Oswald Spenglers „Der Untergang des Abendlandes“ heute noch an? Eine Würdigung zum 100. Erscheinungsjahr.

Immer mehr Unternehmen entlasten ihre Bewerber vom Verfassen eines Anschreibens, zuletzt mit der Bahn gar ein Staatskonzern. Das ist ein katastrophales Signal für den Bildungsstandort Deutschland.

Vor 100 Jahren wurde Nikolai II. Romanow samt Familie gelyncht und die Ära der erfolgreichsten russischen Zarendynastie beendet. Die überflüssige Untat bleibt für die Orthodoxe Kirche ungeklärt.

Auf einer falschen Annahme fußend, beschreibt ein Soziologe die Gesellschaft als singulären Haufen von Individuen, die nichts mehr eint. So wird die Wissenschaft zur Individuologie, in der jeder alles sagen kann und damit gleich richtig oder falsch liegt. Das ist ebenso anmaßend wie destruktiv.

Immer mehr und immer jüngere Kinder fasten an Ramadan. Ärzte und Lehrer warnen, Muslim-Organisationen schweigen. Und die Politik schaut zu oder entwirft untaugliche Konzepte.

Skandalöse Personal- und Honorarpolitik, die Klageflut abgelehnter Asylbewerber, und jetzt der Bremer Asylskandal: ist das BAMF noch zu retten? Die Chronik einer Überforderung.

Ein verbeamteter Leipziger Juraprofessor steht unter Rassismusverdacht. Studenten, Politiker und Bürger befleißigen sich zu protestieren und zu disziplinieren. Meinungsfreiheit gerät so zur Farce.

Santiano beschimpft die AfD, Campino bekämpft Pegida, Clueso will Gesicht zeigen, Naidoo ist so-wieso rechts – und Heino verschenkt „SS-Lieder“. Wie aus Tonkunst zunehmend Staatskunst wird.

Manipulation (latein. Zusammensetzung aus manus „Hand“ und plere „füllen“) ist ein legitimes Machtmittel, wenn die Manipulierten respektvoll behandelt werden. So lautet das Credo von Alexander Fischers jetzt bei Suhrkamp publiziertem Text, mit dem er in Bamberg promovierte. Meine Kurzrezension dazu.

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