Dschingis Khan, der Klimaheld
24. Oktober 2026 von Thomas Hartung
Dschingis Khan und seine Nachfolger verwüsteten im 13. Jahrhundert weite Teile Asiens, ließen Städte zerstören und Felder veröden, Millionen Menschen starben. Wo zuvor Menschen gelebt und Landwirtschaft betrieben hatten, eroberte sich die Natur ihren Raum zurück. Wälder wuchsen nach, Bäume entzogen der Atmosphäre Kohlendioxid – und die Erde wurde kühler. So der neueste Mythos aus den Niederungen der Klimawissenschaft. Der größte Eroberer seiner Zeit erscheint so – und zwar ausgerechnet durch das Ausmaß seiner Gewalttaten – als unfreiwilliger Klimaschützer.

Meine Anmerkungen zum jüngsten Klima-Unsinn in der WELT.