{"id":6022,"date":"2021-12-23T06:18:00","date_gmt":"2021-12-23T05:18:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.dr-thomas-hartung.de\/?p=6022"},"modified":"2021-11-30T21:19:15","modified_gmt":"2021-11-30T20:19:15","slug":"deutschlands-professionellster-hallodri","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.dr-thomas-hartung.de\/?p=6022","title":{"rendered":"\u201eDeutschlands professionellster Hallodri\u201c"},"content":{"rendered":"\n<p>Er hielt einige Rekorde, manche davon wie seine zehn Bambis haben immer noch Bestand. So galt er seit 2001 als der weltweit \u00e4lteste aktive darstellende K\u00fcnstler: Insgesamt stand er 90 Jahre auf der B\u00fchne und 87 vor der Kamera. Am Silvestertag 1938 gab er mit Nelke im Knopfloch, wei\u00dfen Handschuhen und langem, wei\u00dfem Seidenschal erstmals den Grafen Danilo in der <em>Lustigen Witwe<\/em> am M\u00fcnchner G\u00e4rtnerplatztheater \u2013 eine Rolle, die er danach \u00fcber viereinhalb Jahrzehnte hinweg bis 1983 mehr als 1600-mal verk\u00f6rperte. Von 1996 bis 2001 spielte er in dem von Curth Flatow f\u00fcr ihn geschriebenen St\u00fcck <em>Ein gesegnetes Alter<\/em> als weltweit \u00e4ltester Schauspieler, der \u00fcber 250-mal en suite in der Hauptrolle eines Drei-Stunden-St\u00fccks auf der B\u00fchne stand: Johannes \u201eJopi\u201c Heesters, der am Weihnachtstag 2011 als damals zweit\u00e4ltester lebender deutscher Mann in Starnberg starb.<\/p>\n\n\n\n<p>Als Johannes Marius Nicolaas Heesters am 5. Dezember 1903 im niederl\u00e4ndischen Amersfoort als j\u00fcngster von vier Kaufmannss\u00f6hnen geboren wurde, gab es noch kein Radio und keinen Fernseher. In Deutschland regierte Kaiser Wilhelm II.; in Detroit lie\u00df Henry Ford sein erstes Auto vom Flie\u00dfband. Als Junge hat er geboxt und beim holl\u00e4ndischen Renommierklub Ajax Amsterdam Fu\u00dfball gespielt. Heesters, der sp\u00e4tere \u201eDandy des Jahrhunderts\u201c, wollte eigentlich Priester und dann Kaufmann werden, verfiel jedoch, nachdem er mit 16 zum ersten Mal ein Theater von innen gesehen hatte, sofort der Schauspielkunst und gr\u00fcndete mit Freunden eine Theatergruppe. Schon damals fiel er als S\u00e4nger auf und lie\u00df sich, dem Rat der anderen folgend, am Amsterdamer Operettentheater ausbilden. Im Dezember 1927 sang er bei Harry Frommermann vor, der die Comedian Harmonists gr\u00fcndete, lehnte ein Engagement jedoch ab, als dieser ihm sagte, er w\u00fcrde f\u00fcr die n\u00e4chsten Monate keine Gage bezahlen k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Schnell feierte er in seiner Heimat Erfolge als Operettentenor, und auch seine Frau Louise Ghijs (\u201eWiesje\u201c), die er 1928 in Rottterdam kennen lernte und die 1985 starb, war ein junger Operettenstar. Der Ehe entstammten in den 1930er Jahren zwei T\u00f6chter, die ebenfalls erfolgreiche K\u00fcnstler wurden. Jopies Durchbruch begann 1934 an der Wiener Volksoper in der Titelpartie von Carl Mill\u00f6ckers \u201eBettelstudent\u201c. Als ihn ein Jahr sp\u00e4ter die Komische Oper Berlin abwarb, spielte Heesters diese Rolle auch in der opulenten Ufa-Verfilmung von 1936, mit Carola H\u00f6hn und der vom Variet\u00e9 kommenden Marika R\u00f6kk, die bald Heesters\u00b4 wichtigste Filmpartnerin wurde. Es folgten binnen k\u00fcrzester Zeit die Ufa-Filme \u201eDas Hofkonzert\u201c, \u201eWenn Frauen schweigen\u201c und \u201eGasparone\u201c, mit denen der Beau aus Holland in typischer Befrackung endg\u00fcltig zum \u201eTypus des amerikanischen Tonfilmcharmeurs\u201c avancierte. Ihm wurden zahllose Aff\u00e4ren nachgesagt.