Der Geiger und Komponist gilt als erster Superstar der Musikgeschichte und einer der größten, aber auch dämonischsten Virtuosen aller Zeiten: Niccolò Paganini. Vor 240 Jahren kam er zur Welt.
Er galt als Initiator des Glam Rock und bestverkaufter Einzelkünstler seit den Beatles: Marc Bolan. In diesem Monat jähren sich sein 75. Geburts- und sein 45. Todestag.
Als Filmbösewicht ist er jahrzehntelang Kult, steht mit 280 Filmen im Guinnessbuch der Rekorde und besingt am Lebensende Karl den Großen: Christopher Lee. Die „Dracula“-Ikone würde jetzt 100 Jahre.
Sie erlangte als deutsche Sängerin und Schauspielerin Weltruhm und machte als „Blonde Venus“ den Hosenanzug frauenfähig: Marlene Dietrich. Die „fesche Lola“ starb vereinsamt vor 30 Jahren.
Er komponierte die Olympia-Eröffnungen der Jugend 1936 und 1972 und schuf das wohl populärste Chorwerk des letzten Jahrhunderts: Carl Orff. Der Komponist und Musikpädagoge starb vor 40 Jahren.
Machine Head: Das Album von Deep Purple beinhaltet mit Smoke on the Water einen der weltweit legendärsten Rocksongs. Der Meilenstein der Musikgeschichte kam vor 50 Jahren auf den Markt.
Er schrieb fast 1000 Werke und führte mit dem Kunstlied eine neue musikalische Gattung ein, die er zugleich zur Vollendung führte: Franz Schubert, der jetzt seinen 225. Geburtstag feierte.
Er hält mehrere Schauspielerrekorde und galt als „Dandy des (20.) Jahrhunderts“: Johannes Heesters. Vor 10 Jahren starb der Star der heiteren Muse als zweitältester Mann Deutschlands.
Er gehörte zu den innovativsten Komponisten und Organisten seiner Zeit, als „arisch-deutsch“ wurde seine Musik im 3. Reich gefeiert: Anton Bruckner. Der einst umstrittene Virtuose starb vor 125 Jahren
Er schuf Tongemälde, berühmter als die ursprünglichen Bilder, und wurde erst durch seine Vollender wie Ravel bekannt: Modest Mussorgsky. Der russische Komponist starb vor 140 Jahren.