Kai Wegners Forderung passt genau in dieses Muster: Nicht die Ursachen gesellschaftlicher Polarisierung sollen bekämpft werden, sondern ihre Sichtbarkeit. Die Demonstration wird nicht mehr als Grundrecht verstanden, sondern als Risiko, das präventiv begrenzt werden soll.
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Meine Anmerkungen zu Kai Wegners Zumutungen aus der FAZ, die wie immer gern geteilt werden können.
Wer den Maßstab völliger moralischer Makellosigkeit rückwirkend auf das 20. Jahrhundert anlegt, wird am Ende kaum noch Namen übrig behalten. Die Geschichte bestand nicht aus Heiligen. Sie bestand aus Menschen.
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Meine Anmerkungen zum Canceln von Erich Ponto, die wie immer gern geteilt werden können.
Wenn das Falsche gewählt wird, muss korrigiert werden — notfalls durch Druck, Delegitimierung oder institutionelle Rückabwicklung. Genau diese Logik wirkt heute bis in kommunale Kulturausschüsse hinein.
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Meine Anmerkungen zur Posse von Tittmoning, die gern geteilt werden können.
„Während alternative Medien permanent unter Extremismusverdacht gestellt werden, gelten gebührenfinanzierte oder etablierte Leitmedien automatisch als ‚vertrauenswürdig‘. Der Staat erhebt sich damit faktisch zum Wahrheitskurator“.
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Meine Anmerkungen zu den Plänen der Medienanstalten, die natürlich wie immer gern vebreitet werden können.
Wie kann eine jüdische Organisation einen Mann ehren, der „kulturkämpferische Narrative“ bedient, der „mitte-rechts anschlussfähig“ ist und der es ablehnt, den islamistischen Judenhass durch Relativierungen zu entschärfen?
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Meine Anmerkungen zur Verleihung des Leo-Baeck-Preis für Dieter Nuhr, die wie immer gern geteilt werden sollen.
Der Zuschauer soll gar nicht erst selbst urteilen, sondern bereits mit einem interpretativen Rahmen versorgt werden. Der Begriff „Antifaschist“ fungiert dabei wie ein moralischer Schutzschild. Wer unter diesem Etikett handelt, erscheint implizit bereits legitimiert – selbst dann, wenn er politische Gewalt ausübt.
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Was zum Arte-Skandal anzumerken ist und wie immer gern geteilt werden kann.
Zwei Städte, zwei vermeintlich lokale Entscheidungen, dieselbe nationale Dramaturgie: Aus einer organisatorischen Abwägung wird binnen Stunden ein Moralstück über Zensur, politischen Druck und die Frage, wer in öffentlichen Räumen noch sprechen darf.
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Meine Anmerkungen zu Klütz und Magdeburg, die wie immer gern geteilt werden können.
Es geht nicht um das Einzelbeispiel wie hier den Tennisverein; es geht um die endlose Häufung solcher schleichender Anpassungen und Veränderungen, die eben eine Gesamtentwicklung beschreiben, an deren Ende dieses Land seinen abendländischen Charakter verloren haben und nicht mehr wiederzuerkennen sein wird. Vielfach und in immer mehr Teilen des öffentlichen Raums trifft dies schon heute zu.
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Meine Anmerkungen zum Gießner Tennis-Alkoholverbot.
Warum verschwinden Schlagerformate aus dem Fernsehen, wenn fast die Hälfte der Deutschen Schlager hört? Weil Medien keine Musik abbilden, sondern Aufmerksamkeit verwalten. Das lineare Fernsehen verliert nicht, weil Schlager unpopulär wäre, sondern weil das lineare Modell selbst an Bindekraft verliert.
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Meine Anmerkungen zu den ARD-Programmänderungen, die wie immer gern geteilt werden können.
Eine Partei, die einst antrat, um bürgerliche Mehrheiten gegen linke Gesellschaftsumbauprojekte zu organisieren, sucht ihre Zukunft nun ausgerechnet in einer dauerhaften Allianz mit dem progressiven Milieu.
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Meine Anmerkungen zur Situation der CDU, die wie immer gern geteilt werden können.