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"https:\/\/www.dr-thomas-hartung.de\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Domino-7.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.dr-thomas-hartung.de\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Domino-7.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-6024\"\/><\/a><figcaption>Heesters. Quelle: https:\/\/apps-cloud.n-tv.de\/img\/5045171-1324745440000\/3-4\/750\/jopi4-grau.jpg<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Heesters\u00b4 Startposition in Berlin war gl\u00e4nzend, waren doch die ber\u00fchmten j\u00fcdischen Operettenstars samt und sonders aus Deutschland vertrieben worden. Mit Operettenmelodien und Songauskopplungen seiner Filme wurde er jetzt auch zum Plattenstar: <em>Man m\u00fcsste Klavier spielen k\u00f6nnen<\/em> oder <em>Ich kn\u00fcpfte manch zarte Bande<\/em> wurden ganz gro\u00dfe Hits. Sein gr\u00f6\u00dfter allerdings war als Danilo <em>Heut geh ich ins Maxim<\/em>, den Heesters bis ins Greisenalter reflexhaft abrufen konnte, als sei er darauf programmiert. Allein im Berliner Admiralspalast haben ihn zwischen 1939 und 1941 fast eine halbe Million Zuschauer daf\u00fcr bejubelt.<\/p>\n\n\n\n<p>Seine l\u00e4ssige Eleganz, mit sich der Heesters in Revuefilmen wie <em>Nanon<\/em> (1938), <em>Hallo Janine<\/em> (1939) oder <em>Jenny und der Herr im Frack<\/em> (1941) auf Showtreppen bewegt, l\u00e4sst die Streifen heute noch wie ganz gro\u00dfes Kino erscheinen. \u201eEr machte die Operette intelligent, allein durch seine abgefeimte Kunst des Pointierens. Was Johannes Heesters auch k\u00fcnstlerisch anfasste, er verwandelte es in eine Wolke farbenspr\u00fchender Luftballons. Und lie\u00df sich von ihnen ins Himmelblau ziehen\u201c, meinte Klaus Geitel in der <em>Welt<\/em>. Zu seinen gr\u00f6\u00dften Fans z\u00e4hlte Adolf Hitler, der Heesters zu seinem Lieblings-Danilo erkor, sowie Joseph Goebbels, der ihn 1943 mit dem Zusatz \u201eAusl\u00e4nder\u201c auf die sogenannte Gottbegnadeten-Liste setzte. Sympathiebekundungen von ihm f\u00fcr das Regime sind nicht bekannt. Er nahm weder die deutsche Staatsangeh\u00f6rigkeit an, zu der ihn Goebbels dr\u00e4ngte, noch war er NSDAP-Mitglied.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>\u201eaus Platzgr\u00fcnden\u201c wieder ausgeladen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Nach dem Krieg wurden Heesters\u2019 Filme \u2013 im Gegensatz zu einigen Filmen mit Heinz R\u00fchmann (etwa <em>Quax, der Bruchpilot<\/em>) \u2013 vom Alliierten Kontrollrat nicht als NS-Propaganda eingestuft, sie h\u00e4tten dem NS-Regime nur zur Ablenkung und Ruhigstellung der Bev\u00f6lkerung gedient. So konnte er seine Karriere bruchlos fortsetzen. Die 1944 von der Terra Film produzierte Operettenverfilmung <em>Die Fledermaus<\/em> wurde am 16. August 1946 in Ost-Berlin als erste deutschsprachige Produktion in der sowjetischen Besatzungszone uraufgef\u00fchrt. Neue Unterhaltungsstreifen wie <em>Wenn eine Frau liebt<\/em> (1950) mit Hilde Krahl,\u00a0 Operettenverfilmungen wie <em>Die Czardasf\u00fcrstin<\/em> (1951) und <em>Die geschiedene Frau<\/em> (1953) mit Marika R\u00f6kk oder das Singspiel <em>Im wei\u00dfen R\u00f6\u00dfl<\/em> (1952) mit Johanna Matz als R\u00f6\u00dflwirtin lie\u00dfen die Kinokassen klingeln.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"https:\/\/www.dr-thomas-hartung.de\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Domino-8.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.dr-thomas-hartung.de\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Domino-8.