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„Penny betreibt Umwelterziehung, die Tagesschau lobt das – mit fingierten Interviews. Gebührenzahler finanzieren so Gefälligkeitsjournalismus, Propaganda und Umerziehung zugleich. Das ist beschämend.“

Meine Abrechnung mit den jüngsten ÖR-Skandalen. Aufgrund der Vorlaufzeit der Kolumne ist das ZDF-Interview mit der Scholz-Vertrauten „Annika Liepold“ noch nicht mit aufgenommen.

Darf gern geteilt werden!

Bürgerkrieg der Gefühle

Rammstein-Sänger Till Lindemann wird seit Wochen medial demontiert – wegen vorgeblicher Frauendiskriminierung. Eine fast 70 Jahre alte Frauenstatue wird an der Uni Oldenburg gleich real demontiert – aus demselben Grund. Das kann selbst Feminismus nur noch mäandernd erklären.

Meine neue Tumult-Kolumne, die gern verbreitet werden kann.

In Freibädern häufen sich – auch sexuelle – Übergriffe einer Migrantenklientel. Zugleich darf ein Migrant medienwirksam behaupten, es sei obszön, wenn Frauen öffentlich Eis essen. Mit Oswald Spengler muss man inzwischen fragen: Welcher „Daseinsstrom“ gewinnt?

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Mit einem „Hitzeschutzplan“ will Karl Lauterbach (SPD) weitere Grundrechtseinschränkungen zementieren. Das ist der Sieg des planwirtschaftlichen Katastrophennarrativs über die gelebte Freiheit.

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Weil nicht „kultursensibel“, sollten deutsche Rentnerinnen auf der Buga nicht als Cleopatras tanzen. Eine Netflix-Doku dagegen zeigt die Pharaonin als Negerin. Weltgeschichtlich „Benachteiligte“ sichern sich nachträglich Vorteile – unter tätiger Mithilfe des linkswoken Milieus, das damit Realität fälscht.

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Es ist kein Geheimnis, dass mit fortschreitendem Frühjahr die Kraft des Bärlauchs von den Blättern in die Blüten wandert. Dieser Salat ist nicht nur was fürs Auge, sondern erfreut den Gaumen durch Kombination der scharfen Blüten mit den sowohl süßen als auch säuerlichen Zutaten. Ein Genuss!

Für den Salat

  • 300 g Bärlauchblüten
  • 1 Zwiebel, 1 EL Olivenöl
  • 4 Kumquats
  • 50 g Granatapfelkerne
  • 50 g Walnüsse
  • 1 Knoblauchzehe

Für das Dressing

  • 6 EL Olivenöl
  • 1 EL Honig
  • 2 EL Senf
  • 3 EL weißer Balsamicoessig (Apfelessig geht auch)
  • 1 TL Salz
  • 1 TL Kapern
  • ¼ TL gemahlener Pfeffer
  • ½ Zitrone (Salzzitrone geht auch)
Bärlauchsalat

Die Nüsse in der Pfanne anrösten. Dann die gehackte Zwiebel mit der Knoblauchzehe in Öl anbraten und die gescheibelten Kumquats dazu geben. In der Zwischenzeit erst den Honig in Öl und Senf auflösen und dann die anderen Zutaten zu einer Soße verrühren. Die gewaschenen Bärlauchblüten in eine Schüssel geben, den Pfanneninhalt und das Dressing darüber verteilen, zuletzt die Nüsse und die Granatapfelkerne darüber streuen, kurz mischen und sofort servieren.

Wer es gehaltvoller mag, kann geschnittenen Feta oder Mozarella hinzugeben.

Guten Appetit!

Springer-Chef Matthias Döpfner wurde nach der „investigativen“ Enthüllung privater SMS zum „bösen Buben“. Das war ein gleich dreifaches Armutszeugnis: Für Journalismus, Demokratie und – den Osten.

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In der Pandemie lieferten zunächst viele Wissenschaftler, was Politiker hören wollten – um sich jetzt als Opfer unwissenschaftlicher Kritiker, ja Medium von Metaphysik umzudeuten. Das ist unverfroren.

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Riesig statt fett

Eine neue Sensibilitätsindustrie bewertet Figuren rassistisch, macht aus fetten „riesige“ Menschen oder cancelt frauenlose Theaterstücke. Auf dem Altar „Wohlfühlkollektiv“ wird die Literatur geopfert.

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In Berlin entlud sich zu Silvester der Integrationsfrust migrantischer Jugendlicher. Ihre Gewalt wird aber nicht benannt, sondern verniedlicht, verschwiegen, ja verleugnet. So gibt sich der Staat auf.

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