{"id":6658,"date":"2025-04-28T05:13:33","date_gmt":"2025-04-28T04:13:33","guid":{"rendered":"https:\/\/www.dr-thomas-hartung.de\/?p=6658"},"modified":"2025-04-28T05:13:34","modified_gmt":"2025-04-28T04:13:34","slug":"christoph-hein-das-narrenschiff","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.dr-thomas-hartung.de\/?p=6658","title":{"rendered":"Christoph Hein: &#8222;Das Narrenschiff&#8220;"},"content":{"rendered":"\n<p>Er hoffe auf eine Welt, in der man leben k\u00f6nne, ohne sich aufs \u00dcberleben konzentrieren zu m\u00fcssen, sagte Hein 2015 angesichts des Merkelschen Grenzchaos. Zehn Jahre sp\u00e4ter legt er nun sein Alterswerk vor &#8211; Roman, Historiographie, belletristische Dokumentation einer Welt, in der man \u00fcberleben konnte und sich zugleich aufs Leben konzentrieren musste&#8230; all das ist das &#8222;Narrenschiff&#8220;. Und noch viel mehr. W\u00fcrde er noch leben, h\u00e4tte ich MRR empfohlen, als Antwort auf seine Setzung &#8222;Ich warte immer noch auf den Roman, der mir endlich die DDR erkl\u00e4rt&#8220;, diesen zu lesen. Auch wenn der sicher nicht die Antwort ist, die MRR gewollt h\u00e4tte.<\/p>\n\n\n\n<p>Denn zuviel formales ist auszusetzen. Der Stil ist noch sachlicher, lakonischer geworden, nur noch selten geraten Hein S\u00e4tze wie &#8222;In einem versteinerten Land kann man die Steine nicht mehr zum tanzen bringen&#8220;. Zudem beschreibt, ja behauptet er mehr, was sich eigentlich durch Dialog oder Handlung erschlie\u00dfen sollte. Viele Figuren &#8211; der Verleger Kaczmarek ist er offenbar selbst, die Kathinka seine verstorbene erste Frau, andere kann man nur erahnen &#8211; bleiben blass und h\u00f6lzern, zudem merkt man dem Autor seine Sympathien f\u00fcr einige deutlich an. Und die Auswahl der literarisierten Fakten erschlie\u00dft sich nicht wirklich: die Biermann &#8211; Aff\u00e4re etwa f\u00e4llt v\u00f6llig untern Tisch.<\/p>\n\n\n\n<p>Worum geht&#8217;s? Christoph Hein erz\u00e4hlt am Beispiel zweier M\u00e4nner, ihrer Partnerinnen, ihrer Familien und Freunde eine Geschichte der DDR, von der Gr\u00fcndung der Sowjetischen Besatzungszone bis zur Friedlichen Revolution und zur Wiedervereinigung. Der Schwerpunkt liegt auf den ersten 20 Jahren, der \u00c4ra Ulbricht. Wichtige Z\u00e4suren werden aus Sicht der Funktionstr\u00e4ger gespiegelt: 1953, 1956, 1961, 1968 bis zur Wende: Zum einen ist da der \u00d6konom Karsten Emser, lange Exilant in Moskau, nun Mitglied im Zentralkomitee der herrschenden Partei. Und dann gibt es noch den Bergbau-Ingenieur Johannes Goretzka, der in sowjetischer Kriegsgefangenschaft \u2013 im &#8222;Nationalkomitee Freies Deutschland&#8220; \u2013 vom Nazi zum Kommunisten wurde und jetzt von einer gro\u00dfen Karriere im DDR-Machtapparat tr\u00e4umt.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"https:\/\/www.dr-thomas-hartung.de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/490896176_10237006639725235_1546629166348790215_n.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"526\" height=\"701\" src=\"https:\/\/www.dr-thomas-hartung.de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/490896176_10237006639725235_1546629166348790215_n.