15. Juli 2026 von Thomas Hartung
Jede Selbstverständlichkeit wird in Herrschaft übersetzt, jede Tradition wird zur Zumutung, jede soziale Form wird so lange dekonstruiert, bis nur noch ein unguter Rest aus Dienst, Last und falschem Bewusstsein übrigbleibt. Nicht Karls wird hier entlarvt, sondern eine Autorin demaskiert sich selbst, die offenbar gar nicht mehr anders kann, als permanent gegen Natürlichkeit anzudenken, ja ihr kognitiv zu wehren.

Meine Anmerkungen zum Verriss von „Karls Erdbeerdörfern“ im Spiegel, die wie immer gern verbreitet werden können.