{"id":4434,"date":"2019-10-24T07:11:36","date_gmt":"2019-10-24T06:11:36","guid":{"rendered":"http:\/\/www.dr-thomas-hartung.de\/?p=4434"},"modified":"2019-10-24T07:30:34","modified_gmt":"2019-10-24T06:30:34","slug":"halb-kunst-halb-wissenschaft","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.dr-thomas-hartung.de\/?p=4434","title":{"rendered":"\u201ehalb Kunst, halb Wissenschaft\u201c"},"content":{"rendered":"\n<p>Goethe war in manchen Briefen wahrlich nicht zimperlich:\n\u201eZillbach ist ein b\u00f6ses Nest\u201c beschrieb er 1780 seinen Eindruck vom kleinen\nFlecken in der Vorderrh\u00f6n nahe Wasungen, und: \u201eZillbacher sind wie Katzen,\nvorne lecken, hinten kratzen\u201c. Aus diesem Nest nun stammt ein Mann, der aus\nSachsens Naturgeschichte nicht wegzudenken ist und als Begr\u00fcnder der\nForstwissenschaft in Deutschland gilt: Heinrich Cotta. Am 25. Oktober vor 175\nJahren starb er hochgeachtet in Tharandt.<\/p>\n\n\n\n<p>Seine Studenten hatten ihm zum 80. Geburtstag 80 Eichen auf\nder Burgh\u00f6he \u201eHeinrichseck\u201c im Tharandter Wald gepflanzt, seinem \u201egr\u00fcnen\nH\u00f6rsaal\u201c, in dem er nun Monate sp\u00e4ter begraben wurde. Seine schon in der\nKindheit angelegte mineralogisch-geologische \u201eVersteinerungssammlung\u201c war eine\nder bedeutendsten ihrer Zeit und zog auch andere Naturwissenschaftler wie 1830\nAlexander von Humboldt in das St\u00e4dtchen zwischen Dresden und Freiberg. Er war\nes auch, der nach Cottas Tod den Ankauf dieser rund 5.000 pflanzlichen und\ntierischen Fossilien f\u00fcr 3000 Taler f\u00fcr das \u201eBerliner Kabinett\u201c durchsetzte. Die\nSammlung ist heute zwischen Freiberg und London verstreut. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.dr-thomas-hartung.de\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/Cotta.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4436\"\/><figcaption> Ansichtskarte aus Anlass des 110. Jahrestags der Forstlichen Hochschule Tharandt 1926. Quelle: oldthing.de<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Dabei gilt Cottas Geschichte auch Genealogen f\u00fcr\ninteressant: Kaiser Sigismund hatte der Familie 1420 einen Adelsbrief ausgestellt,\ndessen Original 1752 bei einem Brand vernichtet wurde. Die Cottas waren da\nl\u00e4ngst in einen s\u00fcddeutschen und einen s\u00e4chsisch-th\u00fcringischen Stamm ohne\nverwandtschaftliche Beziehungen geteilt und f\u00fchrten den Titel nicht mehr.\nGoethes Verleger Johann Friedrich Cotta hatte 1817 Heinrich Cotta aufgefordert,\ngemeinschaftliche Schritte zur Erneuerung des Adels zu unternehmen &#8211; was dieser\naufgrund seiner demokratischen und ganz bewusst b\u00fcrgerlichen Einstellung ablehnte.\nSo wurde nur ein Teil des s\u00fcddeutschen Familienstammes 1817 in den Adels- und\n1822 in den Freiherrnstand erhoben. Doch nach Heinrich Cottas Tod bekamen auch\nseine drei S\u00f6hne auf Antrag 1858 den Adelstitel neu verliehen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>\u201edie Ausf\u00fchrung macht\nhierbei den Meister\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das Forsthandwerk war dem am 30. Oktober 1763 geborenen\nHeinrich in die Wiege gelegt: Sein Vater Nicolaus Heinrich war der erste\nb\u00fcrgerliche F\u00fcrstlich-Weimarische F\u00f6rster, bildete ihn selbst aus und sprach\nihn sp\u00e4ter als J\u00e4gerbursche frei. 1784\/1785 studierte Heinrich in Jena\nMathematik und Kameralwissenschaften, war danach als Vermesser im nahen Fischbach\nt\u00e4tig und begann gemeinsam mit seinem Vater, forstlichen Unterricht zu\nerteilen. 