{"id":6376,"date":"2022-09-12T05:52:00","date_gmt":"2022-09-12T04:52:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.dr-thomas-hartung.de\/?p=6376"},"modified":"2022-09-12T06:25:48","modified_gmt":"2022-09-12T05:25:48","slug":"der-erste-freidenker","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.dr-thomas-hartung.de\/?p=6376","title":{"rendered":"Der erste Freidenker"},"content":{"rendered":"\n<p>Ohne ihn h\u00e4tte es Karl Marx nicht gegeben \u2013 sein anthropologischer Materialismus steht heute wohl gleichberechtigt neben Marx\u2019 dialektischem und historischem Materialismus. Ohne ihn h\u00e4tte es auch Richard Wagners musiktheoretische Arbeit \u201eDas Kunstwerk der Zukunft\u201c (1850) nicht gegeben: Der Komponist war etwa zehn Jahre lang sein gl\u00fchender Anh\u00e4nger, widmete ihm die Schrift und wandte sich erst danach Schopenhauer zu. Ohne ihn h\u00e4tte es auch die Psychoanalyse nicht gegeben: Max Scheler bezeichnete ihn als einen der \u201egro\u00dfen Triebpsychologen\u201c. Und ohne ihn h\u00e4tte es auch noch heute gel\u00e4ufige Aphorismen nicht gegeben, so \u201eDer Mensch ist, was er isst\u201c: Ludwig Feuerbach, der am 13. September vor 150 Jahren an den Folgen einer Lungenentz\u00fcndung starb.<\/p>\n\n\n\n<p>Er wird am 28. Juli 1804 in Landshut als viertes von sieben Kindern in eine namhafte Familie hineingeboren. Sein Vater Paul Johann Anselm von Feuerbach gilt als Begr\u00fcnder des modernen deutschen Strafrechts und lehrt an der Bayerischen Landesuniversit\u00e4t, seine Mutter Eva Wilhelmine stammt vom Weimarer Herzog Ernst August I. ab: Ihr Gro\u00dfvater war ein au\u00dferehelicher Sohn des Herzogs. Auch Ludwigs Br\u00fcder sollten als Komponist, Mathematiker und Sprachwissenschaftler bekannt werden. Er besucht in M\u00fcnchen die Elementarschule, in Bamberg die Oberprim\u00e4rschule und in Ansbach das Gymnasium.<\/p>\n\n\n\n<p>1823 begann Feuerbach in Heidelberg ein protestantisches Theologiestudium und wechselte 1824 gegen den Willen des Vaters nach Berlin, wo er zwei Jahre lang s\u00e4mtliche Vorlesungen h\u00f6rte, die Hegel in dieser Zeit hielt, die \u201eLogik\u201c sogar zweimal. Da er als Stipendiat des bayerischen K\u00f6nigs das Studium an einer Landesuniversit\u00e4t abzuschlie\u00dfen hatte, kehrte er 1826 nach Bayern zur\u00fcck. Nach einem Jahr privater Studien in Philologie, Literatur und Geschichte belegte er in Erlangen Botanik, Anatomie und Physiologie und schrieb gleichzeitig seine Dissertation \u201e\u00dcber die Unendlichkeit, Einheit und Allgemeinheit der Vernunft\u201c. Nach Promotion und Habilitation begann er 1828, als unbesoldeter Privatdozent in Erlangen zu lehren.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"https:\/\/www.dr-thomas-hartung.de\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/Feuerbach_Ludwig.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"504\" height=\"656\" src=\"https:\/\/www.dr-thomas-hartung.de\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/Feuerbach_Ludwig.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-6387\" srcset=\"https:\/\/www.dr-thomas-hartung.de\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/Feuerbach_Ludwig.jpg 504w, https:\/\/www.dr-thomas-hartung.de\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/Feuerbach_Ludwig-230x300.jpg 230w\" sizes=\"(max-width: 504px) 100vw, 504px\" \/><\/a><figcaption>Feuerbach. Quelle: Von August Weger &#8211; http:\/\/www.marxists.org\/glossary\/, Gemeinfrei, https:\/\/commons.wikimedia.org\/w\/index.php?curid=478696<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Doch eine akademische Karriere verbaute sich Feuerbach durch die anonyme Erstlingsschrift \u201eGedanken \u00fcber Tod und Unsterblichkeit\u201c (1830), in der er die pers\u00f6nliche Unsterblichkeit leugnete.