{"id":4604,"date":"2020-01-03T08:40:39","date_gmt":"2020-01-03T07:40:39","guid":{"rendered":"http:\/\/www.dr-thomas-hartung.de\/?p=4604"},"modified":"2020-01-03T08:43:10","modified_gmt":"2020-01-03T07:43:10","slug":"wirklichkeitsbezogene-romantik","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.dr-thomas-hartung.de\/?p=4604","title":{"rendered":"\u201ewirklichkeitsbezogene Romantik\u201c"},"content":{"rendered":"\n<p>Zwischen\n1589 und 1922 beherbergte die Georgenburg als Staatsgef\u00e4ngnis auf der Festung\nK\u00f6nigstein genau 993 Gefangene, darunter den sp\u00e4ter gek\u00f6pften kurf\u00fcrstlichen\nKanzler Nikolaus Krell, den Porzellanerfinder Johann Friedrich B\u00f6ttger und den\nSozialdemokraten August Bebel \u2013 allesamt auf Staatskosten. Doch in den 1960er\nJahren gab es einen Mann, der dort freiwillig mietete \u2013 samt Frau Ingeburg und ein\npaar Puppen, mit denen er sogar ein kleines Fernsehatelier einrichtete. Das\nStudio kostete im Monat, heute unvorstellbar, gerade 80 Mark der DDR. Der Mann\nhie\u00df: Heinz F\u00fclfe.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fclfe war mit dem Festungsdirektor Dieter Weber befreundet und fand hier ideale Bedingungen vor, seinem Beruf &#8211; und seiner Berufung &#8211; nachzugehen. Der Maler, B\u00fchnenbildner und Schauspieler schrieb und produzierte rund 900 Skripte f\u00fcr das DDR-Kinderfernsehen, davon 200 Abendgr\u00fc\u00dfe des \u201eSandm\u00e4nnchen\u201c. Er war nicht nur der Schnellzeichner Taddeus Punkt, sondern sprach als Bauchredner auch dessen Hund Struppi und lieh seine Stimme im M\u00e4rchenwald der Frau Elster. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"384\" height=\"468\" src=\"https:\/\/www.dr-thomas-hartung.de\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/P1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4606\" srcset=\"https:\/\/www.dr-thomas-hartung.de\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/P1.jpg 384w, https:\/\/www.dr-thomas-hartung.de\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/P1-246x300.jpg 246w\" sizes=\"(max-width: 384px) 100vw, 384px\" \/><figcaption>F\u00fclfes \u201eArbeitsplatz\u201c. Quelle: https:\/\/i.pinimg.com\/originals\/b8\/55\/3f\/b8553f0740d3359278bbead957ef724f.jpg<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Nebenbei\nerfand er auch noch die Geschwister \u201eFlax und Kr\u00fcmel\u201c &#8211; die erste Serie im\ndeutschsprachigen Fernsehen, die ausschlie\u00dflich f\u00fcr Kinder gedacht war. \u201eIch\nerinnere mich noch genau daran, wie mein Mann sagte: Wir machen eine Sendung\n&#8230; Ich flaxe gerne, Du bist klein wie Kr\u00fcmel und dann nehmen wir den Hund\ndazu, den Struppi\u201c, erz\u00e4hlte Ingeburg 2005. Die Sendung w\u00fcrde am 22. Januar 65\nJahre. Ihr Ideengeber Heinz F\u00fclfe, der mit seinem Gesicht und seiner Stimme das\nKinderfernsehen \u00fcber Jahrzehnte ma\u00dfgeblich pr\u00e4gte, feierte am 5. Januar seinen\n100. Geburtstag.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>\u201evitale Stimmungen\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Geboren in\nFreiberg als Sohn eines Milit\u00e4rmusikers\nund einer Hausfrau, verbrachte er seine Oberschulzeit in Elsterwerda, wo er\nauch seine erste k\u00fcnstlerische Ausbildung beim Naturmaler Hans Nadler erhielt. Sein\nAbitur legte F\u00fclfe in Pirna ab, wo er seine k\u00fcnstlerische Ausbildung bei Horst\nLorenz fortf\u00fchrte. Danach begann er eine Lehre als B\u00fchnenbildner am\nStaatstheater Dresden, wo er bei Adolf Mahnke lernte. <\/p>\n\n\n\n<p>Im Zweiten Weltkrieg diente F\u00fclfe als Soldat, geriet in Gefangenschaft, wandte sich nach der R\u00fcckkehr in die Heimat erneut dem Theater zu und wirkte seitdem als freischaffender Maler, Grafiker und Puppenspieler. Bereits 1946 hatte er seine erste Ausstellung. Gemeinschafts- und Personalausstellungen in Dresden, Freiberg, Pirna, Elsterwerda und Bad Liebenwerda folgten. Eine lange Freundschaft pflegte er mit dem Rottwerndorfer Maler Johannes Kotte, der als Szenenbildner beim Fernsehfunk