{"id":1755,"date":"2014-03-18T13:03:34","date_gmt":"2014-03-18T12:03:34","guid":{"rendered":"http:\/\/www.dr-thomas-hartung.de\/?p=1755"},"modified":"2014-03-24T09:30:53","modified_gmt":"2014-03-24T08:30:53","slug":"geschlecht-schlecht-schlechter","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.dr-thomas-hartung.de\/?p=1755","title":{"rendered":"Geschlecht, schlecht, schlechter&#8230;"},"content":{"rendered":"<p>Zugegeben: ich habe schon mehrere akademische Zumutungen rings um \u201eGenderismus\u201c erlebt; die Leipziger \u201e<a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/unispiegel\/wunderbar\/gleichberechtigung-uni-leipzig-bleibt-bei-weiblicher-grundordnung-a-903957.html\" target=\"_blank\">Professorinnen<\/a>\u201c waren unr\u00fchmlicher H\u00f6hepunkt. Aber worauf ich am Wochenende aufmerksam gemacht wurde, \u00fcbertrifft alles: es scheint sich an der Berliner <a href=\"http:\/\/www.hu-berlin.de\/\" target=\"_blank\">Humboldt-Universit\u00e4t<\/a> eine regelrechte Parallelwelt etabliert zu haben, die ihre \u201everqueeren\u201c Ideologismen nicht nur zum Ma\u00dfstab allen hochschulischen Handelns erheben, sondern dieses Handeln auch noch gesinnungspolizeilich in der \u201eunqueeren Realit\u00e4t\u201c durchsetzen will.<\/p>\n<p>Die Geschichte ist schnell erz\u00e4hlt: in einer erziehungswissenschaftlichen Einf\u00fchrungsvorlesungsreihe hat der m\u00e4nnliche Professor Autoren wie Rousseau, Kant, Bourdieu und sogar Humboldt (!) zitiert. Einigen Studenten stie\u00dfen diese Autoren im p\u00e4dagogischen Kontext als ahistorisch, rassistisch, ableistisch, adultistisch\u2026 auf; sie f\u00fchrten am 10. Februar, nachdem sie ihre Kritik inner- wie au\u00dferhalb der Vorlesung nicht angemessen gew\u00fcrdigt fanden, eine \u201eKlatsch-Intervention\u201c auf. Auf gut deutsch: sie protestierten mit Applaus, so dass die Vorlesung nicht gehalten werden konnte. Resultat: ein Kommilitone (!!!) verst\u00e4ndigte die Polizei (!!!), unter deren sch\u00fctzender Anwesenheit die Vorlesung dann weiterging. \u00dcber die Aktion und die Beweggr\u00fcnde wurde universit\u00e4tsin- und extern in \u201egendergerechter Stilistik\u201c <a href=\"http:\/\/akuniwatch.wordpress.com\/2014\/01\/31\/februar-2014\/\" target=\"_blank\">hier<\/a> berichtet.<\/p>\n<p>Als ich das las, w\u00e4hnte ich mich in mindestens drei falschen Filmen zugleich.<\/p>\n<p>Der erste und wirkm\u00e4chtigste: die Minderheit fordert die Mehrheit auf, ihr \u201efalsches\u201c Verhalten gef\u00e4lligst zu \u00e4ndern und dem vermeintlich \u201erichtigen\u201c anzupassen! So wird von den Gegnern schon zu Beginn als besonders schockierend empfunden, \u201edass auch viele Besuchxs der Vorlesung darin nichts Problematisches zu sehen schienen.\u201c Das setzt sich fort \u00fcber negativ kommentierte Protest-Emails; hier \u201ewurden contra_\/antidiskriminierende, widerst\u00e4ndige Handlungen negativ bewertet und durch das Innehaben der \u201cMehrheitsmeinung\u201d legitimiert.\u201c Und es gipfelt in der Behauptung \u201eFerner sehen wir* in dem Verhalten der selbsternannten \u201cMehrheit der StudentInnen\u201d ein beunruhigendes Beispiel f\u00fcr unhinterfragte Autorit\u00e4tenh\u00f6rigkeit und wie leicht diese zu Hass gegen Andersdenkxs gesteuert werden kann.\u201c<\/p>\n<p>Mit Verlaub: geht\u2019s noch??? Eine echte Mehrheit als falsche dastehen zu lassen und jener Autorit\u00e4tenh\u00f6rigkeit zu unterstellen ist gelinde geschrieben undemokratisch. Ein Facebook-Kommentar der <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/groups\/363577509790\/10152286542929791\/?comment_id=10152286828084791&amp;notif_t=like\" target=\"_blank\">Gruppe<\/a> \u201eDa kotzt das Texterherz\u201c, in der ich mich \u00fcber die Causa emp\u00f6rte, gab sich mitleidig \u201eIch habe nur ein Drittel gelesen und der Professor hat mein Mitgef\u00fchl&#8230;\u201c Ein anderer war da undiplomatischer: \u201e\u2026Klatschintervention interpretiere ich so, dass die Spinner die Vorlesung so lange st\u00f6rten, bis jemand