1789 wurde er Herzoglich-Weimarischer Forstl\u00e4ufer mit einem\nJahresgehalt von 12 Talern. F\u00fcnf Jahre sp\u00e4ter legte er, inzwischen\nUnterf\u00f6rster, dem Gro\u00dfherzog von Sachsen-Weimar-Eisenach, Carl August, den Plan\neiner Forstlehranstalt vor. Dazu hatte er bereits die \u201eCotta-Plantage\u201c am Rande\nvon Zillbach mit \u00fcber 400 Baumarten angelegt. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.dr-thomas-hartung.de\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/640px-SM_Zillbach_03.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4440\"\/><figcaption>Jagdschloss und Kirche Zillbach. Quelle: wikipedia.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>1795 heiratete er seine langj\u00e4hrige Freundin Christel\nOrtmann, mit der er sechs Kinder hatte, von denen vier das Erwachsenenalter\nerreichten, erhielt als Forstmeister die Stelle seines Vaters in Zillbach und bekam\nvom Gro\u00dfherzog nicht nur gr\u00fcnes Licht f\u00fcr seinen Plan, sondern auch die\nErlaubnis, Jagdschloss und Garten f\u00fcr seinen Unterricht zu nutzen. Er berief\nu.a. seinen Jenaer Studienfreund Friedrich Mosengeil als Lehrer f\u00fcr deutsche\nSprache und Mathematik, der als Begr\u00fcnder der Stenografie gilt und 1796 in\nEisenach sein Schriftsystem ver\u00f6ffentlichte.<\/p>\n\n\n\n<p>1801 wurde Cotta zum Forstmeister in Eisenach und zugleich\nzum Mitglied des dort neu errichteten Forstcollegiums ernannt. Der Ruf der\nLehranstalt verbreitete sich rasch und lie\u00df Cotta als hervorragenden Lehrer\nbekannt werden. Ab 1809 stand er dann mit der k\u00f6niglich-s\u00e4chsischen Verwaltung\nunter Friedrich August I. in Kontakt, die einen neuen Leiter ihrer\nForstvermessungsanstalt suchte. Am 12. Dezember 1810 kam Cotta als Direktor der\nForstvermessung und Forstrat nach Dresden. 1811 verlegte er die Einrichtung\nnach Tharandt, wo er am 24. Mai sein privates Forstlehrinstitut er\u00f6ffnete. <\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDer Beruf des Forstmanns ist halb Kunst, halb Wissenschaft,\nund nur die Ausf\u00fchrung macht hierbei den Meister\u201c, schrieb er im selben Jahr. Sein\nVorlesungsmanuskript \u201eGrundriss zu einem System der Forstwissenschaft\u201c von 1813\ngalt jahrzehntelang als Standardwerk, das der Disziplin feste, schulgerechte\nRegeln gab, sie von der Jagd l\u00f6ste, den forstm\u00e4nnischen Beruf vom\nBerufsj\u00e4gertum und die waldwirtschaftlichen Interessen von den Jagdinteressen\ntrennte.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"424\" height=\"778\" src=\"https:\/\/www.dr-thomas-hartung.de\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/Cotta-1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4443\" srcset=\"https:\/\/www.dr-thomas-hartung.de\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/Cotta-1.jpg 424w, https:\/\/www.dr-thomas-hartung.de\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/Cotta-1-163x300.jpg 163w\" sizes=\"(max-width: 424px) 100vw, 424px\" \/><figcaption>Christel Cotta. Quelle: Wikipedia<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Nachdem das Institut als Kriegsfolge in finanzielle\nSchwierigkeiten geraten war, bem\u00fchte sich Cotta erfolgreich um eine staatliche\nTr\u00e4gerschaft. Die Einrichtung wurde am 12. M\u00e4rz eine staatliche Anstalt und am\n17. Juni 1816 als K\u00f6niglich-S\u00e4chsische Forstakademie im Range einer\nFachhochschule er\u00f6ffnet, die j\u00e4hrlich rund 50 Studenten besuchten. Im Jahr\ndarauf legte er mit der \u201eAnweisung zum Waldbau\u201c das n\u00e4chste Standardwerk vor,\nin dem sich der bemerkenswerte Satz fand \u201eWenn die Menschen Deutschland\nverlie\u00dfen, so w\u00fcrde dieses nach 100 Jahren ganz mit Holz bewachsen sein.