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Archiv für die 'Allgemeines' Kategorie

Vor 25 Jahren starb Hajo Friedrichs. Er gab dem bedeutendsten deutschen Journalis-tenpreis seinen Namen – und müsste heute erleben, wie Kollegen sein Lebenswerk zerstören.

Umweltsau und blonder Handball: Der WDR kommt 2020 nicht aus den Schlagzeilen. Er soll auch zur Flucht nach Deutschland aufgerufen und Zeugen für Falschaussagen bezahlt haben.

„Schwarzfahren“ sei eine rassistische Metapher, ein sichtbarer Sarotti-Mohr bereits „Alltagsrassismus.“ Linksgrüne Umerziehungsversuche ideologisieren inzwischen selbst die Farbenlehre.

Die Bewertungen der Erfurter Ministerpräsidentenwahl und ihrer Folgen schwanken zwischen „Demokratieabschaffung“, „rechtem Dammbruch“ und „politischer Posse“. Eine Sortierung.

Er galt als „Zuchtmeister“ der SPD, saß 34 Jahre im Bundestag und wurde als KPD-Denunziant enttarnt: Herbert Wehner. Der rote Schimpfkanonier starb vor 30 Jahren.

Manchmal entwickeln Begriffe ein Eigenleben und trennen sich aus vielerlei Gründen von den Personen, mit denen sie eine kausale Einheit bilden. So beruhte der „Sputnikschock“ von 1957, der die erst entsetzten emotionalen, später emsigen wirtschaftlichen Reaktionen vor allem der USA auf den Start des ersten künstlichen Satelliten beschreibt, auf dem Rüstungsprogramm des sowjetischen Staatschefs Nikita […]

„Neger“, „Zigeuner“, jetzt „Mohr“ – in Bayern geht es „rassistischen Unworten“ verstärkt an den Kragen: Aktivisten wollen das Augsburger Hotel „Drei Mohren“ umtaufen – in „Drei Möhren.“ Trotz Schweigespirale beginnt jedoch selbst die öffentliche und veröffentlichte Meinung, wie Thomas Hartung in seiner aktuellen Kolumne referiert, unter dem Eindruck deutlicher Umfrage-Ergebnisse zu kippen: in Richtung eines […]

Er war bis Horst Köhler der einzige Bundespräsident, der vorfristig zurücktrat: der gesundheitlich und rhetorisch angeschlagene Heinrich Lübke. Vor 125 Jahren wurde der „vergessene Präsident“ geboren.

Der vierte Bundespräsident galt als politisches Leichtgewicht und volkstümlicher Lebemann: Walter Scheel. Doch er drückte auch der neuen Ostpolitik seinen Stempel auf. Jetzt würde er 100 Jahre alt.

„In einem Text zu Sachsens SEK schreibe ich, ‚dass die primären Fragen dieses Landes wie Massenmigration, innere Sicherheit oder soziale Gerechtigkeit mit Diskussionen um das Aussehen von Polizeisitzlehnen beantwortet werden’“. Mein Interview zum Buchstart im Mai-Heft der „zuerst“.

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