die Polizei rief. Und das, um ihre Meinung durchzusetzen. Das nenn ich nicht wissenschaftlichen Diskurs. Das sind klassische SA-Methoden&#8230;\u201c<\/p>\n<p>Sekund\u00e4r geht es darum, dass sich diese Minderheit anma\u00dfen darf, den Kenntnisstand des promovierten und um einiges \u00e4lteren Dozenten derart abzuqualifizieren, ja ihm \u201em\u00e4nnliches_dominantes Redeverhalten und somit genderistische Verletzungen\u201c zu unterstellen. Und nicht zuletzt geht es auch darum, dass seit Jahrzehnten, ja fast seit Jahrhunderten akzeptierte wissenschaftliche Kapazit\u00e4ten wie <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Jean-Jacques_Rousseau\" target=\"_blank\">Rousseau<\/a>, <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Immanuel_Kant\" target=\"_blank\">Kant<\/a>, <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Pierre_Bourdieu\" target=\"_blank\">Bourdieu<\/a>\u2026 als rassistisch oder <a href=\"http:\/\/www.kinderstaerken-ev.de\/kiwi-wiki\/index.php?title=Adultismus\" target=\"_blank\">adultistisch<\/a> herabgew\u00fcrdigt und ersetzt werden sollen durch Kapazit\u00e4ten wie bspw. \u201eMaureen Maisha Eggers, Professorin f\u00fcr Kindheit und Differenz (Diversity Studies) an der Hochschule Magdeburg-Stendal im Studiengang Angewandte Kindheitswissenschaften\u2026\u201c, deren Beitr\u00e4ge zur disziplin\u00e4ren Weiterentwicklung der P\u00e4dagogik gen Null tendieren.<\/p>\n<p>Der zweite: was wird hier im Namen eines \u00fcbersteigert rationalen <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Egalitarismus\" target=\"_blank\">Egalitarismus<\/a> f\u00fcr Schindluder mit der sch\u00f6nen deutschen Sprache getrieben? Wie die grusligen Formalia zustande kommen (die z.T. sogar die <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Kanak_Sprak\" target=\"_blank\">Kanaksprak<\/a> beleihen), ist an folgender Grafik nachzuvollziehen (die Langfassung dazu gibt\u2019s <a href=\"http:\/\/feministisch-sprachhandeln.org\/leitfaden\/kapitel4\/\" target=\"_blank\">hier<\/a> )<\/p>\n<div id=\"attachment_1756\" style=\"width: 518px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/www.dr-thomas-hartung.de\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/Gender.jpg\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-1756\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-1756\" title=\"Gender\" src=\"https:\/\/www.dr-thomas-hartung.de\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/Gender.jpg\" alt=\"Gegenderte Sprache. In: http:\/\/feministisch-sprachhandeln.org\/leitfaden\/kapitel4\/\" width=\"508\" height=\"418\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-1756\" class=\"wp-caption-text\">Gegenderte Sprache. In: http:\/\/feministisch-sprachhandeln.org\/leitfaden\/kapitel4\/<\/p><\/div>\n<p>Viel schlimmer aber ist das m\u00fcndlich kaum zu lautende Kunstsprech in Bezug auf die Semantik: im Namen einer strikten, allumfassenden Antidiskriminierung (u.a. in den Ph\u00e4notypen Sexismus, Genderismus, Rassismus, <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Behindertenfeindlichkeit\" target=\"_blank\">Ableismus<\/a>, <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Klassismus\" target=\"_blank\">Klassismus<\/a> oder <a href=\"http:\/\/infragenstellen.wordpress.com\/glossar\/\" target=\"_blank\">Migratismus<\/a>) werden tradierte Wortformen erweitert, um sie zu \u201eenthindern\u201c.  So entsteht aus dem finiten \u201edargestellt\u201c jetzt \u201edar_ge_stellt_setzt_legt\u201c, das Substantiv \u201eStandpunkt\u201c mutiert zu einem \u201eStand_Sitz_Liegepunkt\u201c, oder wird aus einem simplen \u201ewidersprechen\u201c das Kunstverb \u201ewidersprechen_geb\u00e4rden_schreiben\u201c.<\/p>\n<p>Zum zweiten Mal: geht\u2019s noch? Manche Kommentatoren konnten diese Vertextung mit Humor gerade noch ertragen, bspw. \u201eDie haben mit ihrem Liegepunkt ja wohl einen Knallxs\u201c oder \u201ew\u00fcrde mich mit einer strafbefreienden Selbstanzeige wegen vors\u00e4tzlicher Sprachverhunzung zufriedengeben.