&nbsp; Wegen ihres religionskritischen Inhalts wurde die Schrift sofort verboten und der Verfasser polizeilich ermittelt. Dreimal bewarb er sich vergeblich um eine au\u00dferordentliche Professur. Versuche, durch famili\u00e4re Beziehungen eine Stellung in Paris zu finden, scheiterten, ebenso Bem\u00fchungen um einen Lehrstuhl in Bern oder eine passende T\u00e4tigkeit in Griechenland. Da ihm die akademische Lehrt\u00e4tigkeit ohnedies nicht zusagte, zog er sich 1836 endg\u00fcltig von der Universit\u00e4t zur\u00fcck. Auf der Suche nach Alternativen schrieb er eine Aphorismensammlung, eine \u201eGeschichte der neuern Philosophie\u201c sowie \u201eKritik des \u201aAnti-Hegels\u2018. Eine Einleitung in das Studium der Philosophie.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Aufhebung aller Theologie<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Im l\u00e4ndlichen Bruckberg bei Ansbach fand er dann den ihm zutr\u00e4glichen Ort: Seine Geliebte Bertha L\u00f6w, die er 1837 heiratete, war dort Mitinhaberin einer Porzellanmanufaktur, die im ehemals markgr\u00e4flichen Jagdschloss untergebracht war. Die kleine Fabrik warf zwar nur bescheidene Gewinne ab, bot aber freies Wohnrecht und umfangreiche Naturaliennutzung. 1839 wurde die erste Tochter \u201eLorchen\u201c geboren, 1842 die zweite, die jedoch sehr fr\u00fch starb. \u201eDie wahre Philosophie besteht darin, nicht B\u00fccher, sondern Menschen zu machen\u201c, wird er sp\u00e4ter schreiben. Das einfache, aber insgesamt sorglose Leben auf dem Land entsprach Feuerbachs pers\u00f6nlichem Geschmack, und die v\u00f6llige Freiheit von allen akademischen R\u00fccksichten wurde, wie er selbst bekannte, zum \u201earchimedischen Punkt\u201c in seinem philosophischen Entwicklungsgang. In Bruckberg schrieb er, nun Privatgelehrter und freier Autor, einen zweiten, ausschlie\u00dflich Leibniz und dessen Monadentheorie gewidmeten Band seiner Geschichte der neueren Philosophie.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach mehreren Aufs\u00e4tzen, etwa \u201eZur Kritik der Hegelschen Philosophie\u201c (1839), machte ihn dann sein Hauptwerk \u201eDas Wesen des Christentums\u201c (1841) schlagartig ber\u00fchmt. Darin kritisiert er Gott als Projektion der Vollkommenheit des Menschen, die sich in dessen wirklichem Gattungsleben realisieren soll. Durch seine in der Zeit der Restauration in breiten Kreisen als befreiend empfundene Religions- und Idealismuskritik wurde Feuerbach zur intellektuellen Leitfigur der Dissidentenbewegungen des \u201eVorm\u00e4rz\u201c. Die selbst\u00e4ndigen philosophischen Werke \u201eVorl\u00e4ufige Thesen zur Reform der Philosophie\u201c (1842) und \u201eGrunds\u00e4tze der Philosophie der Zukunft\u201c (1843) schlossen sich an. In seiner Philosophie geht Feuerbach davon aus, dass der Geist der Neuzeit die Aufhebung aller Theologie und metaphysischen Philosophie in Anthropologie.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-resized\"><a href=\"https:\/\/www.dr-thomas-hartung.de\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/Feuerbach_Ludwig-1.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.dr-thomas-hartung.de\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/Feuerbach_Ludwig-1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-6388\" width=\"420\" height=\"416\" srcset=\"https:\/\/www.dr-thomas-hartung.de\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/Feuerbach_Ludwig-1.jpg 420w, https:\/\/www.dr-thomas-hartung.de\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/Feuerbach_Ludwig-1-300x297.jpg 300w, https:\/\/www.dr-thomas-hartung.de\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/Feuerbach_Ludwig-1-150x150.jpg 150w\" sizes=\"(max-width: 420px) 100vw, 420px\" \/><\/a><figcaption>Sondermarke 2004. Quelle: Von s.u. &#8211; Website der Deutschen Post AGURL: https:\/\/philatelie.deutschepost.de\/philatelie\/art\/informationen\/jahrgaenge\/04\/ph040702_max.jpg (Descr.), Gemeinfrei, https:\/\/commons.wikimedia.org\/w\/index.php?curid=5206304<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Feuerbach schlie\u00dft sich den \u201eFreien\u201c an, einer Gruppe von liberalen und sozialistischen Intellektuellen, und diskutiert mit Friedrich Engels und dem Anarchisten Max Stirner. 