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Archiv für die 'Massenmediales' Kategorie

Lehrer mit der „falschen“ Gesinnung? Melden! AfD? Verbieten! Muslimische Gewalt an Schulen? Lässlich. Die GEW untergräbt inzwischen die Autorität ihrer Mitglieder – und die ARD macht mit.

AfD-Lachen ist „Nazi“, so die FAZ. Rechte Humoristen darf man doxxen, so das ZDF. Im vergifteten politischen Diskurs feiert Jorge von Burgos’ Spaßhass fröhliche Urständ. Das ist nicht lustig.

Ich bin ein großer, ein bekennender Hein-Fan und fordere nach wie vor seine Aufnahme nicht nur in den Lehrplan Deutsch, sondern auch Geschichte. Aber dieser Text des 81jährigen – es ist vielleicht sein letzter großer – hinterlässt mich nicht wie die anderen aufgewühlt, sondern resigniert.

Die Diskussion um Triggerwarnungen ist längst zu einem festen Bestandteil des Kulturkampfs geworden. Donald Trumps Präsidentschaft nährt die Hoffnung auf ein Ende – nicht nur davon. Meine neue Tumult-Kolumne, die gern verbreitet werden kann.

Die EU hat den Start ihrer „Entwaldungsverordnung“ verschoben. Die Galgenfrist ändert nichts am kulturellen Kahlschlag, der gedruckten Büchern den Garaus machen wird.

Anfang Februar veröffentlichte die FAZ ein Interview von Julia Encke mit dem Historiker Volker Weiß mit der Schlagzeile „Die NSDAP war weder links noch eine Unterschichtspartei“, das mich zu folgendem Leserbrief herausforderte:

Nicht nur von der Tagesschau, auch von der Belletristik wird seit diesem Jahr „Leichte Sprache“ adaptiert. Das Resultat ist verheerend, zeugt aber vom gewollten Verfall der deutschen Kulturnation.

Grünzertifizierte „Trusted Flagger“ sollen gegen „Hass und Hetze“ im Netz vorgehen, eine liberal definierte Kategorie „Sozialschädlichkeit“ gar ins Strafgesetzbuch gelangen. Wann kommen die Gulags?

Presseecho

Als Kreis- und Stadtrat ist von mir natürlich Medienwirksamkeit erwünscht – die aber in der Regel nur nach „Skandalen“ eintritt. Anbei zwei Beispiele aus dem Oktober.

Beteiligungsprojekte, Mitmachformate – der „zufällig ausgewählte“ Bürger ist neuerdings politisch und medial sehr gefragt. Dumm nur, wenn sich die „Zufallsauswahl“ als regierungskonform entpuppt. Oder dem Zufall entsprechend nachgeholfen wird.

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