{"id":4728,"date":"2020-02-17T07:00:51","date_gmt":"2020-02-17T06:00:51","guid":{"rendered":"http:\/\/www.dr-thomas-hartung.de\/?p=4728"},"modified":"2020-01-28T10:09:27","modified_gmt":"2020-01-28T09:09:27","slug":"eigener-hoersaal-wegen-studentenandrangs","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.dr-thomas-hartung.de\/?p=4728","title":{"rendered":"Eigener H\u00f6rsaal &#8211; wegen Studentenandrangs"},"content":{"rendered":"\n<p>Elektrizit\u00e4t ist in der zweiten H\u00e4lfte des 18. Jahrhunderts zwar kein\nneues Ph\u00e4nomen \u2013 aber ein ungel\u00f6stes R\u00e4tsel. Mit ihr befassen sich wissenschaftliche\nB\u00fccher und Abhandlungen, vor allem aber ist sie eine Attraktion f\u00fcr Salons und\nJahrm\u00e4rkte: Elektrisiermaschinen spr\u00fchen Funken, Menschen lassen sich aufladen\nund geben sich elektrische K\u00fcsse. Elektrizit\u00e4t ist ein Spektakel, das die\nPhantasie des Publikums kitzelt. Ihre Kraft nutzen oder gar erkl\u00e4ren, was\nhinter ihr steckt, kann man nicht. Dass sich das \u00e4nderte, ist einem Italiener zu\nverdanken: Alessandro Volta. <\/p>\n\n\n\n<p>Die bisher \u00fcblichen Elektrisier-Maschinen hatten zwar hohe Spannungen\nerzeugt, die sich aber in Sekundenbruchteilen entluden. Die \u201eVolta-S\u00e4ule\u201c\ndagegen produziert erstmals einen kontinuierlich flie\u00dfenden elektrischen Strom\n\u00fcber einen l\u00e4ngeren Zeitraum. Erst damit werden Experimente m\u00f6glich sein, die\ndie Welt entscheidend ver\u00e4ndern werden. Elektromagnetismus und Elektrodynamik,\ndie Erfindung des Generators, des Elektromotors, der Gl\u00fchbirne \u2013 das gesamte\nelektrische Zeitalter gr\u00fcndet auf Voltas Erfindung der Batterie als erster\npraktisch einsetzbarer Stromquelle. Am 18. Februar 1745 wurde er eines von\ninsgesamt neun Kindern einer wohlhabenden und religi\u00f6s gepr\u00e4gten Familie in\nComo geboren.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Karriere war dem Jesuitensohn nicht in die Wiege gelegt: Innerhalb zweier Generationen war er das einzige Familienmitglied, das kein kirchliches Amt bekleidete. Alle seine Onkel lebten im Dienst der katholischen Kirche, sechs Geschwister Voltas wurden ebenfalls Nonnen oder Priester. Auch sorgten sich seine Eltern um ihren Spross: selbst als Vierj\u00e4hriger machte er noch keinerlei Anstalten zu reden. Doch die Sorgen waren letztlich unbegr\u00fcndet, zur Vorbereitung einer Juristenlaufbahn wurde er von 1758 bis 1760 auf eine strenge Jesuitenschule geschickt. Hier mauserte er sich wider Erwarten auch zum Sprachtalent: Schon bevor er die Schule verlie\u00df und sich weiter in die Wissenschaften vertiefte, hatte er Latein, Franz\u00f6sisch, Englisch und Deutsch gemeistert.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"390\" height=\"480\" src=\"https:\/\/www.dr-thomas-hartung.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Volta1.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4730\" srcset=\"https:\/\/www.dr-thomas-hartung.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Volta1.jpeg 390w, https:\/\/www.dr-thomas-hartung.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Volta1-244x300.jpeg 244w\" sizes=\"(max-width: 390px) 100vw, 390px\" \/><figcaption>Volta. Quelle: https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Alessandro_Volta#\/media\/Datei:Alessandro_Volta.jpeg<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Vor allem aber interessierten ihn keine Paragraphen, sondern naturwissenschaftliche\nPh\u00e4nomene wie etwa die Elektrizit\u00e4t. Er bildet sich autodidaktisch weiter und\nlas ber\u00fchmte Naturwissenschaftler wie Giambatista Beccaria, einem der f\u00fchrenden\nPhysiker Italiens und Professor an der Universit\u00e4t von Turin, mit dem er auch\npers\u00f6nlichen Kontakt pflegte. Beccaria war es auch, der Volta ermunterte,\nphysikalische Experimente durchzuf\u00fchren und seine Erkenntnisse zu publizieren. 