und als Filmbildner im DEFA-Trickfilmstudio in Dresden arbeitete. <\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fclfe schuf Temperabl\u00e4tter, Aquarelle und \u00d6lbilder, bevorzugte einfache Sujets \u2013 Motive fand er in Landschaften im weitesten Sinne. \u201eSeine Darstellungen sind nicht spektakul\u00e4r, doch die vitalen Stimmungen, die leuchtenden Farben und das Spiel von Licht und Schatten ziehen den Betrachter in seinen Bann\u201c, erkennt Tom Pfefferkorn im Onlinemagazin <em>Erlpeter<\/em>. Dabei lie\u00dfe sich in seinen fr\u00fchen Aquarellen und Tuschzeichnungen noch ein fester bildnerischer, streng nach Formgesetzen komponierter Aufbau konstatieren, meint seine Biographin Konstanze Kr\u00fcger: \u201eNach zum Teil recht avantgardistischen Versuchen entwickelte F\u00fclfe eine mehr den Lichtstimmungen unterworfene Malerei, in der auch Einfl\u00fcsse des Impressionismus sp\u00fcrbar werden.\u201c  <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"555\" height=\"383\" src=\"https:\/\/www.dr-thomas-hartung.de\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/P2-e1575186582924.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4607\"\/><figcaption>Erste deutsche Kinderserie im TV. Quelle: https:\/\/www.ddr-postkarten-museum.de\/i.php?\/galleries\/Upload\/Kinderfernsehen\/Flax_Kruemel_Struppi\/FLAX-005-me.jpg<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Anfang der 1950er Jahre kam er als B\u00fchnenbildner, S\u00e4nger und Schauspieler\nans Volkstheater Pirna und sp\u00e4ter, als Gr\u00fcndungsmitglied der Pirnaer\nPuppenspiele, zum Puppentheater. Das hat in der S\u00e4chsischen Schweiz, vor allem\ndurch die Figur des \u201eHohnsteiner Kasper\u201c, der seine Probleme und\nSchwierigkeiten nicht mehr nur mit der Bratpfanne l\u00f6st, sondern mit Humor und\nEinfallsreichtum, eine reiche Tradition; die Puppenspielfeste in Hohnstein und\nB\u00e4renfels k\u00fcnden bis heute davon. Seiner Ausbildung gem\u00e4\u00df war F\u00fclfe f\u00fcr die\nB\u00fchnenbildgestaltung und f\u00fcr die Darstellung der weiblichen (!) Rollen\neingesetzt \u2013 sein modulationsf\u00e4higer Bariton, der sowohl ins Falsett kippen als\nauch ins Bauchreden wechseln konnte, half ihm dabei. Als Puppenspieler bediente\ner sich Figuren des Schnitzers Theo Eggink sowie des B\u00e4renfelser Holzbildhauers\nHellmuth Lange.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Sendungen lebten vom\nUniversalgenie<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Seit Anfang der 1950er Jahre trat er im Fernsehen der DDR in einer Vielzahl von Kindersendungen auf und lernt in Berlin auch seine zweite Frau Ingeburg kennen, die er 1955 heiratet und mit der er \u201eFlax und Kr\u00fcmel\u201c aus der Taufe hebt \u2013 zwei Geschwister, die gemeinsam mit \u201eOmi\u201c und \u201eStruppi\u201c aufregende Erlebnisse im Alltag haben, von F\u00fclfes auf K\u00f6nigstein gedreht und auch selbst gesprochen wurden und eine Weiterf\u00fchrung der Tradition der Hohnsteiner und Pirnaer Puppenspieler bedeuteten. Schon 1937 von Friedel Koster f\u00fcr die Puppenspiel-Truppe \u201eDie Hohnsteiner\u201c entworfen, lie\u00df F\u00fclfe den Struppi wieder aufleben und machte ihn mit seiner Gestik und Stimme zu einer unverwechselbaren Figur. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"555\" height=\"413\" src=\"https:\/\/www.dr-thomas-hartung.de\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/P3-e1575186576623.