{"id":4197,"date":"2019-08-31T09:23:18","date_gmt":"2019-08-31T08:23:18","guid":{"rendered":"http:\/\/www.dr-thomas-hartung.de\/?p=4197"},"modified":"2019-08-05T07:29:36","modified_gmt":"2019-08-05T06:29:36","slug":"unterstreicht-den-deutschen-volkscharakter","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.dr-thomas-hartung.de\/?p=4197","title":{"rendered":"\u201eunterstreicht den deutschen Volkscharakter\u201c"},"content":{"rendered":"\n<p>Es tr\u00e4gt teils profane Namen wie Kommissbrot, teils\nklangvolle wie Pumpernickel, gilt als gesund, s\u00e4ttigend und urspr\u00fcnglich:\nVollkornbrot. Dennoch betrug 1936 sein Anteil am deutschen Gesamtbrotaufkommen\ngerade sechs Prozent. Zu wenig, befand Reichsgesundheitsf\u00fchrer Leonardo Conti:\n\u201eDer Kampf um das Vollkornbrot ist ein Kampf um die Volksgesundheit\u201c. Um diesen\nAnteil auf 30 % zu erh\u00f6hen, wurde am 1. September vor 80 Jahren in Berlin der Reichsvollkornbrotausschuss\nRVBA gebildet.<\/p>\n\n\n\n<p>Untergebracht in der Charit\u00e9, waren darin Vertreter von \u00fcber\n40 Institutionen versammelt, darunter der Reichsn\u00e4hrstand und das\nReichsministerium f\u00fcr Ern\u00e4hrung, aber auch die Vierjahresplanbeh\u00f6rde und das\nOberkommando der Wehrmacht. Organisatorisch dem Hauptamt f\u00fcr Volksgesundheit\nder NSDAP und somit auch dem Nationalsozialistischen Deutschen \u00c4rztebund\nunterstellt, war der Mediziner Franz Wirz erster und bis zum Ende einziger Vorsitzender.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Hintergedanke war zun\u00e4chst ein wirtschaftlicher: Der\nDevisenmangel und das Streben nach wirtschaftlicher Autarkie f\u00fchrten dazu, dass\nder Verbrauch importierter Fette, vor allem pflanzlicher \u00d6le, planm\u00e4\u00dfig\nzur\u00fcckgedr\u00e4ngt werden sollte, womit notwendigerweise eine \u00c4nderung der\nErn\u00e4hrungsgewohnheiten verbunden war. Setzte man bei der Ern\u00e4hrung auf\nVollkorn, war man unabh\u00e4ngig von ausl\u00e4ndischen Importen und bekam die\nBev\u00f6lkerung satt. <\/p>\n\n\n\n<p>Daneben sollte der Konsum von Rindfleisch, Speck, Butter und Schmalz verringert werden, um die gesamtwirtschaftliche \u201eFettl\u00fccke\u201c zu schlie\u00dfen, was andererseits die F\u00f6rderung des Verzehrs von (Vollkorn-)Brot, Kartoffeln und Haferflocken bedeutete. Der Ertrag konnte zudem durch die Nutzung der Kleie vergr\u00f6\u00dfert werden, denn im Gegensatz zum Vollkorn, bei dem nach der Ernte nur Grannen und Spelzen entfernt werden und Ballast- sowie Mineralstoffe, Vitamine und \u00d6le in der Schale (der Kleie) und dem Keimling erhalten bleiben, wird bei Wei\u00dfbrot nur ein Teil des Getreides verwendet. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.dr-thomas-hartung.de\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/Bundesarchiv_Bild_183-H26799_Lebensmittelkarte_Mark_Brandenburg_Niederbarnim.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4200\"\/><figcaption>Lebensmittelkarte f\u00fcr die Mark Brandenburg 1941. Quelle:  Bundesarchiv_Bild_183-H26799_Lebensmittelkarte_Mark_Brandenburg_Niederbarnim.jpg <\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Aber auch handfeste gesundheitspolitische Interessen standen\nhinter dem Vollkorn-Hype: Neben gro\u00dfangelegten Kampagnen gegen Alkoholismus,\nTabak-Konsum und S\u00fc\u00dfwarenverzehr wurden ebensolche f\u00fcr Bewegung und Sport auf\nallen Ebenen gef\u00f6rdert. Dahinter stand die nationalsozialistische Vorstellung,\nder \u201eVolksk\u00f6rper\u201c m\u00fcsse gest\u00e4rkt werden, um gr\u00f6\u00dfere Arbeitsleistung, h\u00f6here\nFruchtbarkeit (auch im Sinne der Eugenik) und eine h\u00f6here Kampfkraft im Krieg\nzu erzielen. Und genau dazu sollte das gesunde Lebensmittel beitragen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>\u201eHebung des\nVollkornbrotverzehrs\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Dabei standen sich historisch \u201eGesundheit\u201c und \u201esoziale\nLage\u201c kontr\u00e4r gegen\u00fcber: Eine \u201eOn-Off-Beziehung\u201c des Menschen mit Vollkorn erkennen\nTanja Fieber und Christiane Streckfu\u00df auf <em>planet-wissen<\/em>.