\u201c Andere kamen rasch auf den Punkt: \u201eF\u00fcr mich sind Worte eher beschreibend, um <strong><em>Unterschiede<\/em><\/strong> klarzumachen. Ist das Wort Frau, als Abgrenzung zu den M\u00e4nnern, auch politisch inkorrekt? Irgendwann ist es kein Scherz mehr, wenn \u201eMenschen mit Menstruationshintergrund\u201c gesagt wird.\u201c<\/p>\n<p>Und der dritte: wof\u00fcr werden an dieser Universit\u00e4t staatliche und <a href=\"http:\/\/www.laendercheck-wissenschaft.de\/drittmittel\/drittmittel_allgemein\/index.html\" target=\"_blank\">Drittmittel<\/a> ausgegeben? Da gibt es zun\u00e4chst eine \u201e<a href=\"http:\/\/feministisch-sprachhandeln.org\/ag-feministisch-sprachhandeln\/\" target=\"_blank\">AG<\/a> Feministisch Sprachhandeln\u201c, die den oben verlinkten Leitfaden verbrach und dem \u201eReferent_innenRat der HU\u201c sowie dem \u201eLehrstuhl f\u00fcr Gender Studies und Sprachanalyse am Zentrum f\u00fcr transdisziplin\u00e4re Geschlechterstudien der HU\u201c f\u00fcr die finanziellen Hilfen dankt. Dann gibt es eben dieses \u201e<a href=\"http:\/\/www.gender.hu-berlin.de\/\" target=\"_blank\">Zentrum<\/a> f\u00fcr transdisziplin\u00e4re Geschlechterstudien\u201c, bestehend aus 3 Sprecherinnen mit einer Gesch\u00e4ftsstelle, in der der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin 7 klassische und 9 studentische Mitarbeiterinnen zur Verf\u00fcgung stehen. Da gibt es \u00fcber 30 Lehrveranstaltungen beisteuernde Professoren, darunter jene Lehrstuhlinhaberin f\u00fcr Gender Studies und Sprachanalyse, die ihr mittleres vierstelliges <a href=\"http:\/\/www.w-besoldung.net\/informationen\/wie-hoch-ist-das-grundgehalt\/\" target=\"_blank\">Monatsgehalt<\/a> im beendeten Semester mit sage und schreibe 3 (!!!) Lehrveranstaltungen a 90 Minuten \u201everdiente\u201c: \u201eschreiben einer abschlussarbeit\u201c, \u201etrans_x_ing feminismen\u201c und \u201ewut als intervenierende handlung\u201c. Der Wert der ersten \u2013 wenn die Regeln der Gro\u00df- und Kleinschreibung beachtet werden \u2013 steht nicht zur Debatte. Aber was ist mit den anderen beiden? In der Seminarbeschreibung zu letzterer lese ich [sic!]<\/p>\n<blockquote><p>\u201edas seminar n\u00e4hert sich der frage feministischer wissensproduktion von der ebene der gef\u00fchlsproduktionen und \u2013konstruktionen her und betrachtet so das verh\u00e4ltnis von unterschiedlich positionierten subjekten zu wissenschaft und den entscheidungen, die in diesem prozess jeweils getroffen werden.\u201c<\/p><\/blockquote>\n<p>Zum dritten Mal: geht\u2019s noch? Der von mir hochgesch\u00e4tzte Harald Martenstein <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/2013\/24\/genderforschung-kulturelle-unterschiede\" target=\"_blank\">schrieb<\/a> vor einem Jahr \u201eDie Pal\u00e4ontologie, die f\u00fcr die Klimaforschung und die Erd\u00f6lindustrie recht n\u00fctzlich ist, hat seit 1997 bei uns 21 Lehrst\u00fchle verloren. In der gleichen Zeit wurden 30 neue Genderprofessuren eingerichtet.\u201c Nicht nur, dass die Uni Leipzig darum ringt, dass Studieng\u00e4nge wie \u201ePharmazie\u201c erhalten bleiben, nicht nur, dass an der Dresdner TU weit \u00fcber 80 % aller Lehrkr\u00e4fte, auch in den ingenieurstechnischen F\u00e4chern, befristet angestellt sind, damit wenigstens ein Grundstock an Lehre angeboten werden kann \u2013 hier d\u00fcrfen fest angestellte, staatlich bezahlte Hochschullehrer ihre privaten Hobbys zum Fach machen! Wof\u00fcr ben\u00f6tigt ein junger Mensch Universit\u00e4tsseminare zum Umgang mit Wut? Ist uns Fach- und Sachkompetenz einerlei, stehen nur noch Sozial-, ja Lebenskompetenz im Mittelpunkt? Ein Kommentar brachte es sportlich auf den Punkt: \u201eIch w\u00fcrde den Spinnern einen Besxen oder eine Schauxel in die Hand gebxen und sie schuften lassxen, bis sie zu ersch\u00f6pft f\u00fcr so ein bl\u00f6dsinniges Gesabbxel sind. Man bedenke bitte, diese Knallt\u00fcten d\u00fcrfen studieren, und der Strassenreinigung gehen die f\u00e4higen Hilfskr\u00e4fte aus.