„Vorgebliche Naturschützer“
23. November 2025 von Thomas Hartung
Reinhardswald-Verschandelung durch Windräder: Wie der Hessische Rundfunk kritische Bürger diffamiert.

Mein neuer Ansagetext, der gern verbreitet werden kann.
23. November 2025 von Thomas Hartung
Reinhardswald-Verschandelung durch Windräder: Wie der Hessische Rundfunk kritische Bürger diffamiert.

Mein neuer Ansagetext, der gern verbreitet werden kann.
22. November 2025 von Thomas Hartung
Auf dem Mainzer Weihnachtsmarkt, so will es die neue deutsche Sittlichkeit, bestellt man keinen Lumumba mehr. Man wünscht sich gefälligst kultursensibel „Kakao mit Schuss“ oder „Heiße Schokolade mit Rum“. Das Getränk bleibt, der Name wird exmatrikuliert.

Mein neuer Ansagetext, der gern verbreitet werden kann.
21. November 2025 von Thomas Hartung
Es gibt Momente, in denen die Gegenwart sich selbst karikiert. Die Spitzenorganisation der Filmwirtschaft (SPIO) erklärte jetzt, sie wolle ein „klares Zeichen gegen Rechtsextremismus“ setzen – und entzieht nachträglich 14 längst verstorbenen Filmkünstlern ihre Ehrenmedaille.

Mein neuer Ansagetext, der gern verbreitet werden kann.
20. November 2025 von Thomas Hartung
Das Tragen von Kopftüchern sei eine grundgesetzlich geschützte Ausübung der Religionsfreiheit und daher „grundsätzlich zulässig“ an Schulen – und eine Antragspflicht deshalb damit unvereinbar. Die Schule kapituliert prompt: Der Brief wird korrigiert, die Schulordnung angepasst. Unterwerfung.

Mein neuer Ansagtetext, der gern verbreitet werden kann.
15. November 2025 von Thomas Hartung
Eine PoC-Lehrkraft fordert im Netz, Worte mit dem Suffix „-ling” nicht mehr zu nutzen. Zwischen Flüchtling und Liebling entscheidet aber der Kontext. Sprache wirkt über Urteile, nicht bloße Listen.

Mein neuer Tumult-Essay, der gern geteilt werden kann.
14. November 2025 von Thomas Hartung
In einer Zeit, in der die Bildungspolitik Deutschlands unter dem Banner von Integration & Inklusion segelt, droht ein stiller Verrat an den Grundlagen unserer Kultur und vor allem unserer Sprache. Was als wohlmeinender Akt der Gerechtigkeit beginnt – die Anpassung von Lehrmaterialien an Kinder, deren Alltagssprache nicht Deutsch ist –, mündet in eine systematische Vereinfachung, die den intellektuellen Anspruch an alle opfert.

Mein neuer Ansagetext, der gern geteilt werden kann.
13. November 2025 von Thomas Hartung
„Ich bin selbst, per Definition des Wortes, ein Mohr“, schreibt Kacem El Ghazzali Anfang November in der “Neuen Zürcher Zeitung” (NZZ). Damit zerlegt ausgerechnet ein benannter „Betroffener“ das hiesige Taburitual: Das Sprechverbot macht aus „Mohr“ ein “M-Wort” und setzt es implizit dem “N-Wort”, dem vermaledeiten „Neger“, gleich. Genau diese Gleichsetzung aber verfehlt Geschichte, Praxis und Maß: Wer derart „kontextsensitiv“ argumentiert, erklärt den deutschen Diskurs zum Nabel der Welt.

Mein neuer Ansage-Text, der gern verbreitet werden kann.
12. November 2025 von Thomas Hartung
Wer als Leipziger Philosoph Verben wie „Putinisieren“ und „Lawrowieren“ konstruiert, etikettiert den Anruch statt Wahrheit. Gefragt sind Satz, Beweis, Urteil – sonst wird aus Sprache Duftmarketing.

Mein neuer Ansage-Text, der gern verbreitet werden kann.
11. November 2025 von Thomas Hartung
Jüngst feierte die Idee der „Menschheit“ als universalistische Utopie mal wieder fröhliche Urständ. Die Idee dahinter ist ahistorisch, pseudoharmonisch und kulturignorant.

Mein neuer Ansage-Text, der gern verbreitet werden kann.
10. November 2025 von Thomas Hartung
In einer Zeit, in der die kulturelle Identität Deutschlands unter dem Druck gesellschaftlicher Veränderungen zu zerfasern droht, ertönt aus den Reihen der Berliner Schülerschaft ein Ruf, der nicht nur symptomatisch für eine tiefgreifende Krise ist, sondern geradezu deren Beschleuniger: „Sido statt Schiller!“

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