\nBrot aus Wei\u00dfmehl wurde im 17. Jahrhundert ein Statussymbol der Oberschicht,\nw\u00e4hrend grobes Vollkornbrot als l\u00e4ndlich und r\u00fcckst\u00e4ndig galt. So herrschte bis\nins fr\u00fche 19. Jahrhundert in deutschen Krankenh\u00e4usern eine kulinarische\nZweiklassengesellschaft: Patienten der Oberschicht bekamen feines Brot aus\nWei\u00dfmehl, da auch ihr Verdauungsapparat verfeinert sei, die anderen Patienten\nmussten sich mit Schwarzbrot zufrieden geben.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Gegentrend begann mit Jean-Jacques Rousseaus Schlachtruf \u201eZur\u00fcck zur Natur\u201c im 18. Jahrhundert: Das Landleben wurde als ges\u00fcnder bewertet als das Leben in der Stadt, das zu \u201eZivilisationssch\u00e4den\u201c f\u00fchre. In Folge galt dunkles, unbehandeltes Mehl als nat\u00fcrlich und gesund im Gegensatz zum menschengemachten Wei\u00dfmehl. Verst\u00e4rkt wurde der Trend durch die Lebensreform-Bewegungen seit Mitte des 19. Jahrhunderts, die nat\u00fcrliche Lebensmittel, alternative Lebensweisen, k\u00f6rperliche Ert\u00fcchtigung und Abh\u00e4rtung bevorzugten: Maximilian Bircher-Brenner als M\u00fcsli-Erfinder z\u00e4hlt ebenso dazu wie der Vollwertkost-\u201ePapst\u201c Werner Kollath.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.dr-thomas-hartung.de\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/Bundesarchiv_Bild_183-H26799_Lebensmittelkarte_Mark_Brandenburg_Niederbarnim-1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4201\"\/><figcaption>Mehlsorten. Quelle: https:\/\/backmittel-zusatzstoffe.de\/Dinkelvollkornmehl-Baeckermehl-Dinkel-Mehl-Vollkorn<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Die Lebensreformer hatten einen starken Einfluss auf den\nNationalsozialismus, der in den 1930er Jahren eine umfangreiche\nGesundheitspropaganda zu betreiben begann: Verkauft wurde das \u00fcber das Bild des\n\u201egesunden Volksk\u00f6rpers\u201c, der gest\u00e4rkt werden muss. Zudem waren einige f\u00fchrende\nNationalsozialisten auch Anh\u00e4nger von v\u00f6lkisch-romantischen Vorstellungen eines\neinfachen b\u00e4uerlichen Lebens und wollten die \u201eundeutsche\u201c st\u00e4dtische Lebens-\nund Ern\u00e4hrungsweise durch eine \u201earteigene\u201c Nahrung ersetzen. <\/p>\n\n\n\n<p>Der Chefideologe des Reichsn\u00e4hrstands ist Richard Walther\nDarr\u00e9, Reichsbauernf\u00fchrer und Landwirtschaftsminister zugleich, der Deutschland\nzu einem Bauernvolk machen will. Die Historikerin Anna Bramwell von der\nUniversit\u00e4t Oxford nennt ihn sp\u00e4ter den ersten \u201egr\u00fcnen Nazi\u201c. In Darr\u00e9s Welt\nist der deutsche Bauer, mythisch \u00fcberh\u00f6ht, dessen Wurzel und \u201eBlutsquell\u201c. Die\nIdee vom neuheidnischen Bauernvolk ist ihm der Gegenentwurf zur \u201eEntartung\u201c der\nSt\u00e4dte. Die phantasierte Vergangenheit und Darr\u00e9s Blut-und-Boden-Okkultismus\npassen zu Hitlers Kriegspropaganda &#8211; auch, weil es im Deutschen Reich, das\n\u201e\u00fcberbev\u00f6lkert\u201c (Hitler) scheint, f\u00fcr ein remittelalterisiertes Bauerntum unbestreitbar\nzu wenige \u00c4cker gibt. <\/p>\n\n\n\n<p>Die Historikerin Ulrike Thoms h\u00e4lt fest, \u201edass die\nErn\u00e4hrungsforscher politische Wissenschaft betrieben, indem sie einen Beitrag\nzur Ern\u00e4hrung des \u201aVolks ohne Raum\u2018 leisteten\u201c. Diesem Zweck dienten auch\nandere Institutionen wie die Reichsarbeitsgemeinschaft f\u00fcr Volksern\u00e4hrung, aber\neben erst recht der Reichsvollkornbrotausschuss mit mehreren hundert\nMitarbeitern. Laut Reichsgesundheitsf\u00fchrer Conti passe Vollkornbrot gut zur\narischen Ideologie, weil dieses nat\u00fcrlich und gesund sei, gegen Karies helfe\nund somit den deutschen Volkscharakter in besonderem Ma\u00dfe unterstreiche. Getreu\ndiesem Credo initiierte der RVBA im ganzen Land die \u201eReichsaktion f\u00fcr die\nHebung des Vollkornbrotverzehrs\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>\u201eDas