\u201c&nbsp; In seiner Anweisung unterschied Cotta erstmals\nzwischen Nieder-, Mittel- und Hochwald und trat f\u00fcr Bestandspflege ein, so f\u00fcr \u201eDurchforstungen\u201c:\nGezielte Entnahmen alter, kleiner und toter B\u00e4ume.<\/p>\n\n\n\n<p>Hintergrund war, dass gerade in Sachsen die Notwendigkeit\neines effizienten Waldbaus bestand: Mehrere Kriege im 18. Jahrhundert und der\nHolzbedarf im Erzbergbau und in der s\u00e4chsischen Industrie hatten einen Raubbau\nan den heimischen W\u00e4ldern bewirkt. Friedrich August I. erkannte die Bedeutung\neiner systematischen und von wissenschaftlichen Gesichtspunkten geleiteten\nAufforstung. Der Holzmangel wurde so zum \u201eGeburtshelfer\u201c einer\nWissenschaftsdisziplin, die gerade in Sachsen zur Bl\u00fcte kam: Die Dresdner Heide\nlegt noch heute Zeugnis ab, wie Cotta die W\u00e4lder mit einem Schneisensystem\nsystematisch umgestaltete, um sie wirtschaftlich besser nutzen zu k\u00f6nnen. Er\nist aber auch der Begr\u00fcnder einer nachhaltigen Bewirtschaftung des Waldes und\nwar sich stets der Verantwortung f\u00fcr nachkommende Generationen bewusst. <\/p>\n\n\n\n<p><strong>\u201enicht reich an\naufregenden Momenten\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>1819 stirbt Cottas geliebte Christel, und Heinrich geht\ndanach ganz in seiner Lehre auf. Von den 1.030 Studenten bis 1844 waren knapp\ndie H\u00e4lfte Nichtsachsen. Vor allem russische Studenten kamen gern an die\nForstakademie &#8211; Zar Nikolaus I. verlieh ihm zur Anerkennung seiner Bem\u00fchungen\num diese 1841 den St.-Wladimir-Orden. \u201eSein Leben war im allgemeinen nicht\nreich an aufregenden Momenten. Die Grundz\u00fcge des Charakters dieses\nausgezeichneten Mannes: Humanit\u00e4t, vollendete Herzensg\u00fcte, Friedfertigkeit,\nMilde im Urtheil \u00fcber Andere, gro\u00dfe Liebensw\u00fcrdigkeit lie\u00dfen ja kaum einen\nFeind erstehen\u201c, meinte Biograph Richard He\u00df 1876. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"359\" height=\"499\" src=\"https:\/\/www.dr-thomas-hartung.de\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/Cotta-2.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4448\" srcset=\"https:\/\/www.dr-thomas-hartung.de\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/Cotta-2.jpg 359w, https:\/\/www.dr-thomas-hartung.de\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/Cotta-2-216x300.jpg 216w\" sizes=\"(max-width: 359px) 100vw, 359px\" \/><figcaption>Cotta-Biographie. Quelle: Amazon<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Unter Cotta erlangte die s\u00e4chsische Forstwissenschaft Weltgeltung und wurde zum Vorbild f\u00fcr viele Staaten. Er leitete die Akademie \u00fcber 30 Jahre und pr\u00e4gte sie entscheidend. Unter seiner Leitung hatte sie eine Direktorialverfassung erhalten, die bis 1904 g\u00fcltig blieb: In diesem Jahr wurde sie mit der Erhebung in den Rang einer Hochschule gew\u00fcrdigt; seit 1929 ist sie Bestandteil der Dresdner Universit\u00e4t \u2013 heute als eigene Fachrichtung. <\/p>\n\n\n\n<p>Cottas B\u00fccher erzielten im 19. Jahrhundert&nbsp; viele Auflagen. Neben dem Waldbau war die Forsteinrichtung einer seiner Schwerpunkte: er hatte in kurzer Zeit die ausgedehnten Waldungen Sachsens vermessen und Forsteinrichtungswerke aufgestellt. Seine Hilfstafeln f\u00fcr Forstwirte und Forsttaxatoren, aber auch die Tafeln zur Bestimmung des Inhalts und Wertes unverarbeiteter H\u00f6lzer wurden wichtige Arbeitsinstrumente der gesamten Forstwirtschaft und auch immer wieder neu aufgelegt. Zudem war er der erste forstliche Klassiker, der sich, wenn auch noch sehr vorsichtig, f\u00fcr die Begr\u00fcndung von Mischbest\u00e4nden aussprach. Zu seiner Zeit waren, wenn \u00fcberhaupt, bestenfalls gemischte Best\u00e4nde aus Buchen und Eichen oder Buchen und Edellaubholz geduldet. