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Archiv für die 'Spezielles' Kategorie

„Der schwarze Kanal“ mit dem Adelssproß Karl Eduard von Schnitzler war das Propagandaformat des DDR-Fernsehens. Vor 30 Jahren lief es letztmals – und feiert nun wieder fröhliche Urständ.

Er prägte den Begriff „Waldbau“, trennte als erster „Jagd“ und „Forst“ und gilt als Begründer der Forstwissenschaft in Deutschland: Heinrich Cotta. Vor 175 Jahren starb er.

Sie war die älteste Literaturnobelpreisträgerin, die erste Autorin sufistischer Science Fiction und die Tante Gregor Gysis: Doris Lessing. Die Feministin, die nie eine sein wollte, würde jetzt 100 Jahre.

Der mittellose Malerrebell verkörpert trotz schweren Lebens Hollands „Goldenes Zeitalter“ und gilt heute als der Nationalkünstler schlechthin: Rembrandt. Vor 350 Jahren starb er.

Als einer, der die Herzen erreichte, wurde er postum als Deutschlands größter Schauspieler des 20. Jahrhunderts geehrt – trotz seiner Nähe zum NS-Regime: Heinz Rühmann. Vor 25 Jahren starb er.

Ferdinand Magellan war der erste Mensch, der die Gewürzinseln auf dem westlichen Seeweg errei-chen und damit die Kugelgestalt der Erde beweisen wollte. Vor 500 Jahren stach er in See.

Honecker hielt die Ehrenwache

Der Buchdrucker mit dem berühmten Vater war fast 20 Jahre lang Ost-Berliner Bürgermeister: Friedrich Ebert. Vor 125 Jahren wurde er geboren – und ist heute vergessen.

Sie gilt als urdeutsche Nachkriegserfindung und wird jährlich 800 Millionen Mal verkauft: die Curry-wurst. Vor 70 Jahren wurde sie erstmals zubereitet – nach Berliner Version. Es gibt aber noch andere.

Der Kampf um die „Volksgesundheit“ brachte zwischen 1933 und 1945 auch manche Abstrusität hervor – wie etwa den Reichsvollkornbrotausschuss. Vor 80 Jahren konstituierte er sich in Berlin.

Charles Manson gilt als „Elvis des Massenmords“ und wird selbst tot bis heute verehrt. Vor 50 Jahren metzelten seine Jünger insgesamt neun Menschen hin, darunter die hochschwangere Sharon Tate.

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