Brot ist ein\nheiliger Begriff\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Propagandamaschinerie hatte mehrere Komponenten. Zum ersten eine administrative: Im gesamten Reich wurden Gausachbearbeiter f\u00fcr die Vollkornbrotaktion ernannt, in Franken etwa \u00fcbernahm der prominente Naturheilkundler Karl K\u00f6tschau diese Funktion. \u201eDas Brot ist ein heiliger Begriff, in ihm lebt der Geist vom Urquell der Kultur und der Urkraft unserer Rasse\u201c, ist in einer der RVBA-Schriften zu lesen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"724\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/www.dr-thomas-hartung.de\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/Bundesarchiv_Bild_183-H26799_Lebensmittelkarte_Mark_Brandenburg_Niederbarnim-2-724x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4202\"\/><figcaption>Rezeptband. Quelle: https:\/\/www.booklooker.de\/B%C3%BCcher\/Lisa-Bommer-S-Lotzin-Bommer+Getreidegerichte-aus-vollem-Korn-gesund-kr%C3%A4ftig-billig-Mit-150-Rezepten\/id\/A02jZw4I01ZZf<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Zum zweiten eine werbliche: Pressetexte unterstrichen\ninsbesondere die gesundheitsf\u00f6rdernde Wirkung des \u00fcberdies kosteng\u00fcnstigen Vollkornbrots,\nstellten Wei\u00dfbrot als unnat\u00fcrliches, \u201echemisches\u201c Produkt dar und brachten den\n\u00fcberm\u00e4\u00dfigen Verzehr von Fleisch und Fett mit Adipositas und Krebserkrankungen\nin Zusammenhang. Auch mit Briefmarken, Plakaten, Kurzfilmen in Kinos und Rezeptb\u00fcchern\nwurde f\u00fcr Vollkornbrot geworben. So erschien 1941 der Band \u201eGetreidegerichte\naus vollem Korn &#8211; gesund, kr\u00e4ftig, billig! Mit 150 Rezepten. Auf Veranlassung\ndes Reichsvollkornbrotausschusses herausgegeben\u201c von Prof. Sigwald Bommer, dem\nLeiter des Instituts f\u00fcr Ern\u00e4hrungslehre Berlin, und seiner Frau Lisa. Er ist\nheute noch antiquarisch erh\u00e4ltlich.<\/p>\n\n\n\n<p>Und zum dritten eine lebensmitteltechnologische: So wurden\neinheitliche Richtlinien f\u00fcr Vollkornbrot erarbeitet und im gesamten Reich\nVollkornbrot-Schulungen abgehalten. B\u00e4cker, deren Produkte einer \u00dcberpr\u00fcfung\ndurch den RVBA gen\u00fcgten, durften sich als \u201eVollkornbrotb\u00e4cker\u201c bezeichnen und\nihr Vollkornbrot mit dem offiziellen G\u00fctezeichen in Form einer Lebensrune\nkennzeichnen. 1941 existierten schon 22.903 Vollkornbrot-B\u00e4ckereien, 1943 waren\nbereits 23 % aller B\u00e4ckereien anerkannte Vollkornbrotbetriebe. <\/p>\n\n\n\n<p>Im April 1945 stellt der RVBA wie viele andere Organe seine\nAktivit\u00e4ten ein. Manche seiner Aktivisten dagegen fassten nach dem Krieg problemlos\nFu\u00df. Etwa Kollath, einst bekennender Freund von Zwangssterilisierungen als \u201eedle\nForm der Humanit\u00e4t\u201c, der nach 1945 popul\u00e4re Ratgeber von der \u201eLebensgemeinschaft\u201c\nvon Volk und Getreide schrieb, aus seinen Lehrb\u00fcchern das Wort \u201eRassenhygiene\u201c strich\nund den Namen Goebbels einfach durch Goethe ersetzte, wie der Historiker J\u00f6rg\nMelzer z\u00fcrnt. Bis heute f\u00f6rdert die Kollath-Stiftung die Erforschung von\nVollwertkost, \u00d6kolandbau und Ganzheitsmedizin. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"304\" height=\"355\" src=\"https:\/\/www.dr-thomas-hartung.de\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/Bundesarchiv_Bild_183-H26799_Lebensmittelkarte_Mark_Brandenburg_Niederbarnim-3.