1844 beginnt er einen Briefwechsel mit Karl Marx und schreibt weitere religionskritische Werke, darunter \u201eDas Wesen der Religion\u201c. 1845 erhielt er von seinem Verleger Otto Wigand das Angebot, seine Schriften in einer Werkausgabe zu versammeln. Bis 1866 erreichten diese \u201eS\u00e4mmtlichen Werke\u201c zehn B\u00e4nde. Der erste erschien bereits 1846. Feuerbach \u00fcberarbeitete alle seine B\u00fccher aus den drei\u00dfiger Jahren, um der inzwischen vollzogenen Abkehr von der Hegelschen Philosophie Rechnung zu tragen.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach der M\u00e4rz-Revolution geht Ludwig Feuerbach nach Frankfurt, wo er die Beratungen des Paulskirchenparlaments verfolgt und im Rathaus Vorlesungen h\u00e4lt. Durch Ruge, Herwegh und Marx ist Feuerbach mit den revolution\u00e4ren Bestrebungen verbunden, nimmt jedoch keinen unmittelbaren Anteil an der Tagespolitik. Gottfried Keller sympathisiert mit dem Philosophen und setzt ihm in \u201eDer Gr\u00fcne Heinrich\u201c (1849) ein literarisches Denkmal. Parallel dazu verschlechtert sich die wirtschaftliche Situation der Bruckberger Porzellanfabrik. Pl\u00e4ne, in die USA auszuwandern, scheitern am fehlenden Geld. Er verfasst eine zweib\u00e4ndige Biographie seines Vaters.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>\u201eentt\u00e4uschend banaler Schluss eines gewaltigen Dramas\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Nachdem die Reaktion jeden politisch-emanzipatorischen Funken gr\u00fcndlich erstickt hatte, verschwand auch Feuerbachs Philosophie v\u00f6llig aus dem \u00f6ffentlichen Interesse; der allgemeine Def\u00e4tismus verhalf der bislang fast unbekannten Schopenhauer\u2018schen Philosophie zu einem rasanten Aufstieg. Feuerbach hingegen wurde 1856 in einer Zeitungsmeldung sogar totgesagt. In Frankreich, England und den USA indes begann er bekannt zu werden. 1859 war die Bruckberger Porzellanfabrik dann endg\u00fcltig bankrott, Feuerbach und seine Frau verloren nicht nur alle investierten Ersparnisse, sondern auch ihr Wohnrecht und die Naturaliennutzung und zogen nach m\u00fchsamer Suche in ein Haus in Rechenberg bei N\u00fcrnberg. Freunde bezahlten den Umzug und sammelten Spenden.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/www.dr-thomas-hartung.de\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/Feuerbach_Ludwig-2.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"1024\" height=\"705\" src=\"https:\/\/www.dr-thomas-hartung.de\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/Feuerbach_Ludwig-2-1024x705.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-6389\"\/><\/a><figcaption>Feuerbachs Wohnsitz in Rechenberg. Quelle: Von verschiedene &#8211; Scan des Originals, Gemeinfrei, https:\/\/commons.wikimedia.org\/w\/index.php?curid=7020520<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Von 1862 an erhielt er eine regelm\u00e4\u00dfig erneuerte Ehrengabe der eben geschaffenen Schillerstiftung, au\u00dferdem zwei Leibrenten zweier verm\u00f6gender Freunde, darunter vom N\u00fcrnberger Industriemagnaten Theodor von Cramer-Klett. 1863 entwirft er Studien zur \u201eWillensfreiheit\u201c und zur \u201eEthik\u201c; beide bleiben Fragmente. 