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-6025\"\/><\/a><figcaption>Heesters im &#8222;Wei\u00dfen R\u00f6ssl&#8220;. Quelle: https:\/\/programm.ard.de\/sendungsbilder\/original\/960\/141242960.4c86929d-91c2-4ec2-8bae-6fac450c5630.jpeg<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>1953 engagierte ihn Otto Preminger f\u00fcr den Film <em>Die Jungfrau auf dem Dach<\/em> nach Hollywood. Von weiteren Auftritten in den USA sah er ab: Er m\u00fcsse sich schon anstrengen, richtig Deutsch zu sprechen; da auch noch Englisch zu lernen habe er keine Lust, lie\u00df er verlauten. In den 1960er und 1970er Jahren war er in zahlreichen Fernsehfilmen, Theateraufzeichnungen und Fernsehshows zu sehen. Und weil sie jetzt unterging, die gute alte Operettenwelt der Grafen und Galane, widmete sich Heesters nun dem Musical und den M\u00f6glichkeiten des Fernsehzeitalters getreu seiner Devise: \u201eWenn man zu sehr den alten Dingen nachh\u00e4ngt, vers\u00e4umt man die Zukunft.\u201c 1978 erschienen seine Memoiren: <em>Es kommt auf die Sekunde an<\/em>. Anfang des neuen Jahrtausends kommen ein weiterer Band sowie mehrere Fotob\u00fccher und Biographien auf den Markt.<\/p>\n\n\n\n<p>750 Mal &#8211; bis zu seinem 80. Geburtstag &#8211; spielte er ab Mitte der siebziger Jahre am M\u00fcnchner G\u00e4rtnerplatztheater die andere gro\u00dfe Lebemann-Rolle seiner Karriere: den Honor\u00e9 Lachailles in Frederick Loewes Erfolgsmusical G<em>igi<\/em>. \u201eEr war Deutschlands professionellster Hallodri. Wie andere Schwei\u00df verspr\u00fchten, so verspr\u00fchte er Charme\u201c, befand Geitel. Sp\u00e4ter kehrte er auch ans Theater zur\u00fcck, spielte im zarten Alter von 86 Jahren den gealterten <em>Casanova auf Schloss Dux<\/em>. 1992 heiratete Heesters die Schauspielerin Simone Rethel, fast 46 Jahre j\u00fcnger als er, die schon als Elfj\u00e4hrige in ihn verknallt war. Wer je erlebte, wie f\u00fcrsorglich und geduldig sie mit ihrem greisen Mann umging, der zuletzt kaum mehr h\u00f6rte und komplett erblindet war, ahnt, was sie geleistet hat. 2003 standen sie in der Stuttgarter Kom\u00f6die am Marquardt sogar gemeinsam auf der B\u00fchne.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Deutschen liebten ihren Jopie vorbehaltlos, seine holl\u00e4ndischen Landsleute aber haben ihm die Karriere in Nazi-Deutschland schwer ver\u00fcbelt. F\u00fcr sie war Heesters ein Kollaborateur, Auftritte in Holland wurden ihm verwehrt. Der niederl\u00e4ndische Schriftsteller Harry Mulisch soll ihn 1985 f\u00fcr den Roman <em>H\u00f6chste Zeit<\/em> als Vorbild f\u00fcr einen Operettenkollaborateur genommen haben. Dass er nicht einmal zum 100. Geburtstag offizielle Gl\u00fcckw\u00fcnsche aus seiner Heimat bekam, hat ihn getroffen. Umso beseelter war er, als er im Februar 2008 nach fast einem halben Jahrhundert wieder in seiner Geburtsstadt Amersfoort auftreten durfte. Von einem Staatsbankett, das Bundespr\u00e4sident Christian Wulff f\u00fcr die niederl\u00e4ndische K\u00f6nigin Beatrix gab, wurde er \u201eaus Platzgr\u00fcnden\u201c wieder ausgeladen \u2013 auch der Stachel sitzt tief. Noch 2008 setzte sich Heesters vor Gericht gegen Behauptungen zur Wehr, er sei 1941 bei einem befohlenen Besuch des G\u00e4rtnerplatz-Ensembles im KZ Dachau dort auch aufgetreten. Der KZ-Besuch selbst ist unumstritten.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>\u201eabsolute Ausnahmeerscheinung\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Zu seinem 95. Geburtstag hatte der Jahrhundert-Charmeur Heesters 1998 bei einer <em>Wetten dass\u2026?