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4203\" srcset=\"https:\/\/www.dr-thomas-hartung.de\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/Bundesarchiv_Bild_183-H26799_Lebensmittelkarte_Mark_Brandenburg_Niederbarnim-3.jpg 304w, https:\/\/www.dr-thomas-hartung.de\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/Bundesarchiv_Bild_183-H26799_Lebensmittelkarte_Mark_Brandenburg_Niederbarnim-3-257x300.jpg 257w\" sizes=\"(max-width: 304px) 100vw, 304px\" \/><figcaption>Vollkornbrotsiegel. Quelle: https:\/\/www.wikiwand.com\/de\/Elhaz<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Oder gar Franz Wirz, der 1948 im Entnazifizierungsverfahren\nin die Kategorie III als \u201eMinderbelasteter\u201c eingestuft wurde, sich als Facharzt\nf\u00fcr Haut- und Geschlechtskrankheiten in M\u00fcnchen niederlie\u00df und in der 1953\ngegr\u00fcndeten Deutschen Gesellschaft f\u00fcr Ern\u00e4hrung DGE engagierte, wo er zum ersten\nVorstand geh\u00f6rte. In ihren Brosch\u00fcren warb die DGE f\u00fcr das Vollkornbrot\naufgrund des hohen Vitamingehalts und seiner g\u00fcnstigeren Herstellungskosten und\npries es besonders im Hinblick auf die Ern\u00e4hrung Heranwachsender an. <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Vollkornbrot bleibt\ndas beliebteste Brot <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Allerdings kam es in den 50er Jahren zur sogenannten \u201eFresswelle\u201c,\nund das schn\u00f6de Vollkornbrot verlor zunehmend an Attraktivit\u00e4t: 1958 war der\nVerbrauch gegen\u00fcber 1938 um ein Sechstel zur\u00fcckgegangen. Wie sehr der\nLeistungsgedanke noch 1970 mit dem Verzehr von Vollkornbrot assoziiert wurde,\nzeigt die Forderung des M\u00fcnchner Schulpsychologen Robert Burger: Ein deutscher\nGymnasiast brauche neben \u201eMutters Z\u00e4rtlichkeit\u201c vor allem viel Vollkornbrot.\nDoch das erlebte erst im Rahmen der \u00d6ko- und Umweltbewegung der 80er Jahre ein\nComeback.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit 300 verschiedenen Brotsorten und einem j\u00e4hrlichen Verzehr von ca. 80 Kilo pro Person verweist Deutschland heute gerne auf seinen weltweiten Spitzenplatz. Vollkornbrot bleibt dabei unangefochten das beliebteste Brot und besetzt mit 28 % den gr\u00f6\u00dften Marktanteil. 2011 bezeichnete der <em>Spiegel<\/em> Brot als eines der letzten gro\u00dfen deutschen Heiligt\u00fcmer: \u201eWenn man den Deutschen ern\u00e4hrungstechnisch beschreiben m\u00fcsste, w\u00e4re die Kartoffel sein Leib und Bier der Geist. Das Vollkornbrot mit seiner dunklen, kr\u00e4ftigen Schwere aber w\u00e4re seine Seele.\u201c<\/p>\n\n\n\n<iframe src=\"http:\/\/www.facebook.com\/plugins\/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.dr-thomas-hartung.de%2F%3Fp%3D4197&amp;send=true&amp;layout=standard&amp;width=450&amp;show_faces=true&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;font&amp;height=80\"scrolling=\"no\" frameborder=\"0\" style=\"border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;\" allowTransparency=\"true\"><\/iframe>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Kampf um die \u201eVolksgesundheit\u201c brachte zwischen 1933 und 1945 auch manche Abstrusit\u00e4t hervor \u2013 wie etwa den Reichsvollkornbrotausschuss. Vor 80 Jahren konstituierte er sich in Berlin.<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[4,9],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.dr-thomas-hartung.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/4197"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.dr-thomas-hartung.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.dr-thomas-hartung.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dr-thomas-hartung.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dr-thomas-hartung.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=4197"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.dr-thomas-hartung.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/4197\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":4210,"href":"https:\/\/www.dr-thomas-hartung.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/4197\/revisions\/4210"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.dr-thomas-hartung.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=4197"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dr-thomas-hartung.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=4197"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dr-thomas-hartung.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=4197"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}