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4608\"\/><figcaption>Hohensteiner Puppen heute, Struppi ist dabei. Quelle: https:\/\/www.svz.de\/img\/parchimer-zeitung\/origs8703476\/026510494-w640-h960-o\/23-67525637-23-67525638-1421410625.jpg<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Die sollte nicht\nnur zeitweise bei Pittiplatsch und Schnatterinchen, sondern vor allem bei Taddeus\nPunkt wohnen: Braune Kappe, wei\u00dfer Kittel, blaue Hemdschleife \u2013 diese Figur eines\nSchnellzeichners und Geschichtenerz\u00e4hler mit Malkohle und Zauberbleistift im K\u00fcnstlergewand\nhat Heinz F\u00fclfe gemeinsam mit dem Kinderbuchautor G\u00fcnther Feustel erfunden. Sie\nfeierte am 11. Juni 1959 im Abendgru\u00df ihre Premiere und z\u00e4hlte zu den\nIdentifikationsfiguren des DDR-Kinderfernsehens. Etwa 400 Mal erz\u00e4hlte F\u00fclfe seine\nGeschichten voller Poesie und Phantasie und f\u00fchrte seine kleinen Zuschauer an\ndiverse Orte der DDR. Dabei zeichnete er rasend schnell und oft ohne hinzusehen,\nw\u00e4hrend er in die Kamera sprach. Bis 1961 wurden die Abendgr\u00fc\u00dfe sogar live gesendet,\nerst in Schwarzwei\u00df, sp\u00e4ter in Farbe, und von der DEFA in Kooperation mit dem\nFernsehen der DDR gedreht.<\/p>\n\n\n\n<p>In den\nfolgenden Jahren wurden die Arbeit f\u00fcr die Kinder und das Kinderfernsehen immer\nmehr zum Hauptinhalt seines Lebens &#8211; und dem seiner Frau. Die Sendungen lebten\nvom Universalgenie F\u00fclfes, meint Pfefferkorn: \u201eer schrieb Texte, entwarf die\nSzenenbilder, Requisiten wurden meist selbst ausgesucht, und auch Ger\u00e4usche hat\ner selbst gemacht: Wohl jeder der damaligen Kindergeneration im Osten dieses\nLandes wird noch das unnachahmliche, sich st\u00e4ndig ver\u00e4ndernde Quietschen und\nKnarren der Fuchsbaut\u00fcr im Ohr haben!\u201c <\/p>\n\n\n\n<p>Zum Alltag\nder \u201eMacher\u201c befragt, erinnert sich Ingeburg F\u00fclfe, dass weitere \u201eLeute von der\nP\u00e4dagogik\u201c Mitspracherecht hatten: Manuskripte mussten vorgelegt werden, Themen\nwurden vorgegeben, zu denen Heinz F\u00fclfe und eine ganze Anzahl weiterer Autoren\nwieder die Texte lieferten. \u201eDies lief im Gro\u00dfen und Ganzen recht gro\u00df z\u00fcgig,\nes wurde nicht viel reglementiert \u2013 eine \u201aMoral\u2018, die mit dem Holzhammer\nverabreicht wurde, stand nicht im Vordergrund\u2026 Es waren keine Moralst\u00fccke, sie kamen\nmit spielerischer P\u00e4dagogik daher, bestenfalls mit einem kleinen Zeigefinger\nund ein paar Lebensweisheiten.\u201c G\u00fcnstig f\u00fcr das einigerma\u00dfen unbehelligte Arbeiten\nwirkte sich wohl auch aus, dass SED-Fernsehchef Heinz Adameck dem Kinderfernsehen\nsehr zugetan war.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>mehrfacher Ehrenb\u00fcrger<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Zur Frage, ob die SED eine gro\u00dfe Rolle spielte, meint sie r\u00fcckblickend: \u201eWir waren keine Genossen, haben unsere Arbeit gemacht.\u201c Hie\u00df es zu Beginn der 1970er Jahre offiziell noch, dass das Kinderfernsehen dazu beizutragen habe, dass sich die M\u00e4dchen und Jungen \u201ef\u00fcr die allseitige St\u00e4rkung der DDR einzusetzen und ein von Optimismus, Freude und Frohsinn erf\u00fclltes Leben zu f\u00fchren\u201c h\u00e4tte, sprach man 1981 von \u201ewirklichkeitsbezogener Romantik, die das Alltagsleben wirkungsvoll \u00fcber eine platte \u201aAllt\u00e4glichkeit\u2019 hinaushebt\u201c, meint Dieter Wiedemann in <em>TELEVIZION<\/em>. Es gehe darum. \u201edas bereichernde Gef\u00fchl f\u00fcr die Sch\u00f6nheit der Kunst, f\u00fcr menschliche Beziehungen hervorzubringen und ideologisch-\u00e4sthetische Immunit\u00e4t gegen alles Banale und Fortschrittsfeindliche zu erzeugen\u201c.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"555\" height=\"426\" src=\"https:\/\/www.dr-thomas-hartung.de\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/P4-e1575186568741.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4609\"\/><figcaption>Pitti, Mauz, Schnattchen und die \u201eUrelster\u201c mit Ingeburg F\u00fclfe, Heinz Schr\u00f6der, Friedgard Kurze und Heinz F\u00fclfe (v.l.). Quelle: http:\/\/www.erlpeter.net\/downloads\/20\/88\/Erlpeter_43_Jan_05.pdf<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Diesen\nLeits\u00e4tzen fielen paradoxerweise F\u00fclfes Kreationen zum Opfer. 