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Archiv für die 'Massenmediales' Kategorie

„In einem Text zu Sachsens SEK schreibe ich, ‚dass die primären Fragen dieses Landes wie Massenmigration, innere Sicherheit oder soziale Gerechtigkeit mit Diskussionen um das Aussehen von Polizeisitzlehnen beantwortet werden’“. Mein Interview zum Buchstart im Mai-Heft der „zuerst“.

64 Jahre Herrschaft: Die englische Königin Victoria gab einem ganzen Zeitalter ihren Namen. Die jahrzehntelang verwitwete „Großmutter Europas“ würde jetzt ihren 200. Geburtstag feiern.

„Nudity Rider“ sollen Schauspielerinnen nach „MeToo“ ein angenehmes Arbeitsklima bei Sexszenen sichern. Das führt zu Prüderie und stromlinienförmigen Geschichten ohne Seele.

Angela Merkels Afrika-Beauftragter Günter Nooke (CDU) steht massiv unter Beschuss: mit „kolonialen Stereotypen“ sei er „rassistischen Positionen“ entgegengekommen. Das ist absurd.

Sie wurde gerade 33 Jahre alt, ihrem Trauerzug folgten zwei Millionen Menschen: Argentiniens Präsidentengattin Evita Perón, die das Frauenwahlrecht einführte. Dieser Tage würde sie 100 Jahre.

Der Roman erschien vor 60 Jahren und brachte Günter Grass den Nobelpreis, der Film kam vor 40 Jahren in die Kinos und brachte Volker Schlöndorff den Oskar: „Die Blechtrommel“. Eine Würdigung.

Er etablierte den Italo-Western, machte Clint Eastwood und Charles Bronson zu Stars und schuf mit „Spiel mir das Lied vom Tod“ einen Kultfilm: Vor 30 Jahren starb Sergio Leone.

Vor 55 Jahren starb Veit Harlan, der die wichtigsten NS-Propagandafilme drehte. Angeklagt wegen „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“, wurde er vor 70 Jahren freigesprochen.

Er war der erste Buchverleger im Nachkriegsdeutschland und verkaufte ein Haus, um die Rechte an Marcel Proust zu erwerben: Peter Suhrkamp. Vor 60 Jahren starb er. Heute stirbt sein Lebenswerk.

Wenn ein SPD-naher Oscargewinner Angela Merkel unterstützt und Ernst Jünger verfilmt, kann er nur Volker Schlöndorff heißen. Ein enfant terrible des deutschen Films feiert jetzt 80. Geburtstag.

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