<\/em>-Sendung als Wetteinsatz angeboten, dass er zu seinem 100. Geburtstag wieder in die Sendung k\u00e4me, falls er mit seiner Meinung falsch l\u00e4ge und das mit dem Lied <em>Ich werde 100 Jahre alt, darauf k\u00f6nnt ihr bauen!<\/em> untermauert. 2003 konnte er sein Versprechen wahr machen. Anl\u00e4sslich seines 100. k\u00fcndigte er an, dass er erneut Gesang studieren m\u00f6chte: \u201eMeine letzte Gesangsstunde ist schlie\u00dflich schon 40 Jahre her\u201c. <em>Im Herzen blieb ich jung<\/em>, sang er in einem seiner j\u00fcngeren Lieder. Er machte regelm\u00e4\u00dfig Fitnesstraining und liebte seine Arbeit, von der er bis zuletzt nicht ablie\u00df. 2002 spielte er den alten Diener Firs in Tschechows <em>Kirschgarten<\/em>.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"https:\/\/www.dr-thomas-hartung.de\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Domino-9.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.dr-thomas-hartung.de\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Domino-9.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-6026\"\/><\/a><figcaption>Heesters bei Wetten dass. Quelle: https:\/\/www1.pictures.gi.zimbio.com\/Wetten+dass+From+Stuttgart+1TcVQgFNAD6x.jpg<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Den 104. Geburtstag feierte er singend im Berliner Admiralspalast, zum 105. trat er in Hamburg im Winterhuder F\u00e4hrhaus als Kaiser Franz Joseph im <em>Wei\u00dfen R\u00f6ssl<\/em> auf. Und jedes Jahr gab es seit dem Hundertsten einen Bambi. 2007 nahm er mit Claus Eisenmann, dem ehemaligen S\u00e4nger der S\u00f6hne Mannheims, bei einem Hip-Hop-Label die Maxi-Single <em>Generationen<\/em> auf; im Sommer 2010, mit sagenhaften 106 Jahren, trat er im Berliner Ensemble in einer kleinen Rolle als K\u00f6nig in einem Hochhuth-St\u00fcck auf. Mit 107 h\u00f6rte er seiner Frau zuliebe mit dem Rauchen auf. Und w\u00e4hrend er im Dezember 2011 schon im Krankenhaus lag, ist in M\u00fcnchen der Kurzfilm <em>Ten<\/em> herausgekommen, in dem Jopie den Petrus spielt: Seine letzte Rolle war der Himmelspf\u00f6rtner. Es gibt einen Witz, den Heesters ganz gern selbst erz\u00e4hlte: Es ist 4 Uhr nachts, jemand pocht laut an die Pforte. Jopi qu\u00e4lt sich aus dem Bett und sieht, nachdem er zur T\u00fcr schlurfte und sie \u00f6ffnete, den Tod stehen. Da dreht er sich um und ruft: \u201eSimone! F\u00fcr dich!\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Heesters spielte, solange er fit war, denn: \u201eSoll ich zuhause sitzen und warten, bis man mich holt?\u201c, wie er einmal sagte. \u201eMan kann ihn als absolute Ausnahmeerscheinung bezeichnen\u201c, zitiert der Wiener <em>Kurier<\/em> Heesters Arzt aus Starnberg. \u201eEs gibt keine auff\u00e4lligen Werte, Puls, Lunge, Herz, alles ist in Ordnung, er ben\u00f6tigt keine Medikamente.\u201c Der ewige Grandseigneur, der sein Archiv bereits 2004 der Akademie der K\u00fcnste in Berlin \u00fcbergeben hatte, verk\u00f6rperte eine versunkene Welt. Heesters wollte immer gefallen, was seine gr\u00f6\u00dfte St\u00e4rke, gleichzeitig aber auch seine gr\u00f6\u00dfte Schw\u00e4che war. Niemand genoss den Beifall des Publikums so, zelebrierte den Applaus so gekonnt wie Johannes Heesters, hat seine Kollegin Dagmar Koller einmal \u00fcber ihn gesagt. Sein Grab auf dem M\u00fcnchner Nordfriedhof ist einem steinernen Theaterauditorium nachempfunden \u2013 mit seiner B\u00fcste auf der B\u00fchne.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Er h\u00e4lt mehrere Schauspielerrekorde und galt als \u201eDandy des (20.) Jahrhunderts\u201c: Johannes Heesters. 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