Helden in der Nachzeit: Was vom Manne übrig blieb
17. August 2026 von Thomas Hartung
Eine Gesellschaft, die den Mann entheroisiert, entritualisiert und entsubstantialisiert hat, erzeugt früher oder später Hunger nach jener Form, die sie abgeschafft zu haben glaubte. Der Held ist in der spätliberalen Ordnung eine verdächtige Figur geworden.

Meine Anmerkungen zur „Neo-Antike“, die wie immer gern geteilt werden können.