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Archiv für die 'Regionales' Kategorie

Erst war ihr Mann Nazi-Opfer – dann opferte sie nach 1945 kritische Bürger dem Sozialismus: Hilde Benjamin. Die „Blutige Hilde“ der DDR starb vor 30 Jahren – und wird heute von links wieder gefeiert.

Als Kunst deklariert eine Aktivistengruppe ein in Chemnitz angesiedeltes Denunziationsportal. Bürger sind geschockt, Politik und Justiz verärgert, manche Medien amüsiert. Deutschland fliegt auseinander.

Alarm in Bremens Bibliotheken: Ein Grüner fragt nach der Kennzeichnung „rechter“ Bücher, die Bücherei schafft von sich aus keine „rechten“ Texte an. Das ist Gesinnungsfaschismus.

Wer war zuerst da: Rassen oder Rassismus? Eine Ausstellung im Hygienemuseum Dresden gibt an-hand emotionaler Objekte eher ideologische denn wissenschaftliche Antworten. Das ist sehr ärgerlich.

„Das ist dramatisch“

Sanddorn ist eine gesunde Ostseeattraktion. Doch seit 2015 nehmen die Strauchbestände an den Küsten ab. Die Gründe sind unklar. Jetzt schlägt Mecklenburg-Vorpommern Alarm.

Ein verbeamteter Leipziger Juraprofessor steht unter Rassismusverdacht. Studenten, Politiker und Bürger befleißigen sich zu protestieren und zu disziplinieren. Meinungsfreiheit gerät so zur Farce.

Sänk ju, Karlheinz!

Die Duplizität der Ereignisse mit 24-Stunden-Frist ist ungewollt: einerseits bringt die AfD einen Antrag auf Verfassungsänderung in den Sächsischen Landtag ein, in dem die deutsche Sprache als Kulturgut verankert werden soll. Andererseits verleugnet VW seine Geschichte und Identität, in dem es ab 2021 Englisch als verbindliche Unternehmenssprache mit der Begründung einführen will, attraktiver für internationale Top-Manager zu werden. Warum ist das falsch und muss dringend überdacht werden?

Ich erfuhr soeben, dass Lutz Bachmann öffentlich eine Klarstellung meiner PEGIDA-Aktivitäten forderte; die liefere ich doch gern.

Wir müssen über unseren Umgang mit Pegida nachdenken. Auf einem Stammtisch in Dresden forderten jüngst 51 von 63 anwesenden Mitgliedern, dass der Kreisvorstand die Bundesvorstandsampfehlung dazu zurückweisen und den Bundesvorstand zum gemeinsamen Gespräch nach Dresden einladen soll, um sich ein Bild von Pegida und dem KV Dresden zu machen. Abgesehen von dem Fakt, dass zu unserem letzten Kreisparteitag die Anwesenden gerade mal an der „30“ kratzten: diese Zurückweisung halte ich aus folgenden Gründen für falsch.

Polen als analoges Land

Mein Resümee zu meinem Kurztrip nach Breslau, das ich seit 12 Jahre mal wieder besuchte und wo ich das Angenehme sowohl mit dem Nützlichen als auch dem Politischen verband:

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