Es gehört zu den eigentümlichen Ironien der deutschen Gegenwart, dass ausgerechnet jene Traditionsunternehmen, die im Nationalsozialismus besonders gut funktionierten, heute am lautstärksten vor der AfD warnen.
Ausgerechnet jene Milieus, die permanent vor „Faschismus“ warnen, reproduzieren zunehmend selbst jene Denkformen, die sie offiziell bekämpfen: moralische Homogenisierung, Feindmarkierung, politische Entmenschlichung, institutionelle Ausschließung.
Der Faschismusbegriff dient heute immer seltener der historischen Erkenntnis, sondern zunehmend der affektiven Mobilisierung. Er ist nicht mehr Kategorie, sondern Alarmanlage. Nicht mehr Beschreibung, sondern Bannspruch.
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Meine Anmerkungen zu Eva von Redekers Elaborat, die wie immer gern geteilt werden können.
Denn die politische Logik lautet längst nicht mehr: Wie schützen wir Freiheit im digitalen Raum? Sondern: wie bringen wir digitale Öffentlichkeit wieder unter politische Kontrolle?
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Meine Anmerkungen zu Weimer, Klingbeil & Co., die wie immer gern verbreitet werden können.
Die Schule soll kein Ort politischer Bildung mehr sein, sondern ein Schutzraum gegen falsche Politik. Und „falsch“ ist inzwischen alles, was rechts der Grünen liegt.
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Meine Anmerkungen zum ZPS und der „GD“-Schultour, die wie immer gern geteilt werden dürfen.
Zuerst zerstört man durch ideologisch getriebene Energiepolitik die Wettbewerbsfähigkeit der Industrie – und anschließend subventioniert man dieselbe Industrie mit Steuergeld, damit sie unter den politisch verursachten Bedingungen überhaupt noch existieren kann. Das ist kein Markt mehr. Das ist ein planwirtschaftlicher Kreislauf aus Regulierung, Verknappung und anschließender Staatsrettung.
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Meine Anmerkungen zum Klimagedöns vom 7. Mai, die wie immer gern verbreitet werden können.
Kein menschliches Gegenüber, das rot wird, das widerspricht, das vielleicht sogar recht hat. Keine peinliche Eskalation, kein Widerspruch, der aus dem Ruder läuft. Stattdessen: ein kalkulierbares, pädagogisch geregeltes Dialog-Setting. Das ist die alte Schulphantasie vom konfliktfreien Lernen – nur mit neuer Technik.
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Was zur Schnapsidee aus dem Siegerland anzumerken ist.
Erst wird Teilhabe moralisch maximal aufgeladen, dann wird das Medium, über das diese Teilhabe stattfindet, als etwas beschrieben, das „öffentlich-rechtlich“ hätte konstruiert werden müssen. Das ist die moderne Staatsrhetorik: Freiheit wird als Anspruch formuliert – und als Antwort wird Institutionalisierung angeboten.
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Meine Anmerkungen zu Carsten Brosda (SPD), die wie immer gern geteilt werden können.
Die Oma darf aber weder “Umweltsau” noch “Nazisau” noch versenkbarer Endgegner sein. Sie ist Trägerin von Erfahrung, Weisheit, Kontinuität und familiärer Identität und muss als solche gewürdigt werden. Kinder haben ein elementares Recht darauf, ihre eigene kulturelle Herkunft nicht primär als rassistisches oder klimaschädliches Hindernis zu erleben; schon gar nicht als spielerisches Tötungsziel!
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Meine Anmerkungen zum KiKa-Skandal, die gern verbreitet werden können.
Der Begriff „gemeinwohlorientierter Journalismus“ ersetzt Methode durch Moral. Nicht mehr das “Wie” der Berichterstattung steht im Zentrum, sondern das “Wozu”. Journalismus wird nicht länger als offener, fehlbarer und kontingenter Prozess verstanden, sondern als normatives Projekt mit vorgegebenem Ziel.
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Meine Anmerkungen zum NIUS-Hausverbot, die wie immer gern verbreitet werden können.