1970 wurde \u201eFlax\nund Kr\u00fcmel\u201c, nach denen sogar Kinderg\u00e4rten benannt wurden, eingestellt; 1977\nkam auch das Ende f\u00fcr Taddeus Punkt. \u201eDas Best\u00e4rken von Wohlbefinden, Geborgenheit\nund Zukunftsgewi\u00dfheit in der Gesellschaftsordnung einerseits und die Herausforderung\nandererseits, Einfl\u00fcsse des \u201aWestfernsehens\u2018 abzuwehren, indem man die Zuschauer\nan das eigene Programm binden wollte, ergaben einen auf die Dauer nicht\nl\u00f6sbaren Widerspruch. Der Druck auf immer gr\u00f6\u00dfere Attraktivit\u00e4t f\u00fchrte\nunaufhaltsam zu Prinzipienverlusten, Zugest\u00e4ndnissen und Unverbindlichkeit\u201c,\nversuchte die Produzentin Ingelore K\u00f6nig eine Erkl\u00e4rung. <\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fclfes Studio wurde in den 70er Jahren durch das Trickfilmstudio Dresden \u00fcbernommen; das Ehepaar zog endg\u00fcltig nach Berlin. Gemeinsam mit zwei weiteren stimmlichen Universalgenies, den Puppenspielern Heinz Schr\u00f6der (Pittiplatsch, Herr Fuchs, Frau Igel und Onkel Uhu) sowie Friedgard Kurze (Schnatterinchen, Hoppel, Borstel) gestaltet F\u00fclfe jahrzehntelang das Grundinventar des \u201eM\u00e4rchenwalds\u201c. Daneben ist er als H\u00f6rspielautor und -sprecher t\u00e4tig und konnte einige Schallplatten mit Geschichten seiner Figuren ver\u00f6ffentlichen. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"1024\" height=\"977\" src=\"https:\/\/www.dr-thomas-hartung.de\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/P5-1024x977.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4610\"\/><figcaption>Der M\u00e4rchenwald von einst lebt fort. Quelle: eigene Collage<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>F\u00fcr sein Wirken wurde er vielfach ausgezeichnet, darunter schon 1961 mit dem Nationalpreis der DDR. Bereits vier Jahre sp\u00e4ter erhielt er die Ehrenb\u00fcrgerw\u00fcrde der Stadt Pirna, 1989 auch die seiner Schulstadt Elsterwerda. Nach der Wende wurde er, wie das Fernsehen der DDR, \u201eabgewickelt\u201c. Eigentlich wollte er bis zu seinem 75. Lebensjahr f\u00fcr Kinder spielen, schreiben und zeichnen, und sich danach wieder der Malerei widmen. Aber dazu sollte es nicht mehr kommen, der Tod hatte etwas dagegen. Der dreifache Vater starb am 5. Dezember 1994. Seinen Zauberbleistift gibt es nicht mehr \u2013 den hat ihm Ingeburg mit ins Grab gegeben.<\/p>\n\n\n\n<iframe src=\"http:\/\/www.facebook.com\/plugins\/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.dr-thomas-hartung.de%2F%3Fp%3D4604&amp;send=true&amp;layout=standard&amp;width=450&amp;show_faces=true&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;font&amp;height=80\"scrolling=\"no\" frameborder=\"0\" style=\"border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;\" allowTransparency=\"true\"><\/iframe>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Er war Taddeus Punkt, Struppi und Frau Elster, erfand \u201eFlax und Kr\u00fcmel\u201c, Mauz, Hoppel und Borstel: Heinz F\u00fclfe. Jetzt w\u00fcrde der Pionier des DDR-Kinderfernsehens 100 Jahre.<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[4,9],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.dr-thomas-hartung.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/4604"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.dr-thomas-hartung.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.dr-thomas-hartung.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dr-thomas-hartung.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dr-thomas-hartung.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=4604"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.dr-thomas-hartung.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/4604\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":4615,"href":"https:\/\/www.dr-thomas-hartung.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/4604\/revisions\/4615"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.dr-thomas-hartung.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=4604"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dr-thomas-hartung.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=4604"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dr-thomas-hartung.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=4604"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}