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Archiv für die 'Allgemeines' Kategorie

„eine Kriegstrompete“

Nicht sein Thesenanschlag 1517, sondern Luthers „Adelsschrift“ gilt heute als „Manifest der Reformation“. Der Text erschien von 500 Jahren.

Die Stiftung Lesen präsentiert eine Empfehlungsliste von „Büchern gegen Rassismus“. Das ist fürsorglicher Totalitarismus im Dienst linker Ideologie.

Der Deutsch-Schweizer war der personifizierte amerikanische Pioniergeist, machte Kalifornien fruchtbar und starb vor 140 Jahren als ärmster reichster Mann der Welt: Johann August Sutter.

Im Namen der neuen Gottheit „Antirassismus“ werden vorgeblich „belastete“ Monumente geschliffen. Der politische Ikonoklasmus führt stattdessen zu neuen Lenin-Statuen.

Im Gefolge der Protestgewalt gegen den Polizeitod eines Schwarzen wollte Trump die Antifa verbieten. Das linkspolitische Mediendeutschland dreht durch – und das linke Sportdeutschland heuchelt.

Während in Schwerin eine Linksextreme Verfassungsrichterin wird, soll ein „neurechter“ Autor als Kulturamtsleiter in Sachsen „rückgewählt“ werden. DDR und BRD werden zunehmend eins. Mein neuer Tumult-Text dreht sich um die unsäglich undemokratischen aktuellen Vorgänge in Radebeul.

Dass Walter Ulbricht in der DDR Kirchen sprengen ließ, galt als Willkürakt proletarischer SED-Diktatur. Wie muss man es nennen, wenn ein SPD-Politiker das Berliner Maifeld „abtragen“ will?

Der „Pforzheimer Kurier“ gibt am 13. Mai unter der Überschrift „Hofsäß fordert Reaktion der AfD“ den Inhalt einer Pressemitteilung vom 7. Mai wieder, in der der designierte SPD-Landtagskandidat für den Enzkreis, Michael Hofsäß, die lokalen AfD-Abgeordneten Bernd Gögel, Fraktionschef, und Bernd Grimmer im „braunen Sumpf“ wähnt. Da hier so viel Unwissenheit, gepaart mit ideologischer Überheblichkeit und sozialer Respektlosigkeit aufscheint, lasse ich mich mal als Ex-Landesvize Sachsen sowie inzwischen Pressesprecher der Stuttgarter Landtagsfraktion herab, dem Bübchen, das mein Schüler bzw. Student sein könnte, ein paar Widerworte um die Ohren zu hauen.

Das Massaker von Sharpeville vor 60 Jahren veranlasste die UN zu ihren Antirassismuswochen. In Deutschland wurde daraus jetzt ein Plädoyer für Einwanderung und Volksauflösung.

Kanzler Kohl habe mehr Macht, er aber mehr Ansehen, sagte Bundespräsident Richard von Weizsäcker. Der Parteienkritiker und brillante Redner wurde vor 100 Jahren geboren.

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