Statt methodischer Präzision und sprachwissenschaftlicher Differenzierung bekommt der Leser ein Sammelsurium aus Verdächtigungen, historischen Assoziationen und parteipolitischen Zuschreibungen.
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Meine Anmerkungen zu unsäglichen „Analyse“ einer Mannheimer SPD-Stadträtin, die wie immer gern verbreitet werden können.
Das Denkmal soll nicht mehr an Härte erinnern, sondern an die Pflicht, vor jeder öffentlichen Nutzung eine moralische Unbedenklichkeitsprüfung zu absolvieren. Der gebürtige Leipziger Till Lindemann ist dafür das ideale Reizobjekt. Nicht, weil gegen ihn etwas bewiesen wäre – die Berliner Staatsanwaltschaft hat ihre Ermittlungen eingestellt –, sondern weil er in der deutschen Gegenwart jene Figur verkörpert, an der sich ein bestimmtes Milieu seine Erregungsfähigkeit immer wieder bestätigt.
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Meine Anmerkungen zum Till Fest, die wie immer gern verbreitet werden können.
Der große Sprung soll beschworen werden, ohne dass wirklich gesprungen wird. Die Formel wird also sofort wieder zurückgenommen. Genau so funktioniert die heutige Bundesrepublik: Sie lebt von der Gleichzeitigkeit großer Ansage und kleiner Bewegung. Sie redet wie eine Transformationsmaschine und handelt wie ein koalitionärer Ausschussstaat.
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Meine Anmerkungen zu Merz Geschichtsvergessenheit, die wie immer gern verbreitet werden können.
Wer dieselben Mittel übernimmt, die er seinen politischen Gegnern vorwirft, verteidigt den Rechtsstaat nicht; er höhlt ihn aus. Der eigentliche Prüfstein jeder rechtsstaatlichen Theorie lautet deshalb nicht: Wie beurteilen wir die AfD? Sondern: Würden wir dieselben Maßstäbe auch dann anwenden, wenn sich die politischen Vorzeichen umkehrten?
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Meine Anmerkungen zum akademischen AfD-Protest, die wie immer gern verbreitet werden können.
Ein öffentlich-rechtlicher Apparat, der lieber Alarmbilder produziert – damals mit Erkältungsviren, heute mit sommerlicher Hitze – und von zunehmenden Todesfällen und Bestattungen faselt, statt seinen Wissenschaftsjournalismus zu stärken, der braucht sich nicht zu wundern, wenn ihm das Vertrauen entzogen wird.
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Meine Anmerkungen zur unsäglichen SWR-Propaganda, die gern geteilt werden kann.
Nicht Steuben ist das Problem, sondern jede sichtbare Erinnerung daran, dass Geschichte aus anderen Tugenden bestand als aus Sensibilitätsmanagement, Haltungsdidaktik und nachträglicher Moralkorrektur. Steuben verbindet preußische Formstrenge mit amerikanischer Freiheitsgeschichte, militärische Disziplin mit republikanischer Selbstbehauptung. Eben deshalb ist er für die Gegenwart so unerquicklich: Er widerlegt die bequeme Erzählung, Freiheit sei immer weich, zivil und entgrenzt gewesen, während Disziplin, Form und soldatische Ordnung von vornherein unter Verdacht stünden.
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Meine Anmerkungen zur Potsdamer Posse, die heute final entschieden werden soll. Kann wie immer gern geteilt werden.
Die Wirklichkeit besitzt eine Eigenschaft, die Ideologien regelmäßig unterschätzen: Sie lässt sich ignorieren, aber nicht abschaffen. Die Geschichte der „Sicheren Häfen“ ist deshalb weit mehr als eine Episode deutscher Migrationspolitik. Sie ist ein Lehrstück über die Grenzen moralischer Politik.
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Meine Anmerkungen zum Kommunalen Aktionstag, die wie immer gern verbreitet werden können.
Anstatt zu fragen, warum Menschen, die sich regelmäßig in Deutschland aufhalten oder dauerhaft hier leben, einfache deutschsprachige Sicherheitsanweisungen nicht verstehen können, richtet sich der Blick sofort auf die Institutionen. Nicht das Integrationsdefizit wird problematisiert, sondern die mangelnde Anpassungsbereitschaft der Gesellschaft. Das eigentliche Problem verschwindet aus dem Blickfeld, während über dessen Symptome diskutiert wird.
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Meine Anmerkungen zur Debatte um das Heidebad Halle, die wie immer gern geteilt werden können.
Denn sobald staatliche oder staatsnahe Institutionen beginnen, Qualität öffentlicher Kommunikation aktiv herzustellen, verschiebt sich zwangsläufig die Grenze zwischen Ordnung und Inhalt. Aus der Regulierung technischer Infrastruktur wird die Regulierung gesellschaftlicher Wirklichkeit.
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Meine Anmerkungen zur neuen Übergriffigkeit der Landesmedienanstalten, die wie immer gern verbreitet werden können.