\u201c<\/p>\n<p>Ich versuche diplomatischer zu sein:  Martenstein behauptet, dass Gender-Politik und Voodoo aufs Gleiche hinauslaufen. Ich w\u00fcrde Voodoo durch akademische Esoterik ersetzen. Wenn Genderismus\/Feminismus \u201eWissenschaft\u201c sein wollten, w\u00e4ren sie einfach nur akademische Filialen der Soziologie und\/oder Psychologie. Doch Sinn und Zweck ist doch offensichtlich, der feministischen Ideologie eine (pseudo-) wissenschaftliche Grundlage zu verschaffen mit dem Ziel, Probleme nicht zu l\u00f6sen, sondern welche zu schaffen. Das d\u00fcrfte bei den \u00fcberwiegend weiblichen Studenten zu einer aus der Tunnelperspektive herzuleitenden Radikalisierung f\u00fchren, aus der sich u.a. der missionarische Nachschub f\u00fcr viele Positionen bspw. als Gleichstellungsbeauftragte ergibt.<\/p>\n<p>Es w\u00e4re viel gewonnen, wenn Forschung allgemein ergebnisoffen betrieben w\u00fcrde und jeder Forschungsbereich auf Erkenntnisse rekurrieren m\u00fcsste, die dem aktuellen Erkenntnisstand entsprechen. Wo er die nicht bef\u00fcrwortet, m\u00fcsste er akzeptierten wissenschaftlichen Standards gen\u00fcgen, um sie zu widerlegen, statt mit neuen sprachlichen Standards unbewiesene und also unwissenschaftliche Behauptungen zu verbreiten. Aber wenn es m\u00f6glich ist, eine \u201eWissenschaft\u201c zu betreiben, die die Erkenntnisse der Medizin und Psychologie vernachl\u00e4ssigt und dennoch mit Etats in Gr\u00f6\u00dfenordnungen ausgestattet wird, l\u00e4uft etwas falsch. In Norwegen ist die Genderwissenschaft einer kritischen Pr\u00fcfung unterzogen worden mit der Folge, dass die 56 Millionen Euro, die der Forschungsbereich j\u00e4hrlich erhielt, per Ende 2011 ersatzlos gestrichen wurden.<\/p>\n<p><iframe src=\"http:\/\/www.facebook.com\/plugins\/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.dr-thomas-hartung.de%2F%3Fp%3D1755&amp;send=true&amp;layout=standard&amp;width=450&amp;show_faces=true&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;font&amp;height=80\" scrolling=\"no\" frameborder=\"0\" style=\"border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;\" allowTransparency=\"true\"><\/iframe><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zugegeben: ich habe schon mehrere akademische Zumutungen rings um \u201eGenderismus\u201c erlebt; die Leipziger \u201eProfessorinnen\u201c waren unr\u00fchmlicher H\u00f6hepunkt. Aber worauf ich am Wochenende aufmerksam gemacht wurde, \u00fcbertrifft alles: es scheint sich an der Berliner Humboldt-Universit\u00e4t eine regelrechte Parallelwelt etabliert zu haben, die ihre \u201everqueeren\u201c Ideologismen nicht nur zum Ma\u00dfstab allen hochschulischen Handelns erheben, sondern dieses Handeln auch noch gesinnungspolizeilich in der \u201eunqueeren Realit\u00e4t\u201c durchsetzen will.<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[1,6,9],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.dr-thomas-hartung.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1755"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.dr-thomas-hartung.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.dr-thomas-hartung.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dr-thomas-hartung.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dr-thomas-hartung.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1755"}],"version-history":[{"count":14,"href":"https:\/\/www.dr-thomas-hartung.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1755\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1774,"href":"https:\/\/www.dr-thomas-hartung.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1755\/revisions\/1774"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.dr-thomas-hartung.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1755"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dr-thomas-hartung.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=1755"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dr-thomas-hartung.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=1755"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}