1769\nver\u00f6ffentlichte Volta seine erste wichtige Schrift \u201e\u00dcber die Anziehungskraft\ndes elektrischen Feuers und die Ph\u00e4nomene, die davon abh\u00e4ngen\u201c, und kritisierte\ndarin auch durchaus selbstbewusst wissenschaftliche Autorit\u00e4ten. <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Streit um\nden Galvanismus<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Nachdem Volta 1774 Superintendent und Direktor staatlicher Schulen in Como geworden war, folgte dort 1775 seine Berufung zum Professor f\u00fcr Experimentalphysik. Im selben Jahr erfand er ein Elektrophor (sp\u00e4ter \u201eInfluenzmaschine\u201c), mit dem man &#8211; mit Hilfe des Reibens von Katzenfell &#8211; eine elektrische Spannung aufbauen konnte. Das Prinzip wurde zur Grundlage aller Kondensatoren, bspw. des Kondensatormikrofons. Im Jahr darauf entdeckte Volta in S\u00fcmpfen aufsteigende Gasblasen mit dem brennbaren Methan und experimentierte damit. Er entwickelte die sogenannte Volta-Pistole, mit der es durch Entz\u00fcndung von Methan m\u00f6glich war, elektrische Funken zu erzeugen. Damit gilt dieses Ger\u00e4t als der direkte Vorl\u00e4ufer des heutigen Gasfeuerzeugs. So gelang Volta die Konstruktion best\u00e4ndig brennender Lampen. Mit der Volta-Pistole war es zudem m\u00f6glich, den Sauerstoffgehalt von Gas pr\u00e4zise zu messen: das Eudiometer war geboren. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"558\" height=\"714\" src=\"https:\/\/www.dr-thomas-hartung.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Volta2.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-4731\" srcset=\"https:\/\/www.dr-thomas-hartung.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Volta2.png 558w, https:\/\/www.dr-thomas-hartung.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Volta2-234x300.png 234w\" sizes=\"(max-width: 558px) 100vw, 558px\" \/><figcaption>Elektrophor. Quelle: Von Am\u00e9d\u00e9e Guillemin &#8211; Retrieved 2008-08-08 from Am\u00e9d\u00e9e Guillemin (1891) Electricity and Magnetism, revised by Sylvanus P. Thompson, MacMillan, New York, p.190, fig. 105 on Google Books, Gemeinfrei, https:\/\/commons.wikimedia.org\/w\/index.php?curid=17622511<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Weitere Studien und Versuche, die Volta w\u00e4hrend seiner Zeit in Padua\ndurchf\u00fchrte, hatten die Erfindung eines kleinen Elektroskops zur Folge, mit dem\ner das Verh\u00e4ltnis von Spannung und Ladung messen konnte. 1777 bereiste er die\nSchweiz und traf Voltaire. Im Jahr darauf wurde er zum Professor f\u00fcr Physik und\nsp\u00e4ter als Lehrstuhlinhaber f\u00fcr Experimentalphysik an die Universit\u00e4t Pavia\nberufen, wo er \u00fcber 40 Jahre wirken sollte. Um dem Andrang der Studenten, die\nVoltas Vorlesungen h\u00f6ren wollten, gerecht zu werden, musste ein neuer H\u00f6rsaal\nangebaut werden. In Pavia erfand er ein (\u201eStrohhalm\u201c-) Elektroskop zur Messung\nkleinster Elektrizit\u00e4tsmengen, quantifizierte die Messungen unter Einf\u00fchrung\neigener Spannungseinheiten (das Wort \u201eSpannung\u201c stammt von ihm) und formulierte\ndie Proportionalit\u00e4t von aufgebrachter Ladung und Spannung im Kondensator. <\/p>\n\n\n\n<p>Seine Entdeckungen f\u00fchrten dazu, dass er im Jahr 1791 zum Mitglied der\nRoyal Society, der ber\u00fchmten Londoner Wissenschaftsgesellschaft ernannt und 1794\nmit der renommierten Copley Medaille ausgezeichnet wurde, die heute als der\ndirekte Vorl\u00e4ufer des Nobelpreises angesehen wird. Auf weiteren ausgedehnten Reisen\n1792 lernte er den Stand der Naturwissenschaften u.a. in Frankreich, Belgien, Holland\nund Deutschland kennen und trifft Lavoisier und Lichtenberg. Danach wird er\nauch sozial \u201esesshaft\u201c: er beendet die jahrelange Beziehung zur S\u00e4ngerin\nMarianna Paris und heiratete 1794 Teresa Peregrini, die Tochter einer verm\u00f6genden\nAdelsfamilie aus der Lombardei, mit der er eine gl\u00fcckliche Ehe f\u00fchrte und zwei (nach\nanderen Quellen drei) gemeinsame S\u00f6hne aufzog, denen er ein liebevoller und\nstolzer Vater gewesen sein soll.