{"id":5148,"date":"2020-09-23T06:53:54","date_gmt":"2020-09-23T05:53:54","guid":{"rendered":"http:\/\/www.dr-thomas-hartung.de\/?p=5148"},"modified":"2020-09-24T14:48:00","modified_gmt":"2020-09-24T13:48:00","slug":"der-juwelier-der-romanows","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.dr-thomas-hartung.de\/?p=5148","title":{"rendered":"Der Juwelier der Romanows"},"content":{"rendered":"\n<p>Matilda Kschessinskaja war Ende des 19. Jahrhunderts eine der\nbegnadetsten Petersburger Primaballerinen. Mit gleich drei M\u00e4nnern der\nZarenfamilie Romanow liiert, wurde sie als erste russische T\u00e4nzerin bekannt,\ndie in Tschaikowskis \u201eSchwanensee\u201c die 32 Fouett\u00e9s en tournant hintereinander\ntanzen konnte &#8211; und als erste nichtadlige Kundin eines Juweliers, der ihr\nnahezu komplett den Diamantschmuck herstellte. Ihrer eigenen Schilderung nach\nf\u00fchrte sie ihn aus Sicherheitsgr\u00fcnden nie bei sich, sondern bewahrte ihn stets\nin einem sicheren Safe bei dem Goldschmied auf. Wenn sie sich auf\nAuslandsauftritte vorbereitete, nannte sie am Telefon eine geheime Nummer, und\ndie Firma lieferte den Schmuck ins Ausland. Ein Wachmann brachte ihn\nschlie\u00dflich ins Hotel oder Theater und hielt sich immer in dessen N\u00e4he auf. Der\nProduzent war nicht nur kaiserlich-russischer Hofjuwelier, sondern auch k\u00f6niglich-schwedischer\nHofgoldschmied: Peter Carl Faberg\u00e9. Am 24. September vor 100 Jahren starb er.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Idee zu seinem bekanntesten Kleinod, dem nach ihm benannten Osterei, war zwei Zuf\u00e4llen zu verdanken. Der erste hie\u00df Eric Kollin und war ein finnischer Goldschmied in Faberg\u00e9s Atelier, der um 1880 herum die Idee hatte, das traditionelle russische Osterbrauchtum mit Goldschmiedekunst zu verbinden: damals war es \u00fcblich, verzierte Eier und drei K\u00fcsse zu verschenken. Waren es bei den einfachen Leuten H\u00fchnereier, setzten die verm\u00f6genderen auf symbolische Eier aus edleren Materialien wie Glas, Porzellan oder Metall. Der zweite hie\u00df Dagmar von D\u00e4nemark und war die regierende Kaiserin Maria Fjodorowna, die von ihrer Familie nach Russland geschickt wurde, um dort einen v\u00f6llig Fremden zu heiraten: Zar Alexander III. Wie bei vielen anderen Prinzessinnen in dieser Situation f\u00fchrte das auch bei ihr zu enormem Heimweh. Um sie aufzumuntern, gab ihr Ehemann 1882 ein Ostergeschenk in Auftrag: das erste Faberg\u00e9-Ei. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"530\" height=\"500\" src=\"https:\/\/www.dr-thomas-hartung.de\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Karl_Faberge.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-5151\" srcset=\"https:\/\/www.dr-thomas-hartung.de\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Karl_Faberge.jpg 530w, https:\/\/www.dr-thomas-hartung.de\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Karl_Faberge-300x283.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 530px) 100vw, 530px\" \/><figcaption>Faberge bei der Arbeit. Quelle:  <a href=\"https:\/\/www.wikiwand.com\/en\/Peter_Carl_Faberg%C3%A9\">https:\/\/www.wikiwand.com\/en\/Peter_Carl_Faberg%C3%A9<\/a> <\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Es handelte sich um ein \u00e4u\u00dferst exquisites Exemplar: Die emaillierte Schale\nlie\u00df sich drehend \u00f6ffnen und pr\u00e4sentierte das Eigelb aus Gold, das wiederum\neine kleine goldene Henne beherbergte, die stolz die russische Kaiserkrone\ntr\u00e4gt. Was dieses Geschenk noch viel besser machte: es war an eine bestehende\nSammlung aus dem d\u00e4nischen K\u00f6nigshaus angelehnt und somit eine s\u00fc\u00dfe Erinnerung\nan