1866 erscheint die Abhandlung \u201e\u00dcber Spiritualismus und Materialismus, besonders in Beziehung auf die Willensfreiheit\u201c im zehnten Band seiner \u201eS\u00e4mmtlichen Werke\u201c. Der preu\u00dfisch-\u00f6sterreichische Krieg ersch\u00fcttert Feuerbach tief. Bismarcks Einigungspolitik lehnte er entschieden ab, weil sie auf Gewalt gest\u00fctzt war und in seinen Augen keine Freiheit brachte. Hingegen studierte er den ersten Band von Marx\u2019 \u201eKapital\u201c kurz nach dessen Erscheinen und begeisterte sich f\u00fcr die in Amerika aufkommende Frauenbewegung.<\/p>\n\n\n\n<p>1867 erlitt er einen leichten Schlaganfall, von dem er sich im \u00f6sterreichischen Salzkammergut erholte. 1869 trat Feuerbach in die kurz zuvor von Wilhelm Liebknecht und August Bebel gegr\u00fcndete Sozialdemokratische Arbeiterpartei (SDAP) ein. Am Tag nach der Kriegserkl\u00e4rung des Deutsch-Franz\u00f6sischen Kriegs traf ihn ein zweiter, schwerer Schlaganfall, der sein geistiges Verm\u00f6gen v\u00f6llig zerst\u00f6rte und sein Ableben beschleunigte. Nach seinem Tod riefen mehrere Zeitungen, darunter die auflagenstarke Familienzeitschrift <em>Die Gartenlaube<\/em>, zu einem \u201eNationaldank\u201c auf. Die Spenden flossen so reichlich, dass f\u00fcr Frau und Tochter, um deren Zukunft Feuerbach gebangt hatte, ein bescheidenes, aber lebenslanges Auskommen gesichert war. Am Begr\u00e4bnis auf dem N\u00fcrnberger Johannisfriedhof nahmen Tausende teil, Cramer-Klett stiftete das Grabmal.<\/p>\n\n\n\n<p>Seine Wirkung war zwiesp\u00e4ltig: Die \u201ekritischen Arbeiten schlugen bei den Zeitgenossen durch, aber seinem positiven Ansatz blieb gr\u00f6\u00dfere Anerkennung versagt\u201c, konstatiert seine Biographin Ruth-Eva Schulz: \u201eDie Selbstbest\u00e4tigung des Menschen in seiner Sinnlichkeit als Resultat der gesamten Religions- und Geistesgeschichte: das wirkte wie der entt\u00e4uschend banale Schluss eines gewaltigen Dramas.\u201c Seine \u201esperrige\u201c Philosophie \u201ef\u00fcgte sich weder der Totalit\u00e4t der Dialektik, noch der Logik des Klassenkampfes und wurde alsbald von der Hegel- wie Marxorthodoxie wieder fallengelassen\u201c, schreibt die M\u00fcnsteraner P\u00e4dagogin Ursula Reitemeyer.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"https:\/\/www.dr-thomas-hartung.de\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/Feuerbach_Ludwig-3.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.dr-thomas-hartung.de\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/Feuerbach_Ludwig-3.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-6390\"\/><\/a><figcaption>Gedenktafel in Rechenberg. Quelle: CC BY 1.0, https:\/\/commons.wikimedia.org\/w\/index.php?curid=15167<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Einen indirekten, aber bedeutenden Einfluss hatte Feuerbachs Philosophie auf eine ganze Generation von Naturwissenschaftlern und Medizinern, die f\u00fcr die Erkl\u00e4rung des Naturgeschehens keine \u00fcbernat\u00fcrlichen Ursachen mehr gelten lassen wollten. Die Freidenkerbewegung beruft sich auf ihn, auch Max Webers grundlegender Begriff der \u201eDeutung\u201c erinnert an das Verfahren von Feuerbachs Religionskritik. Einen Kenotaph zu Feuerbachs Gedenken auf dem Rechenberg, der 1933 vergraben wurde, stellte der SPD-gef\u00fchrte Stadtrat N\u00fcrnbergs gegen den Widerstand von CDU und FDP 1955 wieder auf. Gegner versuchten, mit einer letztlich erfolglosen Verfassungsbeschwerde das Denkmal wieder zu beseitigen, es stand zeitweise unter Polizeischutz. Christlich-fundamentalistische T\u00e4ter beschmierten es bis in die j\u00fcngste Vergangenheit.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Er gilt als Bindeglied zwischen Hegel und Marx und wurde mit seiner Religionskritik zur Leitfigur des deutschen Vorm\u00e4rz: Ludwig Feuerbach. 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