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-6659\" srcset=\"https:\/\/www.dr-thomas-hartung.de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/490896176_10237006639725235_1546629166348790215_n.jpg 526w, https:\/\/www.dr-thomas-hartung.de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/490896176_10237006639725235_1546629166348790215_n-225x300.jpg 225w\" sizes=\"(max-width: 526px) 100vw, 526px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Heins &#8222;Narrenschiff&#8220;<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Beide Genossen &#8211; gute Fachpolitiker- sind mit verantwortlich f\u00fcr eine Politik, mit der freie, unabh\u00e4ngige Geister best\u00e4ndig drangsaliert und schikaniert wurden. In der Perspektive seines Romans sind Emser und Goretzka die Narren auf dem Narrenschiff. Hein sagt im MDR \u00fcber den Titel seines Romans: &#8222;Es ist dieses Doppeldeutige. Es sind nicht Verbrecher, sondern Narren, was auch etwas Freundliches hat. Es erz\u00e4hlt von der Hoffnung dieser Leute, dass sie eine unsinnige Hoffnung hatten und scheitern mussten. Aber da schwingt noch ein bisschen Anerkennung f\u00fcr ihre Hoffnung mit.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>In den zentralen Lebensl\u00e4ufen, denen er folgt, wird zwar der ideologische Weltverbesserungsanspruch und die antifaschistische Grundhaltung des ostdeutschen Gegenmodells gegen den &#8222;Westen&#8220; sichtbar, aber auch jener Mief und jene opportunistische Autorit\u00e4tsgl\u00e4ubigkeit, die den Staat f\u00fcr viele lange zum multiplen Gef\u00e4ngnis machte. Fein s\u00e4uberlich schildert Hein den Lauf der Dinge vom Anfang bis zum Ende, vom Einfliegen der ersten deutschen kommunistischen F\u00fchrungskader aus Moskau, sobald die Schlacht um Berlin geschlagen war, bis zur Wiedervereinigung, die keine Einheit herstellte, sondern &#8211; PR-Sprech f\u00fcr den Beitritt &#8211; auch im Roman viele verst\u00f6rte und neues Leid anrichtete: die Selbstmorde vieler restitutionsbelasteter Eigner inklusive. &#8222;Die Menschen, \u00fcber die ich schreibe, so Hein in der &#8222;Berliner Zeitung&#8220;, &#8222;haben versucht, einen demokratischen, antifaschistischen Staat zu errichten. Oft recht ungebildete Leute, die eine absurde Wirtschaftspolitik betrieben (&#8230;) Es war alles absurd, es war eine Narretei.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Mit Yvonne und Johannes Goretzka nebst Tochter Kathinka, Rita und Karsten Emser sowie dem Literaturwissenschaftler Benaja Kuckuck hat Christoph Hein ein Personal, das alle entscheidenden Etappen der DDR miterlebt und kommentiert. Sie alle versuchen letztlich, m\u00f6glichst unauff\u00e4llig und gleichzeitig f\u00fcr sie m\u00f6glichst vorteilhaft durchs Leben zu kommen. Den Traum vom realen Sozialismus, der sich als besseres Gesellschaftsmodell als der Kapitalismus erweisen m\u00fcsse, tr\u00e4umen nur wenige tats\u00e4chlich. Sie machen meist, was ihrer Meinung nach getan werden muss. So, wie die junge Witwe, die den Werbungen des um 18 Jahre \u00e4lteren, kriegsversehrten Metallurgie-Experten und Funktion\u00e4rs Goretzka rasch nachgibt, um sich und ihr Kind versorgt zu wissen, das sie von einem offenkundig ermordeten Juden hat. Sp\u00e4ter gibt sie dem Dr\u00e4ngen ihres Gatten, der seine NS-Vergangenheit mit allen Mitteln verbergen m\u00f6chte, nach und tritt widerstrebend der SED bei. Eine Vernunft-, aber keine Herzensentscheidung. Die sich bezahlt macht: Yvonne Goretzka bleibt nicht einfache Sekret\u00e4rin, sondern macht Karriere in der Kulturverwaltung, legt sich Liebhaber zu, sammelt exzessiv Importschuhe und setzt Kummerspeck an.<\/p>\n\n\n\n<p>Es ist genau dieses Monstr\u00f6se, dieses bewusst gegen sich selbst leben, um oberfl\u00e4chlich klarzukommen, das eine wesentliche Ursache f\u00fcr die vielen Deformationen im Individuellen und Famili\u00e4ren und die seit 1990 keimende Autorit\u00e4tsablehnung ist. In diesem Fall kommt gar noch ein verst\u00f6rendes weibliches Element dazu, das schon in Jurek Beckers &#8222;Amanda Herzlos&#8220; treffend gestaltet wurde.