<\/p>\n\n\n\n<p>1791 ver\u00f6ffentlichte sein Landsmann, der Anatom Luigi Galvani von der Universit\u00e4t Bologna die Ergebnisse seiner Untersuchungen zu einer neuen Elektrizit\u00e4t, die er erzeugt hatte, als er Froschschenkel mit zwei verschiedenen Metallen ber\u00fchrte. Galvani glaubte, dass diese Elektrizit\u00e4t vom Tiere (hier vom Frosch) erzeugt w\u00fcrde und nannte sie deshalb tierische (\u201eanimalische\u201c) Elektrizit\u00e4t. Viele Wissenschaftler waren &#8211; sehr zum Schaden der Fr\u00f6sche &#8211; fasziniert von dieser neuen Entdeckung und arbeiteten intensiv auf diesem neuen Gebiet. Die Rivalit\u00e4t zwischen den Universit\u00e4ten mag eine Rolle gespielt haben, dass Alessandro Volta die Versuche wiederholte: \u201eWie kann man Ursachen finden, wenn man nicht sowohl Quantit\u00e4t als auch Qualit\u00e4t eines Ph\u00e4nomens untersucht?\u201c Dabei stellte er fest, dass der Froschschenkel lediglich die Rolle des Messf\u00fchlers spielt. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.dr-thomas-hartung.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Volta3.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4732\"\/><figcaption>Galvanis Froschschenkel-Versuche. Quelle: https:\/\/www.akg-images.de\/archive\/-2UMDHUFC642V.html<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Seine Entdeckung: Zwischen zwei unterschiedlichen Metallen herrscht eine\nelektrische Spannung, die zu einem Ladungsstrom f\u00fchrt, sobald man sie auf eine\nelektrische Weise verbindet. Es entbrannte daraufhin ein Streit um den\nsogenannten Galvanismus, der Wissenschaftler in ganz Europa besch\u00e4ftigte. Um\nseine Hypothese zu beweisen, stellt Volta Versuche an. Er ist sich nicht zu\nschade, daf\u00fcr seinen eigenen K\u00f6rper zu benutzen. An seine Zunge h\u00e4lt er\nunterschiedliche Metalle: Gold, Silber, Zinn. Immer, wenn die Metalle seine\nZunge ber\u00fchren, bildet sich eine sauer schmeckende Fl\u00fcssigkeit, es flie\u00dft\nStrom. Volta experimentiert weiter. Er kombiniert unterschiedliche Metalle und\nstellt fest: Bei Ber\u00fchrung der Metalle laden sich die Metalle unterschiedlich\nauf \u2013 es entsteht eine elektrische Spannung, ganz ohne Froschschenkel. Dieser\nEffekt wird als \u201eVolta-Effekt\u201c in die Geschichte eingehen. <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Streit\nmit Galvani f\u00fcr sich entschieden<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Volta stellt au\u00dferdem fest, dass sich die elektrische Wirkung verst\u00e4rkt,\nwenn er die Metallplatten statt durch Wasser zus\u00e4tzlich durch eine S\u00e4ure\nbefeuchtet, in seinem Fall stark verd\u00fcnnte Schwefels\u00e4ure. Die Erkl\u00e4rung hierf\u00fcr\nkonnte erst durch die modernen Theorien der elektrochemischen Korrosion gegeben\nwerden. Volta unterscheidet daher Leiter erster Klasse, die Metalle, von\nLeitern zweiter Klasse: Fl\u00fcssigkeiten, die elektrisch leitend sind \u2013\nElektrolyte. Die Ladungstr\u00e4ger in ihnen sind nicht Elektronen, wie bei\nMetallen, sondern Ionen: elektrisch geladene Teilchen. Ein frisch geh\u00e4uteter\nFroschschenkel ist demnach nichts anderes als ein Leiter zweiter Klasse. Volta\nhat den Wissenschafts-Streit mit Galvani f\u00fcr sich entschieden.<\/p>\n\n\n\n<p>Diese Untersuchungen zur Kontaktelektrizit\u00e4t m\u00fcndeten schlie\u00dflich 1799\/1800 in die geniale Erfindung eines Elektrizit\u00e4tsspeichers, der \u201eVolta-S\u00e4ule\u201c: zwischen Glasst\u00e4ben schichtet er immer eine Zinkscheibe, eine in S\u00e4ure getauchte Pappe und darauf eine Kupferscheibe. Diese \u201eGalvanische Zelle\u201c produziert eine elektrische Spannung: Die Zinkscheibe gibt Elektronen ab &#8211; ein Elektronen-\u00dcberschuss entsteht und damit negative Ladung. Kupfer nimmt Elektronen von Zink auf, so dass Elektronenmangel und damit positive Ladung entsteht. Verbindet man Plus- und Minuspol durch ein Kabel, flie\u00dft Strom. Stapelt man viele dieser elektrischen Zellen aufeinander, addieren sich die Spannungen zu einer Gesamtspannung. Damit hat Volta das Prinzip der Batterie erfunden: der chemischen Erzeugung von elektrischem Strom. Man nimmt an, dass der Prototyp eine Spannung von etwa 100 Volt erreicht haben d\u00fcrfte.