„Christliches Abendland“: Kampf- oder Ausfluchtsbegriff?
29. April 2026 von Thomas Hartung
Die Kirche gerät in eine eigenartige Scheu vor dem eigenen kulturellen Erbe – und ersetzt Substanz durch Formelhaftigkeit. Das „Abendland“ wird nun nicht mehr als historisch gewachsene Ordnung verstanden, sondern nur mehr als Verdacht, als Codewort der Abgrenzung – und natürlich als rhetorischer Marker „rechter“ Politik.

Meine Anmerkungen zur Deutschen Bischofskonferenz, die gern verbreitet werden können.
Dazu auch mein aktueller Kontrafunk-Kommentar.