die Heimat der jungen Zarin. Das Geschenk wurde ein voller Erfolg, Maria war\n\u00fcbergl\u00fccklich, der Zar entschied sich, daraus eine Tradition zu machen. In 32\nJahren wurden insgesamt 50 Eier f\u00fcr die Zarenfamilie sowie weitere 20 f\u00fcr\nandere Kunden gefertigt, darunter ein \u201eEis-Ei\u201c aus Platin f\u00fcr den Neffen Alfred\nNobels. Sie stehen bis heute f\u00fcr Luxus und h\u00f6chste Goldschmiedekunst und sind Inbegriff\nvon Reichtum und Macht. In sechs Filmen, darunter im 13. James-Bond-Streifen \u201eOctopussy\u201c,\nist ein Faberg\u00e9-Ei wichtiger Handlungsbestandteil.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>42 Eier bis\nheute erhalten<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Sein Beruf war Faberg\u00e9 in die Wiege gelegt. Carl Peter wurde am 30. Mai 1846 als Sohn des hugenottisch-st\u00e4mmigen deutschbaltischen Goldschmieds Gustav Faberg\u00e9 und seiner d\u00e4nischen Frau Charlotte in St. Petersburg geboren und absolvierte hier die St. Annenschule. 1860 zog die Familie nach Dresden, wo er mit seinem Bruder Agathon eine kaufm\u00e4nnische Ausbildung erhielt. 1861 wurde er in der Dresdner Hofkirche gefirmt. Danach folgten verschiedene Reisen, unter anderem nach Frankfurt zum Juwelier Friedman sowie nach Florenz, wo er die Steinschneidekunst kennen lernte. 1870 kehrte die Familie nach Sankt Petersburg zur\u00fcck, wo Peter Carl 1872 das Juweliergesch\u00e4ft \u00fcbernahm, das derweil von einem Freund und einem Partner weitergef\u00fchrt worden war. Obwohl kaufm\u00e4nnisch ausgebildet, gilt er als kreativer Kopf der Br\u00fcder.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"1024\" height=\"683\" src=\"https:\/\/www.dr-thomas-hartung.de\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Huevos-Faberge-1-1-1024x683.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-5157\"\/><figcaption>Im  Faberg\u00e9-Museum in St. Petersburg. Quelle:  <a href=\"https:\/\/russlande.de\/faberge-museum-st-petersburg\/\">https:\/\/russlande.de\/faberge-museum-st-petersburg\/<\/a> <\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Im selben Jahr heiratete er Augusta Jakobs, die Tochter eines Aufsehers\nin der kaiserlichen M\u00f6belwerkstatt, mit der er vier S\u00f6hne haben wird, die alle\nin das Unternehmen einstiegen. Als 1881 der Gesch\u00e4ftspartner des Vaters starb,\nkonnte Carl ab diesem Zeitpunkt seine eigenen Kreationen realisieren. Zusammen\nmit seinem Bruder schuf er Schmuck- und Dekorationsobjekte im zeitgen\u00f6ssischen\nTrend, der vor allem dem Louis-quinze-, Louis-seize- und Art-nouveau-Stil\nfolgte. Parallel dazu arbeiteten beide im kaiserlichen Kunstkabinett, setzten\ndie umfangreiche Schmucksammlung instand, restaurierten zahlreiche St\u00fccke,\nsch\u00e4tzten ihren Wert und katalogisierten sie. Diese T\u00e4tigkeit inspirierte die\nFaberg\u00e9s, Geschmeide in altrussischem Stil nachzuempfinden und in der eigenen\nWerkstatt anzufertigen, teilweise als originalgetreue Kopien. Diese\nGesch\u00e4ftsstrategie brachte ihnen erste, auch internationale Erfolge.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Durchbruch gelang den Faberg\u00e9s, nachdem sie auf der Allrussischen Ausstellung 1882 in Moskau einige kostbare Arbeiten an Alexander III. verkaufen konnten. F\u00fcr das erste der Faberg\u00e9-Eier verlieh er Peter Carl Faberg\u00e9 neben der Auszeichnung als Hofgoldschmied den St. Annenorden III. Klasse. In der Folge entstand zu jedem Osterfest ein Faberg\u00e9-Ei, f\u00fcr das Carl renommierte Juweliermeister wie Michail Jewlampjewitsch Perchin und Henrik Wigstr\u00f6m gewann. Nach 1895 lie\u00df Alexanders Sohn und Nachfolger Nikolaus II. je zwei Eier