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber auch Walter Ulbricht hat im Narrenschiff rasch ausgetr\u00e4umt. So h\u00e4lt er das Land nach dem Krieg nur f\u00fcr \u00fcberlebensf\u00e4hig, wenn es Pommern und Schlesien zur\u00fcckbekommt. Stalin setzt dagegen auf Polen und erteilt den R\u00fcckgabeforderungen der deutschen Genossen 1951 eine klare Absage. Auch beim j\u00e4hen Ende von Ulbrichts Karriere packt Hein nach eigener Aussage verb\u00fcrgtes Insiderwissen hinein: Seine Entmachtung durch Erich Honecker 1971 sei ein von Maschinenpistolen im Anschlag begleiteter erpresserischer Polit-Coup gewesen. Das war selbst mir neu. Dass die Vorsitzenden der liberalen und der Bauernpartei SED Mitglieder mit Parteiauftrag gewesen w\u00e4ren, stellt Hein auch als Fakten dar. Die wortreich eingeordnete Schul- Anekdote um Ulbrichts Tochter Beate halte ich f\u00fcr albern und unpassend.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Wege der Funktion\u00e4re gestalten sich unterschiedlich. Emser, der geduldete bis bel\u00e4chelte Abweichler, ist bis zum Ende der DDR Mitglied des Zentralkomitees. Goretzka wiederum, als Ehemann und Familienvater ein Scheusal, f\u00e4llt aufgrund eigener Ansichten zur Wirtschaftspolitik bei der Partei in Ungnade. Fortan k\u00e4mpft er verbittert um eine Rehabilitierung. Fast alle dieser gebrochenen Figuren weisen diese verbitterten, verh\u00e4rteten Z\u00fcge auf, lassen sie trotz gelegentlicher humoristischer Elemente unsympathisch erscheinen. Das trifft auch auf den Kurzauftritt von Markus Wolf zu. Es liegt eine Schwere, ja Beklemmung \u00fcber den 750 Seiten, die sicher auch dieser Funktion\u00e4rsdramaturgie geschuldet ist &#8211; an der allerdings die Menschen brechenden Mechanismen einer Partei hervorragend darzustellen sind, und die betreffen nicht nur die SED. \u00dcberhaupt ist sehr viel aktualisierbar aus dem Text: neben dem Parteicharakter und ihren ebenso verbohrten wie ungebildeten Funktion\u00e4ren auch die Gleichf\u00f6rmigkeit von Bildung und Wissenschaft.<\/p>\n\n\n\n<p>Zum existentiellen Kipppunkt f\u00fcr beide wird die Geheimrede Chruschtschows auf dem 20. Parteitag der Kommunistischen Partei in der Sowjetunion, 1956, das erste Eingest\u00e4ndnis der Verbrechen Stalins. Sie sind fortan mit einer gro\u00dfen Frage konfrontiert: Wie will oder kann man noch Kommunist sein, wenn man wei\u00df, dass im Namen dieser Ideologie furchtbare Gewalt ver\u00fcbt worden ist? Die Antwort bleibt offen. Der Untergang der DDR f\u00e4llt f\u00fcr Emser und Goretzka zusammen mit Krankheit und Tod \u2013 eine symbolische \u00dcberschneidung. Oder Erl\u00f6sung? Jahrzehntelang haben sich diese M\u00e4nner selbst betrogen. Sie wollen nicht eingestehen, dass ihr Staat auf L\u00fcgen, Gewalt und Unfreiheit gegr\u00fcndet wurde. Und eben: dass auf dieser Grundlage kein Staat zu machen ist.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/www.dr-thomas-hartung.de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/490896176_10237006639725235_1546629166348790215_n-1-scaled.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"1024\" height=\"676\" src=\"https:\/\/www.dr-thomas-hartung.de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/490896176_10237006639725235_1546629166348790215_n-1-1024x676.