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.dr-thomas-hartung.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Volta4.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4733\"\/><figcaption>Volta bei Napoleon. Quelle: Gemeinfrei, https:\/\/commons.wikimedia.org\/w\/index.php?curid=2944964<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Voltas Erfindung ist eine wissenschaftliche Sensation, die bereits 1802\nin Massenproduktion geht. Ihr Erfinder wird mit Ruhm und Ehren \u00fcberh\u00e4uft. 1801\nreiste er nach Paris, wo er am 7. November Napoleon Bonaparte seine Batterie\nvorf\u00fchrte. 1802 erhielt er vom Institut de France die Ehrenmedaille in Gold und\nvon Napoleon eine Pension. 1805 wurde er zum ausw\u00e4rtigen Mitglied der G\u00f6ttinger\nAkademie der Wissenschaften gew\u00e4hlt. Seit 1808 war er ausw\u00e4rtiges Mitglied der\nBayerischen Akademie der Wissenschaften. <\/p>\n\n\n\n<p>Nachdem Napoleon Italien erobert hatte, ernannte er Volta 1809 zum\nSenator und erhob ihn 1810 in den Grafenstand. Durch seine hervorragenden\nLeistungen genoss er nicht nur bei Napoleon, sondern auch bei den Habsburgern\neinen exzellenten Ruf, wodurch seine Karriere durch die politischen Wirren\njener Zeit keinen Schaden nahm. Nach der Erfindung der Batterie gab er\nForschung und Lehre langsam auf, wurde aber durch die Ernennung zum Dekan der\nphilosophischen Fakult\u00e4t 1813 noch zum Bleiben bewogen bis zu seiner\nendg\u00fcltigen Emeritierung 1819. Nicht nur von seinen Zeitgenossen, auch von seinen\nStudenten wurde er als freundlicher und kommunikativer Mensch beschrieben, der\nals Lehrer \u00e4u\u00dferst beliebt war. Im Ruhestand zog er sich auf sein Landhaus in\nCamnago nahe Como zur\u00fcck, starb dort am 5. M\u00e4rz 1827 und wurde auch ebenda begraben.<\/p>\n\n\n\n<p>Die h\u00f6chste Auszeichnung erlebte Volta nicht mehr: 54 Jahre nach seinem Tod, im Jahr 1881, benennt man nach einem britischen Vorschlag auf dem ersten elektrischen Weltkongress in Paris die Einheit f\u00fcr elektrische Spannung in \u201eVolt\u201c. Ein Mondkrater und ein Asteroid tragen ebenfalls seinen Namen. Die Erzeugung von Strom gilt heute fast \u00fcberall auf der Welt als selbstverst\u00e4ndlich und allt\u00e4glich \u2013 damals jedoch nicht. Der vision\u00e4re Experimentalphysiker und exzellente Beobachter hat innerhalb weniger Jahrzehnte den Grundstein f\u00fcr ein modernes Verst\u00e4ndnis von Elektrizit\u00e4t gelegt und f\u00fcr viele Wissenschaftler den Weg geebnet, im Laufe des 19. Jahrhunderts die moderne Welt durch bahnbrechende Entwicklungen auf diesem Gebiet zu revolutionieren: Jules Verne war der Ansicht, dass man mit Hilfe der Elektrizit\u00e4t einfach alles zu leisten imstande ist, was der Mensch nur auszudenken vermag. Allerdings konnte Volta kaum ahnen, dass nicht nur Lampen oder Motoren, sondern auch der Elektrische Stuhl erfunden werden sollte. Erst recht nicht, dass der Strom dazu von landschaftsverunstaltenden und v\u00f6gel- wie insektenschreddernden Windparks geliefert werden kann.<\/p>\n\n\n\n<iframe src=\"http:\/\/www.facebook.com\/plugins\/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.dr-thomas-hartung.de%2F%3Fp%3D4728&amp;send=true&amp;layout=standard&amp;width=450&amp;show_faces=true&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;font&amp;height=80\"scrolling=\"no\" frameborder=\"0\" style=\"border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;\" allowTransparency=\"true\"><\/iframe>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mit seiner Erfindung, der Batterie, begann das Zeitalter der Elektrizit\u00e4t; nebenbei kreierte er auch den Vorl\u00e4ufer des Gasfeuerzeugs: Alessandro Volta. Jetzt feierte er seinen 275. 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