anfertigen, die er der Kaiserin Alexandra Fjodorowna, geb. Alix von Hessen-Darmstadt und seiner Mutter schenkte. Dem Produktionsaufwand entsprechend stiegen auch deren Preise: Kostete das Hennen-Ei noch 4.115 Rubel, waren es f\u00fcr das aus Elfenbein geformte und mit Perlen und Diamanten besetzte Maigl\u00f6ckchen-Ei (1898) schon beachtliche 6.700 Rubel &#8211; gewaltige Summen, kostete damals doch eine Kuh um die 60 Rubel. Das bei weitem teuerste Ei war das 1913 produzierte Winter-Ei mit 24.600 Rubel. Allein das \u201eKr\u00f6nungsei\u201c (1897) soll heute rund 30 Millionen Dollar wert sein.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"1024\" height=\"576\" src=\"https:\/\/www.dr-thomas-hartung.de\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/james-bond-007-octopussy-1024x576.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-5155\"\/><figcaption>Bond und das Ei. Quelle:  <a href=\"https:\/\/www.cineimage.ch\/film\/jamesbond13\/lbox_hor_scen_2.html\">https:\/\/www.cineimage.ch\/film\/jamesbond13\/lbox_hor_scen_2.html<\/a> <\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Von den 50 Zareneiern sind 42 bis heute erhalten geblieben; allein drei\nbefinden sich mittlerweile im Besitz der englischen K\u00f6nigin Elizabeth II: die Colonnade-Eieruhr,\ndas Blumenkorb-Ei und das Mosaik-Ei. Der Verbleib der anderen acht liegt im\nNebel der Geschichte. Von f\u00fcnf gibt es Fotografien als Belege \u00fcber deren\nExistenz, die Fotos wurden von der Familie des Zaren gemacht. F\u00fcr die anderen\ndrei lie\u00dfen sich nur die jeweiligen Namen herausfinden, die in Vertr\u00e4gen mit Faberg\u00e9\nniedergeschrieben waren. Niemand wei\u00df bis heute, wie sie aussehen oder hat eine\nIdee, wo sie geblieben sind \u2013 bis 2014, wo auf einem texanischen Flohmarkt eins\nder verschollenen Exemplare auftauchte und einen Schrotth\u00e4ndler reich machte.\nDer russische Oligarch Wiktor Wekselberg, der seit 2000 mit einer kulturhistorischen\nStiftung au\u00dfer Landes gebrachte historische und kulturelle Sch\u00e4tze suchen und\nnach Russland zur\u00fcckholen will, verf\u00fcgt heute \u00fcber die weltgr\u00f6\u00dfte Sammlung an Faberg\u00e9-Eiern:\nneun kaiserliche und sechs f\u00fcr andere Kunden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>R\u00fcckkehr\nnach Russland<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Sie legten letztlich den Grundstein f\u00fcr den Qualit\u00e4tsnamen Faberg\u00e9, der\nseitdem f\u00fcr h\u00f6chstes Niveau und attraktives Design in der Herstellung von\nSchmuck und anderen Dekorationsobjekten steht. Mit den Kronjuwelen, den\noffiziellen Kr\u00f6nungsgeschenken an Nikolaus II. und vielen von der Zarenfamilie\nin Auftrag gegebenen Arbeiten, zumeist originalgetreuen Kopien \u2013 nicht einmal\nder Zar selbst konnte seine Tabakdose von einer Replik zum Gebrauch in der Sommerresidenz\nunterscheiden \u2013, entstanden bis 1916 die meisten Werke Faberg\u00e9s; seit 1882\nungef\u00e4hr 150.000 St\u00fccke. Zu den weiteren Angeboten z\u00e4hlen unter anderem Etuis,\nTrinkbecher, Tischuhren, Spiegelrahmen, Stockgriffe, Flakons, Bonbonieren oder\nSchreibgarnituren. Die Produkte waren aber nicht nur f\u00fcr Aristokraten gedacht,\nsondern auch f\u00fcr einfache B\u00fcrger wie etwa zu Ostern Miniaturanh\u00e4nger in Gestalt\nvon Eiern, die mit verschiedenfarbiger Emaille verziert waren. <\/p>\n\n\n\n<p>Hohe Auszeichnungen k\u00fcnden von der Akzeptanz der Schmuckst\u00fccke. Auf einer N\u00fcrnberger Ausstellung wurde dem Unternehmen f\u00fcr die gelungene Herstellung einer Kopie des Skythenschatzes eine Goldmedaille verliehen. Im Jahr 1897 wurde er auf der Kunstindustrie-Messe in Stockholm zum Lieferanten der k\u00f6niglichen Hoheit Schwedens und Norwegens ernannt. Nach der Weltausstellung 1900 in Paris, wo er Teil der Jury war, durfte er sich Ritter der Ehrenlegion nennen. Die Pariser Goldschmiedegilde verlieh ihm den Titel Ma\u00eetre. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts f\u00fchrte Carl Faberg\u00e9 \u00fcber 500 Mitarbeiter in seinen Gesch\u00e4ften in St. Petersburg, Moskau, Odessa und London. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.dr-thomas-hartung.de\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Huevos-Faberge-2.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-5159\"\/><figcaption>Faberge-Schmuck. Quelle:  <a href=\"https:\/\/www.echo-online.de\/freizeit\/kunst-und-kultur\/ausstellungen\/darmstadter-schlossmuseum-prasentiert-goldschmiedekunst-von-faberge_18146687\">https:\/\/www.echo-online.de\/freizeit\/kunst-und-kultur\/ausstellungen\/darmstadter-schlossmuseum-prasentiert-goldschmiedekunst-von-faberge_18146687<\/a>  <\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend der Oktoberevolution 1917 gelang es Faberg\u00e9, als Kurier der englischen Botschaft getarnt, aus dem Land zu fliehen. Das Familienunternehmen wurde zun\u00e4chst verstaatlicht, wenig sp\u00e4ter aufgel\u00f6st. Der Bestand an Wertsachen in der Londoner Filiale und anderen ausl\u00e4ndischen Partnerfirmen erlaubte ihm, seinen Lebensstandard auch im Ausland zu halten. Sein Weg f\u00fchrte ihn zun\u00e4chst \u00fcber Lettland und Finnland nach Deutschland, zuerst nach Berlin, sp\u00e4ter zur Kur nach Wiesbaden, wo er bereits im Rollstuhl sa\u00df: Das Erleben, wie sein Lebenswerk zerst\u00f6rt wurde, belastete ihn schwer, sein Gesundheitszustand verschlechterte sich. Laut der Fremdenliste vom 30. Mai 1920 habe er hier dennoch seinen 74. Geburtstag gefeiert, mit \u201e15 alten Petersburger Freunden\u201c. Es sollte sein letzter Geburtstag sein. Er zog im Sommer ins Exil nach Lausanne, wo er sich behandeln lassen wollte, sich aber von den Umbr\u00fcchen nicht mehr erholte und schlie\u00dflich starb. Er wurde auf dem Friedhof Grand Jas in Cannes beigesetzt.  <\/p>\n\n\n\n<p>Seine S\u00f6hne Eug\u00e8ne und Alexander gr\u00fcndeten das Unternehmen nach seinem Tode neu. Das erste Faberg\u00e9-Ei, das nach der Oktoberrevolution wieder offiziell Einzug in den Kreml hielt, war das \u201eGorbatschow-Friedens-Ei\u201c, das dem ehemaligen Pr\u00e4sidenten der Sowjetunion 1991 anl\u00e4sslich der Verleihung des Friedensnobelpreises \u00fcberreicht wurde. Das aus Gold, Silber, Emaille, Diamanten und Rubinen gestaltete Ei ist auf f\u00fcnf Exemplare limitiert. Nur zwei sind weltweit ausgestellt: Gorbatschows pers\u00f6nliches Exemplar in der Kreml-R\u00fcstkammer in Moskau sowie das Werksexemplar, das 1993 dem Schwabacher Stadtmuseum \u00fcbergeben wurde. Seine Heimat Russland hat dem ber\u00fchmten Sohn durch den Wiedereinzug seiner Kreationen in den Kreml zu Ostern 2001 mit einem Festakt in der R\u00fcstkammer eine sp\u00e4te Ehre erwiesen.  <\/p>\n\n\n\n<iframe src=\"http:\/\/www.facebook.com\/plugins\/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.dr-thomas-hartung.de%2F%3Fp%3D5148&amp;send=true&amp;layout=standard&amp;width=450&amp;show_faces=true&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;font&amp;height=80\"scrolling=\"no\" frameborder=\"0\" style=\"border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;\" allowTransparency=\"true\"><\/iframe>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Er galt als einer der ber\u00fchmtesten Juweliere der Welt, obwohl er kein Schmuckst\u00fcck je selbst herstellte: Peter Carl Faberg\u00e9. 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