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"1024\" height=\"979\" src=\"https:\/\/www.dr-thomas-hartung.de\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/Bild3-1024x979.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4445\"\/><figcaption>Cotta-Medaille. Quelle: ebay<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Innerhalb von nur zwei Jahrzehnten gelang es Cotta, der neben Humboldt auch von Goethe und vielen anderen Geistesgr\u00f6\u00dfen besucht und gew\u00fcrdigt wurde, die stark herabgewirtschafteten s\u00e4chsischen W\u00e4lder einer geordneten Forstwirtschaft zuzuf\u00fchren. Die Zahl seiner Denkm\u00e4ler und ihm gewidmeten Stra\u00dfen zumal in Sachsen \u00fcbersteigt ein Dutzend. Er war der erste namhafte deutsche Forstmann, \u00fcber den eine eigenst\u00e4ndige Biographie in Buchform verfasst wurde: die Habilitationsschrift \u201eHeinrich Cotta. Leben und Werk eines deutschen Forstmannes\u201c von Albert Richter von 1950. F\u00fcr herausragende Leistungen auf dem Gebiet der Forstwissenschaft verleiht die TU Dresden bis heute die Heinrich-Cotta-Medaille. <\/p>\n\n\n\n<iframe src=\"http:\/\/www.facebook.com\/plugins\/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.dr-thomas-hartung.de%2F%3Fp%3D4434&amp;send=true&amp;layout=standard&amp;width=450&amp;show_faces=true&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;font&amp;height=80\"scrolling=\"no\" frameborder=\"0\" style=\"border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;\" allowTransparency=\"true\"><\/iframe>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Er pr\u00e4gte den Begriff \u201eWaldbau\u201c, trennte als erster \u201eJagd\u201c und \u201eForst\u201c und gilt als Begr\u00fcnder der Forstwissenschaft in Deutschland: Heinrich Cotta. Vor 175 Jahren starb er.<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[7,9],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.dr-thomas-hartung.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/4434"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.dr-thomas-hartung.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.dr-thomas-hartung.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dr-thomas-hartung.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dr-thomas-hartung.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=4434"}],"version-history":[{"count":11,"href":"https:\/\/www.dr-thomas-hartung.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/4434\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":4474,"href":"https:\/\/www.dr-thomas-hartung.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/4434\/revisions\/4474"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.dr-thomas-hartung.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=4434"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dr-thomas-hartung.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=4434"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dr-thomas-hartung.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=4434"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}