Wer eine konflikthafte Straßenlage mit zahllosen Fällen von Landfriedensbruch zum Demokratiefest verklärt, belohnt nicht Besonnenheit, sondern prämiert Eskalation. Denn in der Praxis sind es nicht die stillen Demonstranten, die „überregionale Schlagzeilen“ erzeugen, sondern diejenigen, die Drohkulisse, Lärm, Blockaden und Einschüchterung liefern. Der Rest dient als moralische Tapete.
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In der Kirche hat Kunst zu dienen – nicht das Evangelium der Kunst. Genau diese Hierarchie hat sich in Stuttgart ins Gegenteil verkehrt. Die Liturgie wird zur Vernissage, der Priester zum Kurator einer Bildidee, der öffentlich-rechtliche Sender zum Multiplikator einer theologischen Mode. Die Gemeinde hat die Rolle des irritierten Publikums, das die Botschaft womöglich „noch nicht versteht“. Wer sich verletzt fühlt, gilt als zurückgeblieben.
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Wenn europäische Darstellungen Jesus oder den Weihnachtsmann weiß zeigen, gilt das plötzlich als ideologisch verdächtig; wenn dieselben Figuren in anderen Kontexten „umgefärbt“ werden, ist das nicht etwa eine legitime Variante, sondern wird zum Akt politischer Korrektur erklärt. Die Botschaft ist eindeutig: Weißsein ist kein neutraler kultureller Default mehr, sondern ein Defekt, der korrigiert werden muss.
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„Gesellschaft ist ein soziologischer Befund; Literatur ist eine ästhetische Form. Wer beides verwechselt, macht aus Deutschunterricht Sozialkunde mit Buchdeckeln.“
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Dass sich jeder zweite Bürger für den besseren Verfassungsrichter hält, ist nicht Ursache, sondern Symptom eines Rollenwechsels. In seiner Frühphase war das Bundesverfassungsgericht nicht deshalb hoch angesehen, weil es „progressiv“ oder „konservativ“ war, sondern weil es sich erkennbar in der Rolle des Schiedsrichters bewegte: begrenzend, bremsend, zurechtweisend. Selbst kontroverse Entscheidungen blieben in der Logik eines „So weit und nicht weiter“. Spätestens mit Euro-Rettung, Klimapolitik und Corona hat sich diese Wahrnehmung aber gedreht.
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Kulturstaatsminister Wolfram Weimer hatte öffentlich davor gewarnt, historische Orte der AfD zu „überlassen“; man könne Arminius auch als „einen Robin Hood der Deutschen interpretieren“ – und wenn man „schweigend“ darüber hinweggehe, sei er „weg“ und gehöre nicht mehr „in die Mitte“. Das ist der entscheidende Satzbau: nicht “umstritten”, sondern “weg”. Nicht “diskutiert”, sondern “entzogen”. Der Mythos wird wie ein Logo behandelt, das man vor Markenpiraterie schützen müsse.
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Lügen und Willkür, getarnt als moralische Überlegenheit, untergraben inzwischen die Grundfesten unserer freiheitlich-demokratischen Ordnung. Der “Correctiv”-Text, der als Zündfunke diente, enthielt nachweisliche Falschaussagen, die eine Kette von Ausschlüssen auslösten: von Vereinen über Kirchen bis hin zu beruflichen Existenzen. Es ist Zeit, diese Dynamik zu sezieren und die Konsequenzen für die Demokratie zu benennen.
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„Rassismus und Kolonialismus dienen als Universalwerkzeug, mit dem eine zweitausendjährige Glaubensgeschichte aufgebrochen und in ein zeitgeistiges Machtkritik-Schema eingepasst wird.“
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Mit Gesinnungsprüfungen, Chatkontrolle und AfD-Ausschluss säubert Rheinland-Pfalz politisch den öffentlichen Dienst. Es drohen Gesinnungsdisziplinarrecht und Berufsverbot. Und Sachsen zieht mit.
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Der Nato-General Dragone empfahl kürzlich, der Westen müsse auch Präventivschläge gegen Russland ins Auge fassen. Ich kommentierte diese Äußerung auf Kontrafunk.
Innerhalb des Links gibt es das Stück zum Solodownload sowie das Manuskript.