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Archiv für die 'Regionales' Kategorie

Er produzierte zehntausende Werke, hatte unzählige Affären und wird in Hamburg bis heute als Genie verehrt: Horst Janssen. Jetzt würde der einstige Napola-Schüler 90 Jahre alt.

Er prägte den Begriff „Waldbau“, trennte als erster „Jagd“ und „Forst“ und gilt als Begründer der Forstwissenschaft in Deutschland: Heinrich Cotta. Vor 175 Jahren starb er.

Honecker hielt die Ehrenwache

Der Buchdrucker mit dem berühmten Vater war fast 20 Jahre lang Ost-Berliner Bürgermeister: Friedrich Ebert. Vor 125 Jahren wurde er geboren – und ist heute vergessen.

Sie gilt als urdeutsche Nachkriegserfindung und wird jährlich 800 Millionen Mal verkauft: die Curry-wurst. Vor 70 Jahren wurde sie erstmals zubereitet – nach Berliner Version. Es gibt aber noch andere.

CDU und AfD als stabile bürgerliche Zweierkoalition? Für diese Frage am Wahlabend wird einer MDR-Moderatorin AfD-Nähe, der Partei selbst Rassismus und völkisches Denken unterstellt.

Auf einer denkwürdigen UNESCO-Jahrestagung wurde vor 10 Jahren dem Elbtal der Welterbestatus aberkannt – und das Wattenmeer zum Weltnaturerbe ernannt. Naturschutz besiegt Selbstverliebtheit.

Der vielgeehrte Sozialist galt Mitte der 90er Jahre als „rechts“, gehört zu den letzten dialektischen Li-teraten und kann Dramatik ebenso gut wie Lyrik: Der Dresdner Autor Volker Braun, der jetzt 80 wird.

Erst war ihr Mann Nazi-Opfer – dann opferte sie nach 1945 kritische Bürger dem Sozialismus: Hilde Benjamin. Die „Blutige Hilde“ der DDR starb vor 30 Jahren – und wird heute von links wieder gefeiert.

Als Kunst deklariert eine Aktivistengruppe ein in Chemnitz angesiedeltes Denunziationsportal. Bürger sind geschockt, Politik und Justiz verärgert, manche Medien amüsiert. Deutschland fliegt auseinander.

Alarm in Bremens Bibliotheken: Ein Grüner fragt nach der Kennzeichnung „rechter“ Bücher, die Bücherei schafft von sich aus keine „rechten“ Texte an. Das ist Gesinnungsfaschismus.

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