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-6660\" srcset=\"https:\/\/www.dr-thomas-hartung.de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/490896176_10237006639725235_1546629166348790215_n-1-1024x676.jpg 1024w, https:\/\/www.dr-thomas-hartung.de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/490896176_10237006639725235_1546629166348790215_n-1-300x198.jpg 300w, https:\/\/www.dr-thomas-hartung.de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/490896176_10237006639725235_1546629166348790215_n-1-768x507.jpg 768w, https:\/\/www.dr-thomas-hartung.de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/490896176_10237006639725235_1546629166348790215_n-1-1536x1014.jpg 1536w, https:\/\/www.dr-thomas-hartung.de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/490896176_10237006639725235_1546629166348790215_n-1-2048x1352.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Der Autor 2024. Quelle: https:\/\/www.lvz.de\/kultur\/regional\/christoph-hein-in-leipzig-ueber-literatur-machtlos-aber-nicht-ohnmaechtig-MZV2Z432ERE5RBSZENZG37LRR4.html<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Die Funktion\u00e4re halten bis zum Untergang der DDR an ihren \u00dcberzeugungen fest, auch wenn zu sp\u00fcren ist, dass sie mehr und mehr ins Wanken geraten. Ganz anders die n\u00e4chste Generation, insbesondere Goretzkas Stieftochter Kathinka. Sie, eigentlich das Zentrum im Roman, ger\u00e4t immer mehr in Distanz zur Welt ihrer Eltern. Als Sch\u00fclerin spielt sie in einer Theatergruppe, die an Wolf Biermanns &#8222;berliner arbeiter- und studententheater&#8220; aus den fr\u00fchen 60er-Jahren erinnert \u2013 ein kreativer Freiraum, kurz nach seiner Gr\u00fcndung von der SED verboten. Sp\u00e4ter heiratet Kathinka \u2013 zum \u00c4rger der Alten \u2013 einen Pfarrerssohn und zieht mit ihm nach Leipzig. In den sp\u00e4ten 80er-Jahren besucht sie die Friedensgebete in der Nicolaikirche. &#8222;Das war auch etwas sehr Typisches f\u00fcr die DDR, dass diese erste Generation an ihren Idealen festhielt, w\u00e4hrend die Kinder und dann nochmal die Enkelkinder-Generation sich deutlicher abwandte und sehr viel kritischer als die Eltern und Gro\u00dfeltern die DDR betrachteten&#8220;, erz\u00e4hlt Christoph Hein. Das sei im ganzen Land etwas Vorherrschendes gewesen, dass die nachfolgenden Generationen sehr viel kritischer auf dieses Land blickten und sich dazu verhielten als die sogenannte Aufbau-Generation. Doch auch sie, hochgebildete promovierte Philosophin, findet sich am Ende, mit 47, arbeitslos. Sie k\u00fcsst , und damit schlie\u00dft sich der Rahmen des Romans, jene Postkarte, die sie als Klassenbeste mit dem ersten DDR Pr\u00e4sidenten Wilhelm Pieck zeigt, zerrei\u00dft sie in kleine Schnipsel und wirft sie in den Papierkorb. Aus, vorbei. Der einzige Lichtblick des Romans ist also auch keiner. Dazu passt das Cover: ein Ausschnitt aus der &#8222;Bauchbinde&#8220; am Berliner Haus des Lehrers von Walter Womacka. Der Titel &#8222;Unser Leben&#8220;. Wenigstens steht es noch. Aber die DDR, so Heins d\u00fcstere Prognose im letzten Spiegel, wird r\u00fcckstandslos verschwinden.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich bin ein gro\u00dfer, ein bekennender Hein-Fan und fordere nach wie vor seine Aufnahme nicht nur in den Lehrplan Deutsch, sondern auch Geschichte. Aber dieser Text des 81j\u00e4hrigen &#8211; es ist vielleicht sein letzter gro\u00dfer &#8211; hinterl\u00e4sst mich nicht wie die anderen aufgew\u00fchlt, sondern resigniert: ob der zerst\u00f6rerischen Gleichartigkeit von Machtmechanismen, einerlei ob im Faschismus, Stalinismus oder Demokratismus. Um Menschen geht es nie, sondern um Ideologien, denen man sich unterwerfen soll zum Preis des pers\u00f6nlichen Untergangs. Das finde ich kein gutes Zeichen zumal zur Auferstehungszeit.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich bin ein gro\u00dfer, ein bekennender Hein-Fan und fordere nach wie vor seine Aufnahme nicht nur in den Lehrplan Deutsch, sondern auch Geschichte. 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