Die Demokratie auf dem Beifahrersitz
18. Oktober 2026 von Thomas Hartung
Bus- und Bahnfahrten ermöglichten zufällige Begegnungen mit Fremden und trainierten dadurch den demokratischen Umgang miteinander. Das Auto dagegen sei ein abgeschlossener Raum, in dem man sich vornehmlich mit Menschen bewege, die man bereits kenne. Wer sich darin zurückziehe, entziehe sich dem Kontakt mit Andersdenkenden. Diese Abschottung könne es rechten politischen Kräften erleichtern, Ängste vor Fremden zu schüren. Das ist kein Witz.

Meine Anmerkungen zu Katja Diehl, die wie immer gern verbreitet werden können.